Dagmar Koller im Interview: "Ich hab so eine Naturschläue"

Das Leben als Operette - in ihrem neuen Buch legt die schillerndste Witwe des Landes das Kunstwerk Dagmar Koller offen.

"Life should be larger than life“, seufzte Bette Davis gen Ende ihrer Tage. Dagmar Koller lebt diesen Satz - und zwar im Indikativ. Möglichkeitsformen sind nicht ihr Geschäft. In einer todschicken, schwarzen Lederhose fegt sie durch die Wohnung in der Wiener Naglergasse. Nur 53 Kilo wiegt sie heute, die letzten Wochen waren einfach so anstrengend. Und jetzt steht dieser blöde Siebener immer hinter ihrem Namen (Koller ist 71), dabei fühlt sie sich im Kopf wie Ende dreißig. Die Führung eines klassischen Interviews gestaltet sich anfangs schwierig. "La Koller“ liebt es, assoziative Haken zu schlagen. Da, der Sessel! Da ist gestern noch der Larry Hagman drinnen gesessen. Dreimal ist er fast eingeschlafen. Der Arme, seine Frau ist ja so krank. Die gläserne Treppe, die die zwei Geschoße miteinander verbindet, hat sie Hagman nachgemacht. So eine hatte er in seiner Villa in Malibu. Ach, wäre es schön, einmal so einen Salon à la Alma Mahler-Werfel zu haben. Schließlich hat sie noch so viel Geschirr, der ganze Schrank ist voller Hochzeitsgeschirr. Alles unbenutzt - schließlich war sie 38 Jahre kaum zu Hause. Der Abend wird zu einer fünfstündigen One-Woman-Show, in der Dagmar Koller wieder einmal beweist, was man ohnehin schon wusste: Die Grenzen zwischen Kunst und Leben waren und sind bei ihr immer fließend. Ihr größtes Talent besitzt sie für die Inszenierung des Gesamtkunstwerks Koller. In Helmut Zilk fand sie für das "Privattheater“, wie sie das Genre selbstironisch nennt, einen kongenialen Partner: "Der Zilk und ich - wir waren wie eine Fabrik.“ Nie wieder sind in Österreich Politik und Showbiz eine Symbiose von derartigem Unterhaltungswert eingegangen. Die Zirkusprinzessin und der polternde Ausnahmepolitiker leisteten Pionierarbeit im Genre der Promi-Reality-Show.

