Georg Baselitz: „Alle Kultursubventionen gehören abgeschafft“

Georg Baselitz: „Alle Kultursubventionen gehören abgeschafft“

Der Künstler Georg Baselitz über seine Vergangenheit als bespitzelter DDR-Bürger, die rheinische Pop-Art und wie er daran scheiterte, der Kirche seiner einstigen Heimatgemeinde ein Werk zu schenken.

Interview: Nina Schedlmayer

profil: Herr Baselitz, Sie werden demnächst 75 Jahre alt. Ihren Siebziger feierten Sie gemeinsam mit dem jüngeren Kollegen Jonathan Meese in Berlin. Was haben Sie denn diesmal vor?
Baselitz: Das Fest damals – in „Clärchens Ballhaus“, einem wunderbar abgehalfterten Ambiente – war toll. In Berlin kann man gut feiern, das ist aber auch schon das Einzige, was dort geht. Dieses Jahr werde ich eine Party hier im Atelier machen, zu der ich 150 Leute eingeladen habe. Beim Siebziger konnte ich durch die gemeinsame Feier noch ganz gut von meinem eigenen Jubiläum ablenken. Doch diesmal bekenne ich mich dazu! Außerdem ist Meese derzeit in China.

profil: In den vergangenen Jahren beschäftigten Sie sich intensiv mit dem Alterswerk anderer Künstler. Welche Erkenntnisse hat Ihre Auseinandersetzung gebracht?
Baselitz: Da ich selbst alt bin, interessieren mich solche Fragen zunehmend: Wie schafften es andere, bis zum Lebensende zurechtzukommen? Reichen Konzepte und Theorien aus, um ein künstlerisches Überleben zu sichern? Einer meiner großen Helden, Otto Dix, erlebte zwei Weltkriege, Gefangenschaft – und in der Nazi-Zeit wurde seine Malerei verboten. Das wirkte sich verheerend aus, und Dix machte am Ende etwas daraus, das bis heute niemand versteht. Dabei begründete er in Wahrheit die westdeutsche Nachkriegsmalerei. Und es gibt das große Beispiel Picassos: Dieser wollte der Stadt Avignon 40 Bilder schenken, was jedoch abgelehnt wurde. Er hatte also am Schluss offenbar wenig Zuspruch. Heute sieht man sein Spätwerk freilich anders.

profil: Haben Sie selbst ein Konzept, das Sie bis heute verfolgen?
Baselitz: Dergleichen passte nie wirklich zu mir, denn ich war sehr undiszipliniert – schließlich wollte ich Künstler werden, und da war Disziplin fehl am Platz. Von all den Theorien und Doktrinen der 1950er-Jahre wollte ich nichts wissen, man sollte ja abstrakt malen, die Farben nicht mit Schwarz, nicht mit Weiß mischen und dergleichen mehr. Ich wollte aber meinen eigenen Kram machen! 1958 jedoch sah ich in einer Ausstellung bei uns an der Kunstakademie in Westberlin Werke der abstrakten Expressionisten – darunter ein Bild von Jackson Pollock, sechs Meter lang! Das war derart vehement und großartig, einfach nicht zu überbieten!

profil: Wie reagierten Sie auf dieses Erlebnis?
Baselitz: Ich habe die Segel gestrichen! Ich musste in meiner Malerei eine Kehrtwende machen und sagte mir: Gut, ich bin kein Amerikaner, ich kann gar nicht wie Pollock malen. So beschloss ich, einfach Dreck zu machen, etwas, das meiner Situation, meiner Stimmung und meiner Haltung entspricht. Merkwürdigerweise haben das auch die Österreicher gemacht. Das lag offenbar in der mitteleuropäischen Luft. Nur rückte bei mir gleich der Staatsanwalt an.

