Starautor Ian McEwan: „Ich war immer lustig“

Der britische Schriftsteller Ian McEwan über den guten Geschmack der CIA, binäres Denken, Berlin, Daniel Kehlmann und wie man sich während eines Interviews verliebt.

Interview: Christian Seiler

profil: Ihr neues Buch „Honig“ ist ein Spionageroman, der im London der 1970er-Jahre spielt. Was war zuerst da: das Setting – die Siebziger, der Kalte Krieg – oder die Figuren, mit denen Sie arbeiten wollten?
McEwan: Die Ursprünge liegen in meiner Lektüre über den kulturellen Kalten Krieg. Ich recherchierte gar nicht, aber ich war verblüfft, als ich erfuhr, wie viel Geld die CIA in den 1950er-Jahren durch ihre Front-organisationen in die Kultur investierte – heimlich, wohlgemerkt. Und ich war erstaunt, wie gut ihr Geschmack war.

profil: Die CIA investierte vor allem in Hochkultur …
McEwan: Ja. Für die CIA arbeiteten lauter Professoren aus Harvard oder Yale, sie wussten über Musik Bescheid, über Literatur und Malerei. Damals kam relevante Unterstützung für die amerikanische und europäi-sche Hochkultur von der CIA.

profil: Warum leistete sich die CIA das?
McEwan: Um die Freiheit der offenen Gesellschaft des Westens zu demonstrieren, ihre Fähigkeit, sich auszudrücken, und ihre kulturelle Vitalität. Dabei unterminierte sie das alles, indem sie ihre Unterstützung geheimhielt. Ein Paradoxon. Aber in mir begann sich die Idee zu verfestigen, eine Spionagegeschichte darüber zu schreiben, wie Nachrichtendienste die Fantasie unterwandern, indem sie in die Kultur eindringen.

profil: Und eine Liebesgeschichte.
McEwan: Dazu gehörte natürlich auch eine Liebesgeschichte.

profil: Eine der Hauptfiguren, der junge Dichter Tom Haley, gleicht dabei verblüffend dem jungen Ian McEwan.
McEwan: Schon in der ersten Szene, die ich schrieb, wählte ich die Universität von Sussex als Schauplatz und nicht Cambridge, wo die meisten Agenten angeworben wurden. Indem ich Tom Haley also meine Universität gab, war es ein kleiner Schritt, ihm auch meine Geschichten und biografische Züge zu geben, das literarische Milieu von London in den frühen 1970er-Jahren.

profil: Wollten Sie mit diesem Buch wieder in Ihre Jugend eintauchen?
McEwan: Ja, es half natürlich, in die Historie jener Zeit mittels meiner eigenen Erlebnisse einzusteigen. Ich erinnere mich gut an meine Faszination angesichts des Nervenzusammenbruches, den England zu dieser Zeit politisch erlitt. Es gab einen Grundton der Traurigkeit und Verwirrung dar-über, wo wir standen: Die guten Zeiten schienen hinter uns zu liegen, es war kein Geld da – und keine Hoffnung.

profil: Für Sie persönlich waren die 1970er-Jahre aber das Größte.
McEwan: Ja, ich hatte noch keine Kinder, lebte billig in einer großen Wohnung in Südlondon, und ich bekam Zugang zu einer literarischen Community, die ich sehr mochte. Christopher Hitchens brachte mir damals „Die Vorstellung des perfekten Tags“ bei: den ganzen Tag hart zu arbeiten und dabei zu wissen, dass du den Abend in der Gesellschaft interessanter Leute verbringen wirst. Genau das wurde zu meinem Grundmuster. Tagsüber arbeiten, abends ausgehen. Jeden Abend ausgehen.

profil: Sie lernten damals einige Menschen kennen, mit denen Sie noch heute befreundet sind, etwa die Schriftsteller Martin Amis und Julian Barnes.
McEwan: Nicht alle von ihnen waren Schriftsteller, und nicht alle von ihnen sind heute bekannt. Jedenfalls trafen wir uns, tranken und redeten.