In ihrem neuen Buch "Die Kunst, eine Frau zu sein“, das sie in Zusammenarbeit mit der Journalistin und Chefredakteurin des Magazins "Weekend“ Michaela Ernst gestaltete, gibt sie erfrischend ehrliche Einblicke in eine 38-jährige Liebesbeziehung, die sich jeder Konvention entzog und ihre eigene Choreografie besaß. Nicht nur in ihrem Buch, auch im Interview ist die Koller jemand, der seine Seele auf der Zunge trägt. Mit einer teils atemberaubenden, teils hinreißenden Hemmungslosigkeit sprudelt sie los und erschrickt manchmal selbst vor ihrer eigenen Ehrlichkeit. Mit den Jahren hat sie sich auch im Genre der Selbstironie weiterentwickelt: "Ich hab schon manchmal unheimlich viel Blödsinn geredet.“ Freizügig geht sie auch mit den erlittenen Verletzungen um. Es war schwierig, als gefeierter internationaler Musicalstar dann in einer Stadt zu leben, in der sie von der Kritik mit nahezu unerbittlicher Konsequenz mit Lauwärme, aber auch Häme bedacht wurde. Auch das traumatisierende Erlebnis des Bombenattentats spart sie in ihren mäandernden Erzählungen nicht aus. Wenn man genau schaut, sieht man die Blutspuren noch. "Die sind einfach nicht mehr weggegangen. Hätte der Domingo damals nicht seinen Hausarzt aus New York geholt, wäre der Helmut wahrscheinlich im Spital gestorben. Aber man kann den Ärzten hier wirklich keinen Vorwurf machen, die haben ihr Bestes gegeben“, sagt sie. Zwei Jahre ist sie nach seinem Tod im Oktober 2008 in Trauer nahezu versteinert. Und jeden Tag auf den Friedhof gegangen. Manchmal hat sie auf die Steinskulptur geschlagen und gerufen: "Gib mir Kraft!“ Nur: Irgendwann musste man wieder ins Leben zurück. Seine schönen Bally-Schuhe hat sie den Arbeitern in Portugal gegeben, auch die Krawatten hat sie verschenkt. Sie öffnet einen Schrank, in dem noch immer mehrere Paar Schuhe des Altbürgermeisters stehen: "Er hatte nur Schuhgröße 42, die passen leider kaum jemandem.“ Gestern hat sie sich noch seinen letzten Brief ausgedruckt: "Er musste ihn diktieren, weil er nicht mehr die Kraft hatte, selbst zu schreiben. Wenn man diesen Brief veröffentlicht, würde ganz Österreich weinen.“ Wir machen in Kollers Badezimmer Station. "Da schauen Sie her“, sagt sie und nimmt einen Cremetiegel in die Hand. "Die kostet nicht mehr als neun Euro und ist aus der Apotheke. Sonst nehm ich nur Nivea, alles andere ist doch rausgeschmissenes Geld.“ Sie betrachtet sich im Spiegel. Der Blick, den sie sich zuwirft, ist streng, aber auch durchaus zufrieden.

profil: Frau Koller, welche Gefühle löst die rot-grüne Koalition in Wien bei Ihnen aus?
Koller: Jetzt dreht sich der Helmut noch einmal im Grab um und kommt vielleicht noch einmal heraus. Ich hingegen finde das ja erfrischend. Kaum ist die Vassilakou Vizebürgermeisterin geworden, hat sie schon die Ausländer in die Gemeindebauten einquartieren wollen. Prompt musste der Häupl zurückrudern. Die Politik wird also lebendiger.

profil: Weniger erfrischend ist der gegenwärtige Zustand des ORF.
Koller: Schrecklich! So ein Verein von Wadlbeißern. Da sitzen noch immer zu viel alte Bacher-Männer herum. Mein Mitgefühl gilt dem Alexander Wrabetz. Wenn das in dieser Manier weitergeht, kann sich der ORF nicht erneuern.

profil: War das Wiener Wahlergebnis ein Schock für Sie?
Koller: Natürlich. Aber den Strache nehme ich persönlich trotzdem nicht ganz ernst. Der Jörg Haider, der war ja wenigstens ein charmanter, charismatischer Mann. Außerdem hat er mir immer einen Blumenstrauß geschickt, sobald ich wieder einmal in Kärnten gearbeitet habe.

profil: Der Blumenstrauß war aber auch von einem Mann, der den Fremdenhass in diesem Land politisch wieder salonfähig gemacht hat.
Koller: Das war allerdings furchtbar, er hat sich dadurch alles kaputt gemacht. Damit ist er von der Position des Sonnyboys der österreichischen Innenpolitik ins tiefe Loch gerasselt. Ich sag’s jetzt ganz ehrlich: Ich habe den Häupl gewählt. Er hat mir ja den Helmut-Zilk-Platz ermöglicht. Ich glaube, ich bin ihm damit auch schon sehr auf die Nerven gegangen!

profil: Dieses Wahlbekenntnis ist jetzt, ganz ehrlich, wenig überraschend.
Koller: Natürlich nicht, aber man muss ein Zeichen setzen. Haben Sie eine Ahnung, wie viele feige und verunsicherte Menschen es in diesem Land gibt? Viele neigen sich doch sofort dorthin, wo die warme Luft gerade rausbläst.