profil: Sie sprechen Ihre Skandalausstellung 1963 in Berlin an, als wegen der Gemälde „Die große Nacht im Eimer“ und „Der nackte Mann“ ein Prozess gegen Sie angestrengt wurde?
Baselitz: Genau. Ein solcher Prozess ist widerlich, aber das war eben mein Start. Irgendwann hatte ich Erfolg, als mich nach 1980 die Amerikaner ausstellten. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich nur noch über Konzepte nachdenken, auch über Marktstrategien – die Frage, wie man sich verhält, wo man gut aufgehoben ist, mit wem man sich gut versteht. Inzwischen ist viel Zeit vergangen, und ich entdeckte: Es braucht fortwährende Veränderung. Meine jüngsten Bilder etwa sind schwarz, da weiß keiner, was los ist.

profil: Sie vertreten die Meinung, dass die Herkunft eines Künstlers dessen Arbeit entscheidend beeinflusse. Damit stießen Sie oft genug auf Widerspruch.
Baselitz: Man stellte das lange in Abrede, aber da verschloss man die Augen. Man muss doch eine Macke haben, wenn man das nicht sieht! Für mich persönlich war die Suche nach den Wurzeln ganz wichtig – gerade weil ich ein Deutscher bin. Auch die Kunstgeschichte teilt die Kunst nach Ländern ein, nach Deutschen, Franzosen, Italienern – und wenn das Land groß genug ist, sogar noch nach Himmelsrichtungen!

profil: Aber trifft eine solche Einteilung auf die jüngere Kunst noch zu?
Baselitz: Na freilich! Um 1900 etwa imi­tierte eine ganze Reihe deutscher Maler – Max Liebermann, Max Slevogt und viele andere – den französischen Impressionismus. Ich mag sie alle bis heute nicht. Man merkt, dass da irgendwas nicht stimmt. Ich könnte auch sagen, das sei undeutsch, wenn das nicht so furchtbar klingen würde. Ebenso erwies sich der Import der amerikanischen Pop-Art nach Europa als großer Unsinn – denn die Konsumgesellschaft, über die sie sich lustig machte, gab es in Europa gar nicht! Plötzlich fingen rheinische Künstler an, mit Rasterpunkten zu malen. Ich fragte mich: Haben die noch alle Tassen im Schrank?
profil: Seit der Pop-Art hat sich die Welt allerdings ein wenig verändert.
Baselitz: Sie teilt sich nach wie vor in Metropolen und Provinz. Letztere ist ein anonymer Ort. Wer in die Provinz hineingeboren wird, will sich schleunigst auf die andere Seite schlagen. Wer möchte beispielsweise ein slowenischer Künstler sein? Wenn euer Arnulf Rainer mit den abstrakten Expressionisten geliebäugelt hätte, wie seine Kollegen Markus Prachensky oder Josef Mikl, wäre er doch nie ein Arnulf Rainer geworden! So findet man in jeder Provinz etwas, das herausragend, ganz besonders ist und aus dem man etwas entwickeln kann.

profil: Sie selbst wuchsen fernab aller Kunstmetropolen, nämlich in der DDR, auf. Stimmt es denn, dass Sie damals bespitzelt wurden?
Baselitz: Das kann sich heute niemand vorstellen. Ich hatte 1957 die DDR verlassen, war aber noch immer mit anderen Künstlern dort befreundet. Diese wurden natürlich alle observiert. Nach der Wende fragte ich einmal bei der Gauck-Behörde nach, ob in diesem Zusammenhang auch mein Name gefallen sei. Dort hatte man allerdings nur Akten über DDR-Bürger – und ein solcher war ich damals nicht mehr. An meine Jugendzeit dachte ich gar nicht mehr. So war ich sehr erstaunt, als ich dann doch eine Akte bekam; es war nur ein ­schmales Bändchen. Darin las ich, dass ich etwa ein halbes Jahr beobachtet wurde.

