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04/23/2021

Sicheres Rückgrat des Handels

Schlüsselfaktoren des Systemerhalter Paketlogistik sind digitaler Service und reibungslose Kommunikation.

Am Anfang der Pandemie war viel Ungewissheit, erst in der weiteren Entwicklung wurde klar, dass Paketdienste zur kritischen Infrastruktur zählen und eine systemrelevante Bedeutung hat. Somit durften gesperrte Gebiete befahren werden, trotz regionaler Ungleichheiten, die sich in der Pandemie sehr gut ein spielte. Viel schwieriger sei es gewesen, die Zusteller, Partner und Kunden auf veränderte Bedingungen, wie kontaktlose Zustellung einzustellen. Für die Administration lag die Herausforderung darin, dies alles vom Home Office aus zu organisieren. Eine der Hauptgefahren war, eine Überlagerung in den Depots wegen Nichtzustellbarkeit bei geschlossenen Geschäften. Dies konnte zum Glück abgewendet werden. Schlüsselfaktor dafür ist die rasche Kommunikation, nicht nur mit den Zustellern, sondern auch innerhalb des Paketshop-Netzwerks.

Webportal

Damit geschlossene Handelsunternehmen trotzdem schnell online verkaufen können, wurden Service-Lines für den Online-Versand eingerichtet. Inklusive Beratung bei der Einrichtung geeigneter Schnittstellen oder Nutzung über das Webpaket.

Plus und Minus 

Massive Einbrüche bei Firmenkunden (B2B) seit Ausbruch der Corona-Krise wurden durch einen noch stärkeren Anstieg im kommerziellen Segment (B2C) kompensiert. Für Paketdienstleister ergeben sich daher insgesamt keine Verluste: Kumulativ liegen die Steigerungen über den Vorjahren. Spannend wird jedoch, wie sich dieses Verhältnis nach der Pandemie wieder einpendeln wird. Verlagerungsbedingt gesunken ist der STOP-Faktor, also jene Paketanzahl, die pro Adresse gleichzeitig zugestellt werden. Das bedeutet, die Fahrer müssen für die gleiche Paketanzahl mehr Adressen anfahren.

Neue Prozesse

Nach Corona wird nichts mehr sein wie früher, deshalb arbeiten  Paketdienstleister schon jetzt mit Nachdruck an neuen Lösungen. Beispielsweise für die Paketübernahme. Viele Kunden wollen vielleicht gar nicht mehr persönlich unterschreiben, wenn es kontaktlos so gut geht. Alternative Möglichkeiten, wie Fotos von Paket und Übernehmer, stehe häufig der Datenschutz entgegen. Um dem rasant steigenden B2C-Volumen gerecht zu werden, sind Netzwerke von rund um die Uhr zugänglichen Paketboxen entstanden, was letztlich den Aktionsradius aller Beteiligten erweitert. Notwendig ist auch, die Frächter in schwierigen Krisenzeiten bei der Stange zu halten und ihr wirtschaftliches Überleben zu sichern.

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