profil: Waren Sie auch schon vor Ihrer Beziehung mit Helmut Zilk Sozialdemokratin?
Koller: Ich bin sehr christlich erzogen worden und stamme aus einer konservativen Familie. Während meiner Karriere bin ich sowieso immer gependelt. Dementsprechend war ich politisch nicht immer auf dem letzten Stand. Mein Mann hat mir dann die Linke nähergebracht. Er hat mir erklärt, dass man als junger Mensch, wenn man zum Beispiel Sartre gelesen hat, praktisch Kommunist sein musste. Wenn man aber sein Hirn einschaltet, entwickelt man sich sofort zum Sozialdemokraten.

profil: Frau Koller, im März 2009 publizierte profil Auszüge aus einem Akt, der die Aktivitäten Ihres Mannes für den tschechoslowakischen Geheimdienst zwischen 1965 und 1968 dokumentierte.
Koller: Dazu kann ich naturgemäß nichts sagen, da sich die in profil publizierten Vorwürfe auf einen Zeitraum beziehen, zu dem ich meinen späteren Mann noch nicht kannte. Nur so viel: Nichts, auch nicht das heimtückische Bombenattentat, hat meinem Mann so zugesetzt wie diese Anschuldigungen, die ja 1998 aufkamen. Der ist damals fast gestorben, nach diesen Vorwürfen hat seine Herzkrankheit erst so richtig begonnen. Und nur weil ich ihn angefleht habe durchzuhalten, weil ich ihn so sehr brauchte, hat er diese Attacken überlebt. Als dann diese Geschichte 2009 in Ihrem Magazin erschienen ist, wäre ich fast draufgegangen. Da hat mir mein Glaube sehr geholfen.

profil: Ich respektiere Ihren Zorn.
Koller: Ich bin damals zu der ORF-Diskussion zu diesem Thema ganz alleine hingegangen. Es kam ja niemand von diesen Herrschaften auf die Idee, mich einzuladen. Ich habe mir gedacht, so, das schaue ich mir jetzt an. Als ich in der Sendung erschien, gab es auch sehr viele betretene Gesichter. Vor allem das von Gerd Bacher, der früher bei Zilk und mir ein und aus gegangen ist, sich bei mir ausgeweint hat, als ihn seine Frau verlassen hat, und plötzlich nichts Besseres zu tun hatte, als die ihm vom ORF angediente Gelegenheit auszunützen, um seinem ehemaligen Freund Helmut Zilk öffentlich in den Rücken zu fallen.

profil: Aus Ihrer Warte war dieser Auftritt eine sehr couragierte Aktion. Sie haben damals ein Kreuz bei sich getragen - das Kreuz, das Ihr Mann auch bei seiner legendären Pressekonferenz im AKH nach dem Attentat bei sich hatte. Haben Sie ihn zur Religion gebracht?
Koller: Da hatte ich sicher einen großen Anteil. Mir hat mein Glaube immer sehr geholfen - vor allem auch, weil ich während meiner Karriere so viel alleine war.

profil: Ihre Ehe hatte aber auch Schattenseiten. In Ihrem Buch "Die Kunst, eine Frau zu sein“ erzählen Sie, dass Helmut Zilk Sie bei offiziellen Anlässen auch manchmal mit dem Satz "Meine Alte ist in die Baumschule gegangen“ vorgestellt hat.
Koller: Na ja, meine Autorin, die Michaela Ernst, hat mir so lange Fragen gestellt, bis ich richtig locker geworden bin. Die Männer - das betrifft auch teilweise meinen Mann - kommen bei uns nicht immer ganz gut weg. Aber ich fühle mich trotzdem in Männergesellschaft am wohlsten.