profil: Wie kam es dazu?
Baselitz: Die Geschichte war ja so blöd: Ich beobachtete mit meinem Schwager per Fernglas Flugübungen. Dass wir da verbotenerweise in den Himmel blickten, wurde von einem Nachbarn angezeigt. Daraufhin befragten Stasi-Leute meine Mitschüler und warben einige von ihnen sogar als Inoffizielle Mitarbeiter an. Zudem besuchte ich mit einem Zirkel durchaus kritischer Leute einen Malkurs an einer Volkshochschule. Wir zeichneten Aktmodelle – und die belauschten uns! Man dachte, dass wir spionierten. Danach ging ich nach Ostberlin und wurde weiterhin von einem Detektiv beobachtet. Er notierte, ob ich Wurst gegessen oder Bier getrunken hatte.

profil: Ihre Erzählung zeigt anschaulich, wie paranoid das System war.
Baselitz: Völlig irre! Ein Stasi-Mann versuchte etwa, mit meiner verheirateten Schwester anzubandeln. Als er keinen Erfolg hatte, notierte er, dass sie frigide sei. Solches Schmutzzeug steht in diesen Akten! In meinem Fall hatte ich übrigens ein Mädchen aus meiner Schule verdächtigt, die Stasi informiert zu haben. Es stellte sich allerdings heraus, dass sie damit nichts zu tun hatte.

profil: Haben Sie die ehemaligen Spitzel aus Ihrer Schule jemals wiedergesehen?
Baselitz: Nein. Ich werde zwar zu den Klassentreffen eingeladen, aber da gehe ich nicht hin. Was soll ich auch zu meinen Kollegen sagen? Hör mal, blöder Hund, was hast du dir dabei gedacht? Und dann behauptet dieser, alles sei doch ganz anders gewesen. Darauf kann ich getrost verzichten.

profil: Hängt Ihre Skepsis gegenüber öffentlichen Subventionen mit Ihrer Jugend in einem Land zusammen, in dem der Staat die Kultur stark reglementierte?
Baselitz: Vielleicht. Es gibt seit jeher die Vorstellung, dass der Künstler der Gesellschaft zu dienen hat. In der DDR und auch im Nationalsozialismus nahm diese Idee unerträgliche Formen an. Die Subventionen heute sind allerdings dazu da, um den Bürgern die Unruhe zu nehmen. Man schüttet sie zu mit Mozart. Der war natürlich ein wunderbarer Musiker, allerdings sollte er in unserer Zeit viel weniger gehört werden – stattdessen sollte man sich mehr mit zeitgenössischen Komponisten, György Ligeti oder Wolfgang Rihm, befassen. Mozart selbst wäre verrückt geworden, wenn um ihn herum ständig Musik aus der Gotik gedudelt worden wäre.

profil: Sie sind also dafür, dass Subventionen für Musik abgeschafft werden?
Baselitz: Alle Kultursubventionen gehören vollständig abgeschafft!

profil: Jemand wie Rihm hätte dann aber kaum mehr eine Chance.
Baselitz: Rihm müsste sich wie Mozart so betätigen, dass die Leute eben applaudierten und dafür zahlten, seine Musik zu hören. Dann würde keiner mehr Mozart spielen. Diese paar verpupsten Orchestermusiker und die so genannten Star-Dirigenten hätten plötzlich nichts mehr zu tun.

profil: In welchem Verhältnis steht der Künstler Ihrer Meinung nach zur Gesellschaft?
Baselitz: Man kann nicht behaupten, dass der Beruf des Künstlers ein ganz normaler sei. Ich mache etwas, das zunächst völlig uninteressant ist für andere. Keiner will das, keiner braucht das! Ich kann nicht im Publikum herumgehen und jemand fragen: Brauchst du vielleicht ein Bild, 80 mal 100 Zentimeter, mit ’nem Baum drauf? So geht es nicht. Ein Künstler hat böse Absichten – nämlich die Menschen zu kons­ternieren, zu schockieren, zu stören. Doch letztlich will er Applaus, und den kann man auch so bekommen.