profil: War es nicht schwierig, Freundschaften mit Menschen zu pflegen, die in der literarischen Welt auch als Konkurrenten wahrgenommen wurden?
McEwan: Das habe ich nie so gesehen. Unsere Freundschaft war von der Arbeit strikt getrennt. Klingt komisch, ich weiß, aber so war es. Wir redeten auch nicht über unsere eigene Arbeit, sondern über jene von anderen. Vor allem redeten wir über Bücher, die wir gut fanden.

profil: Ehrlich?
McEwan: Ja. Die Vorstellung, dass Schriftsteller zusammensitzen und sich nur über Agenten und Vorschüsse unterhalten, trifft nicht zu. Solche Gespräche wären uns peinlich gewesen.

profil: Sie waren ein Linker, aber skeptisch gegenüber der Sowjetunion.
McEwan: Sehr, sehr skeptisch, auch wenn Skepsis gegenüber der Sowjetunion zu dieser Zeit in gewissen Kreisen bedeutete, dass man zum Rechtsaußen abgestempelt wurde. Nicht einmal ein Bekenntnis zu Pluralität und Rede- und Pressefreiheit war erlaubt, ohne dass das in einen falschen Kontext gesetzt wurde. Die Linken erlaubten es den Rechten, die Flagge von Freiheit und Liberalität zu zeigen. Es war eine Schande.

profil: Sie beschrieben in einem Essay Ihr Erstaunen darüber, dass kaum ein deutscher Schriftsteller sich mit der Berliner Mauer beschäftigte – auch diesen Aufsatz hat die Romanfigur Tom Haley von Ihnen geerbt. Da liegt die Motivlage doch ähnlich: Kritik an der Mauer wäre als Schulterschluss mit der deutschen Rechten verstanden worden, die sich unverdrossen für die Wiedervereinigung einsetzte.
McEwan: Es gab die Angst, dass man durch Kritik an der DDR automatisch als Büttel der CIA gelten würde. Der Kalte Krieg etablierte dieses schreckliche binäre Denken in den Köpfen der Leute. Aber nur weil dein Feind etwas für falsch hält, muss es noch lange nicht richtig sein.

profil: Ein Problem der Linken?
McEwan: Es gab immer zwei grundsätzliche Flügel. Der eine war von Anfang an antitotalitär. Der andere, sagen wir, antiimperialistisch – und dieser entdeckte in den USA das Imperium, das man offen kritisieren und dem man misstrauen musste. Du konntest nicht zu beiden Flügeln gehören. Entweder warst du bei den Anti-Totalitären – dem Orwell-Camp, wenn man so sagen möchte, das inzwischen eine lange und ehrenwerte Tradition hat – oder bei den Anti-Imperialisten. Die CIA wusste, dass viele der besten Köpfe der Sowjet-union entweder Ex-Kommunisten oder demokratische Sozialisten waren. Sie hatten die besten Argumente, und deshalb wurden sie von der CIA auch unterstützt. Diese Leute sagten sowieso, was sie wollten, sie ließen sich nicht mehr manipulieren. Die interessante Frage in dem Zusammenhang lautet wohl: Wer hat da eigentlich wen benutzt?

profil: Sie selbst waren von der Mauer und von Berlin früh fasziniert. Es gibt ein Foto vom 10. November 1989, das Sie in der Menge der Zuschauer zeigt, die beobachten, wie die Mauer Stück für Stück abgetragen wird.
McEwan: Ja, ich verbrachte damals drei schlaflose Tage in der Stadt. Ich kam aus schierer Aufregung. Ich musste dabei sein, als es passierte.