profil: Haben Sie diesen Baumschulen-Kommentar nicht als diffamierend empfunden?
Koller: So ein Blödsinn! Das war doch ein Spiel zwischen dem Zilk und mir. Diese ganzen Streitereien, dieses öffentliche Runtermachen! Unsere Ehe lebte von der Reibung. Zu Hause war er der liebste und großzügigste Mensch. "Koller, grüß und geh“, hat er bei Empfängen oft gepoltert, weil ich bei jeder Verabschiedung mindestens eine halbe Stunde gebraucht hab. Meine Geschichten waren nämlich oft besser als seine, das hat ihm natürlich nicht immer so gut gefallen. Unter dem Tisch hat er mir deshalb bei so manchem offiziellen Essen oft einen Rempler verpasst - manchmal wirklich zu Recht, denn ich habe schon auch furchtbar viel Blödsinn geredet.

profil: Man ist sich nicht immer ganz sicher: Spielen Sie die Naive, oder ist das authentisch?
Koller: Ich bin sicherlich keine Intellektuelle im klassischen Sinn, ich habe aber so eine Naturschläue. Hausverstand nennt man das. Auf der Bühne habe ich immer die starken Weiber gespielt. In meinem Privattheater mit Helmut habe ich mich für das Fach der Naiven entschieden, das ja überhaupt das schwierigste ist. Weil da darf man auch nicht hässlich sein - hässlich und naiv, das ging beim Helmut gar nicht. Und heute muss ich zum Feschsein schon sehr früh aufstehen, das ist wirklich zur Arbeit ausgeartet.

profil: Kein Paar hat dieses Privattheater mit solcher Verve zelebriert wie Sie und Helmut Zilk. Sie waren quasi Pioniere im Genre der Promi-Reality-Show, nahezu exhibitionistisch.
Koller: Das habe ich in Amerika gelernt: Wenn das Privattheater funktioniert, dann sind auch die Häuser voll.

profil: Ihr Mann ist Ihnen da nicht um viel nachgestanden. Vor zwanzig Jahren hat er mir bei einem Telefonat erzählt, dass Sie jede Form von Empfängnisverhütung ablehnen.
Koller: Das hat er gesagt? Na ja, es war ja auch die Wahrheit. Ich habe die Pille nie genommen, weil es meiner Stimme geschadet hätte.

profil: Kondome hätten sich aber auf die Stimme nicht negativ ausgewirkt.
Koller: Man darf es heute nicht laut sagen, weil die Jungen sollen die benutzen. Meine Generation hatte ja das Glück, dass es damals, als wir jung waren, noch kein Aids gab.

profil: Wollten Sie nie ein Kind?
Koller: Doch, mit 44. Ich habe mich aber dann doch für meine Karriere entschieden. Und dann wollten wir ein portugiesisch-chinesisches Kind in Macao adoptieren. Nur dafür hätte ich dort drei Monate bleiben müssen. Und es war doch Probenbeginn in Wien.

profil: Bereuen Sie diese Entscheidung?
Koller: Eigentlich schon. Heute wünsche ich mir sehr oft, ich hätte Kinder. Aber damals hatte eben die Karriere Vorrang. Außerdem musste ich in dieser Stadt viel härter arbeiten als anderswo, denn durch die Position meines Mannes wurde mir vieles geneidet und schwerer gemacht.

profil: In Ihrem Buch schildern Sie auch sehr offenherzig, dass es zwischen dem Zilk und Ihnen anfangs sehr lang nicht zum Äußersten kam.
Koller: Ja, stellen Sie sich vor: Ich musste ihn verführen. Dabei war er doch ein stadtbekannter Womanizer …

profil: Könnte man sagen, dass er vor Ihnen viele Frauen flachgelegt hat?
Koller: Sie vergessen offenbar, dass mein Mann immer ein Gentleman war, daher erschreckt mich diese Ausdrucksweise schon. Aber es stimmt: Wann immer wir in Gesellschaft waren, musste ich die Reaktionen seiner enttäuschten Verflossenen miterleben. Da gab es schon auch ein paar Botschaftsempfänge, bei denen die jeweiligen Damen bei unserem Anblick das Weite gesucht und die Türen hinter sich zugeknallt haben. Und wenn ich ihn gefragt hab, ob da was mit der oder der gewesen ist, hat er nur gesagt: "Dagmar, bitte vergiss es einfach!“ Bei mir wollte er allerdings immer genau wissen, wie viele vor ihm waren.