profil: Haben Sie jemals versucht, sich durch die Kunst Ihrem Publikum anzunähern?
Baselitz: An meinem früheren Wohnort fragte mich der Pfarrer einmal nach einem Bild für seinen Altar. Das machte ich auch. Ich bemühte mich sehr, und es sollte sogar ein Geschenk werden. Damals hätte ein solches Bild rund 400.000 Mark gekostet. Aber die Gemeinde lief Sturm! Die Leute wollten den Pfarrer sogar absetzen lassen und ließen ihre Kinder anderswo taufen. Der Bischof schrieb mir tatsächlich in einem Brief, ich solle bitte von diesem Geschenk Abstand nehmen. Widerliche Aktivitäten entwickelten sich gegen mich und mein Bild! Ich war brav und demütig – und trotzdem ging es schlecht aus.

profil: Ist es nicht üblich, dass Künstler Außenseiterrollen spielen?
Baselitz: Keineswegs! Es gibt viele, die ihre Rolle als Verführer wahrnehmen. Doch letztlich ist die Kunst elitär.

profil: Wie wirkt sich der Umstand, dass in jüngerer Zeit manche Ihrer Gemälde bereits um mehrere Millionen Euro versteigert wurden, auf Ihre Arbeit aus?
Baselitz: Ich besitze ein gutes Immunsystem. Vorgestern hörte ich im Radio ein Feature, in dem ich als „weltberühmt“ bezeichnet wurde. Doch ich messe mich an dem, was in meiner Werkstatt weitergeht. Es wäre etwas anderes, wenn ich erfolgreich Bilder malen würde. Aber ich male ja erfolglos Bilder! Ein gewisser Zweifel ist immer da. Ich kenne tatsächlich einige Künstler, die wurden 70 Jahre alt und sind aus dem Fenster gesprungen, weil sie dachten, sie hätten nur Scheiße gemacht.

profil: So schlimm ist es bei Ihnen aber nicht, oder?
Baselitz: Nein! Aber ich sehe, welche Fehler gemacht werden. Sich selbst betrachtet man immer kritischer als die Kollegen.

profil: Sind Sie trotzdem ein glücklicher Mensch?
Baselitz: Abwechselnd. Die meiste Zeit aber schon, da bin ich dann richtiggehend euphorisch. Meine unglaubliche Sentimentalität beschert mir die euphorischsten Stunden. Ich habe den Verdacht, dass das etwas mit dem Alter zu tun hat, das muss irgendetwas Biologisches sein. Ein guter Arzt wüsste dieses Phänomen bestimmt zu benennen.