profil: Sie hatten gerade ihren Roman „Unschuldige“ geschrieben, der in Berlin spielt …
McEwan: … und an dessen Ende ich den Fall der Mauer prophezeite. Das Buch war im Juni fertig gewesen, und vier Monate später fiel die Mauer tatsächlich – um ehrlich zu sein, zu meiner eigenen Überraschung, auch wenn ich es vorhergesagt hatte. Aber man kann etwas auch prophezeien, ohne zu glauben, dass man Recht hat. Als es so weit war, nahm ich sofort ein Flugzeug nach Berlin. Ich musste dabei sein.

profil: Von Berlin sind Sie noch immer fasziniert.
McEwan: Ja, es herrscht eine merkwürdige Freiheit hier. Ein Überhang aus der Zeit der geteilten Stadt, denke ich, als Berlin eine Insel war, als junge Leute, die hier lebten, nicht zum Militär mussten und die Stadt von Schriftstellern, Malern und Jazzmusikern bevölkert war. Unkonventionelle Leute, die in riesigen Wohnungen lebten und kaum Miete bezahlten. Ich habe meine Besuche in Berlin während des Kalten Kriegs als traumhafte Verrücktheit in Erinnerung – die übrigens allein von Amerika ermöglicht würde: Ohne die Amerikaner hätten die Russen Berlin sofort geschluckt. Sie wünschten sich ja ein neu-trales Deutschland – und es war richtig, diesem Druck zu widerstehen.

profil: Die Russen kriegten nur ein neutrales Österreich.
McEwan: Wie neutral war das denn?! Die antiamerikanische Haltung der meisten Leute in Berlin fand ich allerdings frustrierend. Sie bissen die Hand, die sie fütterte. Aber von der Aura ist noch immer etwas geblieben, und erst das Geld wird sie endgültig zerstören – wenn das Leben in Berlin so teuer wie in New York und London geworden ist.

profil: Sie zogen vor zwei Jahren noch einmal für ein paar Monate nach Berlin.
McEwan: Meine Frau und ich hatten das Projekt, jedes Jahr für zwei, drei Monate in einer anderen europäischen Stadt zu leben. Wir kamen nicht weiter als bis Berlin, und wenn wir heute darüber reden, wo wir als nächstes hingehen, möchte ich am liebsten wieder nach Berlin.

profil: Sie wohnten auf dem Prenzlauer Berg, in einer Wohnung, die Daniel Kehlmann für Sie gefunden hatte.
McEwan: Seine Frau Anna fand die Wohnung. Sie schaute mindestens 15 Wohnungen für uns an und fand uns etwas Wunderbares. Wir sahen uns oft, als wir hier waren, und sie verbrachten ihre Ferien zuletzt bei uns. Wir treffen uns auch in New York, Zadie Smith ist eine gemeinsame Freundin. Die Kehlmanns erinnern mich daran, wie lustig es war, in seinen Dreißigern zu sein.

profil: Sie haben eine enge Beziehung zur Musik und äußerten einmal, sie wären gern der Gitarrist einer Rockband geworden.
McEwan: Ach. Das Zitat geistert nur unvollständig durch die Archive. Ein Magazin fragte mich einmal, was ich sein wollte, wenn ich kein Schriftsteller wäre, und meine Antwort war: Leadgitarrist einer Grateful-Dead-Tribute-Band.

profil: Erschütternd.
McEwan: Ja, ein sehr trauriges Leben: nicht einmal in einer Band, sondern in einer Tribute-Band zu sein. Bei uns gibt es viele davon: Beatles-Tribute-Bands, Cream-Tribute-Bands. Das Zitat stammt also aus einer selbstironischen Bemerkung, und dennoch kursiert die Nachricht, dass ich
Gitarrist geworden wäre, wenn ich keine Bücher schreiben würde.

profil: In Ihrem Roman „Saturday“ beschreiben sie den Sohn des Helden so virtuos als Bluesgitarristen, dass ich mir vorstellen konnte, an dem Zitat könnte was dran sein.
McEwan: Auch in „Honig“ kommen ein paar Bands vor, die ich mochte. Aber es waren die letzten Rockbands, die mich wirklich begeisterten, und die 1970er-Jahre waren damals noch jung. Es war einfach und billig, in einem Pub herumzustehen und einer guten Band zuzuhören. Heute muss man dafür in ein Stadion gehen und zwei Stunden warten, weil die blöde Band zwei Stunden zu spät auf die Bühne kommt. Mit dem Punk war meine Liebe zur Rockmusik vorbei.

