Hans Rauscher, Peter M. Lingens und Helmut Gansterer zum Tod von Alfred Worm

Anatomie eines Aufdeckers
Hans Rauscher zum Tod von Alfred Worm, der bei profil zum Pionier des investigativen Journalismus in Österreich wurde.

Später hat er aufgedeckt, dass auf dem Tonband, dem zentralen Beweisstück seiner ersten, seiner größten Story, gar nichts drauf war, jedenfalls nichts Verwertbares. Das Geständnis des zentralen AKH-Baumanagers Adolf W., dass es Schmiergeldzahlungen und Briefkastenfirmen in Liechtenstein gegeben habe, hatte Alfred Worm im Kaffeehaus mit verstecktem Tonband aufgenommen. Es war aber außer Gemurmel und Tellerklappern nichts zu hören. Worm schrieb die Geschichte („18 Millionen nach Liechtenstein“) trotzdem, die Staatsanwaltschaft sah sich letztlich zum Handeln gezwungen, die Briefkästen in Liechtenstein wurden geöffnet, der AKH-Skandal – gewaltige Unregelmäßigkeiten bei Österreichs größtem Bauvorhaben – war aufgedeckt. Worms Ruhm als Aufdecker war begründet.
Er beruhte (nicht nur in diesem Fall, aber in dem ganz besonders) nicht nur auf Worms legendären Fähigkeiten als Informationsbeschaffer, sondern mindestens ebenso sehr auf seiner Fähigkeit, diese Informationen zu „managen“, sie kaltblütig und nervenstark einzusetzen und dabei zu bluffen, Druck auszuüben, mit allen Tricks zu arbeiten. Er ging dabei gewaltige rechtliche und wirtschaftliche Risken ein, für sich und für profil. Und die Führung des Magazins deckte ihn dabei, oft mit schwerstem Bauchweh.

Es lohnt sich, den Umgang Worms mit der Affäre kurz nachzuvollziehen, um einerseits seinen Recherchierstil und andererseits die Risken des harten investigativen Journalismus deutlich zu machen. Worm hatte sich mit Adolf W. in einem Café im siebenten Bezirk verabredet, um ihn mit dem Vorwurf von Schmiergeldzahlungen durch die Firma Siemens zu konfrontieren. W. leugnete nicht, sondern versuchte, Worm für einen Deal zu gewinnen: Er würde Worm einen viel größeren Fisch ausliefern und dafür selbst verschont werden. Worm ging darauf ein. Einen Teil des zweistündigen Gesprächs nahm er auf Tonband auf (nach eigenen Angaben nur, um zu beweisen, dass es überhaupt stattgefunden hatte, nicht um den Wortlaut zu verwenden). Die Story erschien, und W. wurde in dramatischer Weise von seinen Vorgesetzten und Auftraggebern unter Druck gesetzt zu dementieren. W. leugnete daher, dass das Gespräch mit Worm überhaupt stattgefunden hatte. Worm wurde nächtens in das Büro eines Rechtsanwalts zitiert und spielte ein paar Sekunden vor, wo die Stimme des Gesprächspartners zu erkennen war, mehr aber nicht. Gleichzeitig erklärte er im TV, dass es ein Tonband gebe, ohne jedoch zu sagen, dass nichts drauf war. Letztlich veranlasste die Justiz doch Untersuchungen, und das Verfahren nahm seinen Lauf.

Worm bluffte sich also mit dem Tonband durch und erzeugte damit einen solchen Druck in der Öffentlichkeit, bis die Sache so weit gediehen war, dass er sein „Beweisstück“ nicht mehr brauchte. In der profil-Führung waren damals ebenfalls starke Nerven gefragt, denn nicht nur bestand ja ein Klagsrisiko seitens des Weltkonzerns Siemens. Das Magazin war schon im Eigentum des „Kurier“, und der stand damals im Einfluss der Industriellenvereinigung, die sich von ihrem Mitglied Siemens sicher etwas anzuhören hatte. Aber alle „hielten“, die Eigentümer, die profil-Führung und Worm selbst.
Ohne das Nachrichtenmagazin wäre er wohl weiter Bauingenieur geblieben; ohne ihn wäre das Magazin ein blendend geschriebenes politisch-kulturelles Feuilleton geblieben. Ein erstklassiges, aber unvollständiges Produkt. Er entwickelte sich bei profil zum ersten investigativen Journalisten des Landes, aber er hätte auch nirgendwo anders die Chance dazu gehabt. Worms Lebensleistung ist undenkbar ohne die Existenz von profil. Die Jüngeren können sich die Situation nicht vorstellen, in die das Magazin 1970 von Oscar Bronner hineingegründet wurde. Natürlich gab es gute, anständige Zeitungen, den „Kurier“ vor allem; der ORF hatte unter Gerd Bacher seine „Informationsexplosion“ gestartet; Kreisky, soeben erst Kanzler geworden, begann seine Politik der kalkulierten Öffnung gegenüber den Medien.