Zur Person:
Georg Baselitz, 74, stellte Ende der 1960er-Jahre die Welt auf den Kopf. Dies verhalf dem in der DDR geborenen Künstler zunächst zu ­nationaler, bald auch zu weltweiter Prominenz: Die um 180 Grad gedrehten Figuren, Landschaften, Akte und Porträts in seinen Gemälden wurden zum Baselitz-Markenzeichen – was sie bis heute geblieben sind, obwohl die Sujets seit einigen Jahren zumindest teilweise wieder Boden unter den Füßen haben. Baselitz, der eigentlich Hans-Georg Kern heißt und sich nach seinem sächsischen Geburtsort Deutschbaselitz benannte, übersiedelte 1958 in die BRD, wo er 1963 das westdeutsche Spießbürgertum heftig vor den Kopf stieß: Seine Bilder „Die große Nacht im Eimer“ und „Der nackte Mann“, die er damals in der Berliner Galerie Werner & Katz ausstellte, wurden bei Ausstellungseröffnung beschlagnahmt und entfachten einen Skandal, der heute kaum mehr vorstellbar ist. Der Pornografie-Vorwurf führte sogar zu einem Prozess gegen Baselitz und seinen Galeristen.
In den 1980er-Jahren wurde seine Kunst, als das figurative Tafelbild eine Renaissance feierte, international entdeckt. Heute zählt der Maler und Bildhauer, dessen Söhne erfolgreiche Galeristen sind, zu den bedeutendsten Künstlern weltweit: Der „Kunstkompass“ – das einflussreiche Ranking des deutschen „Manager Magazin“, das die Präsenz internationaler Künstler in Ausstellungsgeschehen, Galerien und Kunstkritik misst – reihte Baselitz in den vergangenen Jahren beständig auf den ers­ten fünf Plätzen. Derzeit hält er Rang drei, 2009 stand sein Name sogar an erster Stelle der Liste. Kein Wunder, dass seine Gemälde auch regelmäßig Spitzenpreise erzielen: Im Vorjahr wechselte ein Baselitz-Bild auf der Art Cologne um 2,7 Millionen Euro den Besitzer; sein „Spekulatius“ kostete 2011 bei Sotheby’s London 3.609.710 Euro; „B. J. M. C. – Bonjour Monsieur Courbet“ wurde 2008 in der New Yorker Dependance des Auktions­riesen um 3,2 Millionen verkauft.
Heute lebt Baselitz – er wird am 23. Jänner 75 Jahre alt, wirkt in seiner Vitalität aber beträchtlich jünger – in einem eigens für ihn errichteten Anwesen der Stararchitekten Herzog & de Meuron am bayrischen Ammersee. Dieses umfasst neben zwei Ateliers (eines für die Gemälde, eines für die Skulpturen) ein Wohnhaus von beeindruckenden Ausmaßen, das nicht nur seine große Privatbibliothek, sondern auch seine Sammlungen beherbergt – Baselitz pflegt nämlich nicht nur eine Vorliebe für flotte Mercedes-Coupés, sondern auch für afrikanische Skulptur und Druckgrafik des Manierismus. Auszüge aus seiner kostbaren Kollektion wird er übrigens ab 29. November in der Wiener Albertina vorstellen.

Ausstellung
Russen und Remix: 44 Jahre, 44 Werke: Georg Baselitz’ aktuelle
Ausstellung im Klosterneuburger Essl Museum.

Bereits vor 13 Jahren präsentierte der Sammler Karlheinz Essl eine Ausstellung von Georg Baselitz in seinem damals noch neuen Klosterneuburger Museum; seither ist sein Bestand an dessen Werken erneut angewachsen. Die Ausstellung „Georg Baselitz. Werke von 1968 bis 2012“ (Eröffnung: 17. Jänner, 19.30 Uhr, läuft bis 20. Mai; www.essl.museum) rekrutiert sich ausschließlich aus der Sammlung und umfasst 44 Werke, deren chronologische Ordnung Essl – er kuratierte, in Abstimmung mit dem Künstler, die Ausstellung selbst – durcheinanderwirbelt: Jüngere und ältere Arbeiten werden mit­einander konfrontiert. Baselitz’ skulpturales Werk vertritt einzig seine drei Meter hohe Arbeit „Meine neue Mütze“ (2003), der Schwerpunkt von Ausstellung wie Sammlung liegt auf den vergangenen beiden Dekaden, das Frühwerk ist bloß sporadisch vertreten. Baselitz selbst schätzt jedoch ohnehin die vergangenen 20 Jahre als seine beste Zeit ein – zumindest erklärt er das in jenem Gespräch, das Essl mit ihm für den Ausstellungskatalog führte. So zeigt man einige von Baselitz’ „Russenbildern“, kritisch-persiflierende Ausein­andersetzungen mit Propagandamalerei, sowie Arbeiten aus der „Remix“-Serie, in denen er Sujets früherer Gemälde in aufgelockerter und frischer Malweise neu bearbeitete. Mit seinen aktuelleren Arbeiten wie dem „Volkstanz allegra“ (2010) oder „Dr. Dumouchel kommt zu Besuch wohin“ (2007) stellt Baselitz zudem unter Beweis, dass seine Kunst keineswegs in der Vergangenheit stecken geblieben ist.

Fotos: www.simonkoy.de