profil: In „Saturday“ beschreiben Sie eine Familie, die glücklich miteinander in London lebt. Diese Konstellation brachte ihnen mehr Kritik ein als die schockierendsten Details, mit denen Ihre frühen Erzählungen gespickt waren. Was sagt Ihnen das über Ihre Kritiker?
McEwan: „Saturday“ spielt knapp vor dem zweiten Irak-Krieg, und ich glaube, die Feindseligkeit gegen das Buch stammt daher, dass die Hauptfigur nicht komplett gegen diesen Krieg ist.

profil: Wie Sie selbst.
McEwan: Einen Monat, bevor der Krieg begann, war ich zu dem Resultat gekommen, dass er zu einem Desaster werden würde.

profil: In einem Zeitungskommentar hatten Sie sich noch für einen Militärschlag ausgesprochen …
McEwan: Ich sagte, mein Herz ist für die eine Sache, aber mein Kopf für die andere. Ich fand es schwierig, gegen die Entfernung eines faschistischen Diktators aus seinem Amt auf die Straße zu gehen. Noch im Jänner (der Militärschlag begann im März 2003, Anm.) fiel ich um, weil ich das Gefühl hatte, dass die Amerikaner keine gute Show aus dem Ganzen machen würden. Ich wachte eines Nachts auf und hatte eine Idee, die ich so brillant fand, dass ich Annalena aufweckte und ihr sagte: Ich brauche nur eine halbe Stunde mit Tony Blair, dann können wir die Sache noch zum Guten wenden. Wir kannten Leute, die Blair kennen; die Idee, ihn zu treffen, war also nicht völlig abseitig. Meine geniale Idee bestand darin, dass Blair die 10.000 Soldaten, die wir in Kuweit stationiert hatten, nach Afghanistan verschieben könnte – in der Früh leuchtete mir der Plan dann nicht mehr so ein.

profil: Sind Sie tatsächlich ein Optimist? Unter Intellektuellen ist das eine rare Haltung.
McEwan: Eine perverse Haltung. Ich bin auch nicht sicher, ob man dieser Haltung wirklich vertrauen darf. Es ist nicht unbedingt eine Prognose, dass alles gut werden wird – es gibt derzeit einige ziemlich üble Indikatoren für das Gegenteil. Die politische und ökologische Weltordnung macht einen hochgradig improvisierten Eindruck. Dass ich trotzdem Optimist bin, hat viel mit der Wirkung zu tun, die von der Tatsache ausgeht, dass man Kinder hat, aber auch mit der Tatsache, dass sich nahezu alle pessimistischen Prognosen der Vergangenheit als falsch herausstellten, weil neue Technologien die Welt zum Besseren verändert haben. Wir haben in den vergangenen 50 Jahren mehr Menschen von der Armut befreit als je zuvor. Zwar gibt es noch immer eine Milliarde Menschen, die von weniger als einem Dollar pro Tag lebt, aber vor 30 Jahren gab es zwei Milliarden. Das sind gute Entwicklungen, die schlechten Indikatoren gegenüberstehen wie der Klimaerwärmung, dem Krieg in Syrien oder der Möglichkeit einer sino-amerikanischen Auseinandersetzung.