profil: Und? Waren Sie ehrlich?
Koller: Begonnen habe ich mit drei, denn natürlich muss man in der Liebe immer etwas schwindeln. Bei unseren Geburtstagsessen, die an den schönsten Plätzen der Welt stattgefunden haben und wo wir immer ein bisserl was getrunken haben, ist dann immer wieder der eine oder andere dazugekommen. Bei meinem 65. Geburtstag waren wir schon bei zwölf Vorgängern. Aber in Wien gab es nur zwei Männer vor dem Zilk - meinen Jugendfreund und den bekannten Spitzensportler Karl Schranz.

profil: Dessen Name in dem Buch nobel ausgespart wurde.
Koller: Ja, das habe ich aus Rücksicht auf seine Frau gemacht. Ich habe ihm ja Schlimmes angetan. Natürlich haben sie ihm damals im ORF-Sport gesteckt, dass ich mit dem Zilk öfter essen gehe. Ich hatte damals eine sehr schöne Wohnung in der Rustenschacherallee, im Prater, und der Helmut hat halt bei mir übernachtet. Er musste früh weg, und ich bin noch im Bett gelegen, als der Sportsfreund anrief: Ob der Zilk bei mir ist? Ich hab natürlich alles abgestritten. Was sinnlos war: Denn der Zilk hat seinen Mercedes, der in ganz Wien bekannt war, vor meiner Tür stehen lassen. Der arme Karli! Er musste mit seinem feschen, roten Porsche wieder weiterfahren. Daraufhin ruf ich den Zilk ganz empört an, und er darauf: "Koller, ich musste mein Revier markieren.“ So einen Mann gibt es eben kein zweites Mal.

profil: Hätte Ihr Mann sich für die Freilassung von Helmut Elsner starkgemacht?
Koller: Der Zilk? Niemals! Wenn der seinen Hund Gassi geführt hat, haben wir sofort die Straßenseite gewechselt. Der Elsner war dem Helmut immer suspekt. Und auch ich bin der Meinung, dass alles, was ein Mensch im Leben tut, irgendwann wieder auf ihn zurückfällt. Wenn man sich danebenbenimmt, bekommt man eben irgendwann die Strafe Gottes ab.

profil: Was mich zum Thema Karl-Heinz Grasser führt.
Koller: Ich kann nichts Böses über ihn sagen. Als Frau war ich von seinem Aussehen immer sehr beeindruckt. So ein schöner Kopf! Und Manieren hatte er - wie kaum ein anderer Mann in diesem Land. Für den hätte ich meine Hand ins Feuer gelegt.

profil: Könnten Sie sich heute vorstellen, noch einmal eine Beziehung zu haben?
Koller: Geh bitte, wozu? Ich blödel mich jetzt durchs Leben. Aus meiner nahezu manischen Trauer bin ich Gott sei Dank aufgetaucht. Ich bin ja jeden Tag auf den Friedhof gegangen und musste mich ständig von den anderen Witwen löchern lassen, weil auf Helmuts Grab noch immer nur ein Holzkreuz stand. Nach einem Jahr ist dann eine schöne Steinskulptur von Professor Hans Muhr aufgestellt worden. Das war ja schon fast pathologisch - diese Friedhofsbesuche. Die Arbeit am Buch mit Michaela Ernst hat mich da rausgeholt. Ich bin ja jetzt in einem Alter, wo man nur schaut - und am liebsten auf junge Menschen.

profil: Und wo schauen Sie da?
Koller: Wenn in meiner Wohnung versehentlich der Alarm losgeht, sind sofort sieben, acht junge Kerls von der Polizei da. Alles sehr fesche Buam!

Foto: Philipp Horak für profil