profil: Mit dem Klimawandel haben Sie sich in ihrem Roman „Solar“ satirisch auseinandergesetzt. Sie sind darin auch auf bestechende Weise witzig – ein Stilmittel, das Sie in den 14 Büchern davor in dieser Form nicht verwendet hatten. Wie kann man freiwillig so lange darauf verzichten, wirklich starke Witze zu platzieren?
McEwan: Ich war immer lustig, Sie haben es nur nicht bemerkt. Es gab jedenfalls Leute, die meine Kurzgeschichten sehr lustig gefunden haben – allerdings nicht alle., nicht einmal besonders viele. Was „Solar“ betrifft: Ich fand, der Weg in diese Geschichte führt über Humor. Ein komischer Roman erfordert die Entscheidung des Autors, dass er komisch sein soll. Es ist die Wahl eines Stils. Ich freue mich, dass wenigstens Sie „Solar“ lustig fanden, denn zum Beispiel in Amerika fand das Buch niemand lustig. Ich hatte nie so schlechte Kritiken wie für „Solar“ in Amerika.

profil: Sie lesen doch nicht etwa Kritiken.
McEwan: Nein, aber Annalena, meine Frau, las sie. Als wir auf einer Minitour durch die USA waren, sagte sie mir im Hotelzimmer: „Was auch immer du gerade vorhast, lies bitte nicht den ,Boston Globe‘. Oder die ,New York Times‘. Oder die ,Washington Post‘. Oder die ,Los Angeles Times‘. Oder den ,Portland Examiner‘. Oder die ,Buffalo Evening News‘. Wenn schon, dann lies …“ – Ich habe vergessen, wie die Zeitung hieß, ein kleiner Ort in Südkalifornien, der eine Zeitung hat, die ein „Bee“ im Titel hat. Das war meine einzige gute Kritik für „Solar“ in Amerika.

profil: Vielleicht liegt es am US-Humor.
McEwan: Kann sein. Wenn mir in Amerika jemand sagt, ich muss diesen oder jenen Talkmaster anschauen, der sei umwerfend lustig, dann erreicht mich dessen Humor meistens nicht. In Amerika ist Humor so hysterisch, laut und unsubtil.

profil: Wenn Sie Interviews geben, denken Sie manchmal an das Gespräch zurück, das Annalena McAffee mit Ihnen führte?
McEwan: Nein. Denn ich fühle mich nicht verpflichtet, noch jemanden zu heiraten, der mich interviewt.

profil: Wie verliebt man sich bei einem Interview für die „Financial Times“?
McEwan: Ich war in einer prekären persönlichen Situation, am Ende einer langen und schmerzhaften Trennung von meiner ersten Frau. Mein Verleger fragte mich, ob ich Interviews geben würde, und ich sagte für zwei zu, mit Zeitungen, mit denen ich noch nie vorher gesprochen hatte: dem „Daily Express“ und der „Financial Times“. Die Gespräche fanden im Büro des Verlegers statt. Annalena kam zur Tür herein, und das Gespräch entwickelte sich faszinierend. Als die Pressefrau hereinschaute und sagte, die Zeit sei jetzt um, sagte ich: „Noch fünf Minuten.“ Sie kam wieder, und ich wollte noch einmal fünf Minuten, aber irgendwann musste ich dann das zweite Interview machen. Später wurde ich von den Gedanken an Annalena regelrecht heimgesucht. Sie dachte damals noch, dass ich ein glücklich verheirateter Familienmensch sei, wie es immer in der Zeitung stand, und wusste nichts von der vergifteten Trennung, die ich hinter mir hatte. Ich lud sie irgendwann zum Essen ein, aber es dauerte noch ein halbes Jahr, bis wir zusammenkamen.

profil: Aber ihr erstes Treffen haben Sie auf Band?
McEwan: Ja, von dem Moment an, als wir einander vorgestellt wurden. Ich sagte: „Sie sind also die Kinderbuchkritikerin der ,Financial Times‘.“ (Anlass für das Interview war McEwans Kinderbuch „The Daydreamer“, Anm.] In Wahrheit leitete sie das gesamte Kulturressort. Aber wir haben uns das Band nie angehört. Ich wurde später noch einmal von der „Financial Times“ interviewt. Ich sagte der Journalistin gleich am Anfang: „Keine Chance, dass ich Sie nach dem Interview heirate.“