Aber der Untergrund der Gesellschaft, vor allem der Wirtschaft, war zutiefst strukturkonservativ, bevölkert von Kommerzienräten, Gremialvorstehern, unheimlich einflussreichen Sektionschefs und, auf der anderen Seite, von knochenharten sozialdemokratischen Partei- und Gewerkschaftsfunktionären, denen ein riesiges „Ja, derfen s’ denn des?“ ins ungläubige Gesicht geschrieben stand, als die Bronner-Magazine „trend“ und profil begannen, bislang unerhörte Fragen zu stellen und das Ergebnis auch zu schreiben. Bronner hatte zuerst das Wirtschaftsmonatsmagazin „trend“ gegründet, um sein eigentliches Herzensanliegen, ein politisches Nachrichtenmagazin, überhaupt finanzieren zu können. „trend“ war zwar ein Erfolg, doch die ein Jahr später erfolgte Gründung von profil war wirtschaftlich immer noch kühn, und in den ersten Jahren schlitterte der Verlag nicht nur einmal am Rande der Insolvenz entlang. Die dann später, beim „Standard“, noch einmal bewiesenen eisernen Nerven von Oscar Bronner und der, jawohl, Idealismus der Gründungsmannschaft wurden dringend gebraucht.
Nur um die Atmosphäre dieser Jahre zu charakterisieren: Nachdem profil dem damaligen Bürgermeister Slavik ziemlich nahe getreten war, veröffentlichte die „Arbeiter-Zeitung“ über Initiative der Wiener SPÖ ein gefälschtes Dokument, mit der vorgeblichen Unterschrift Oscar Bronners, wo dieser der ÖVP den Erhalt eines Millionenbetrags quittierte. Der damals frisch zu profil gestoßene Gerd Leitgeb hatte die Fälschung rasch ausrecherchiert, und der zitternde und schwitzende Täter, ein kleines Würschtel aus dem Umkreis der Wiener SPÖ, unterschrieb in der profil-Redaktion vor uns allen ein Geständnis. Die damals von der SPÖ dominierte Justiz weigerte sich jahrelang, Anklage zu erheben, und musste erst von Chefredakteur Peter Michael Lingens mit äußerster juristischer Hartnäckigkeit dazu gebracht werden.

Lingens’ immense moralische Empörungsfähigkeit und seine Unbeirrbarkeit beim Verfolgen von bestimmten Themen waren das eine entscheidende journalistische asset des profil in dieser prekären Durchsetzungsphase (später stießen seine einsamen Entscheidungen zunehmend auf innerredaktionellen Widerstand). Das andere war die intellektuelle und stilistische Brillanz, welche die „Kultur-Damen“ wie Ursula Pasterk und Sigrid Löffler einbrachten. Dazu die grafische Gewalt des jungen Manfred Deix. Die anderen, selbst die guten Zeitungen und Zeitschriften, wagten sich nie mit ähnlicher Unbedingtheit und manchmal auch Unverfrorenheit wie profil an die Themen. profil brach mit der großen gesellschaftlichen Konvention Nachkriegsösterreichs, die Dinge nicht so genau wissen zu wollen – inklusive und ganz besonders die Sache mit der NS-Vergangenheit.

In diese elitäre Truppe kam 1974 der Ingenieur Alfred Worm. Der Bauingenieur schrieb über Bauskandale. Die Edelfedern in der Redaktion gähnten über die Betonthemen und amüsierten sich königlich über Worms Betonstil: Er brachte ein völlig ernst gemeintes „Staatsanwalt herhören!“ in seinem Text unter.
Was dabei nicht beachtet wurde: Worm beschrieb zwar letztlich banale Korruptionsgeschichten, aber er arbeitete damit ein ganzes gesellschaftliches System auf – die erdrückende Machtfülle und Machtarroganz der Wiener SPÖ, diese ziemlich einmalige Mischung aus durchaus anerkennenswerten sozialen Wohltaten sowie Modernität einerseits und einer bis zum Exzess undemokratischen sowie intransparenten politischen Kultur andererseits. Er schrieb über Briefkastenfirmen und Geldkoffer. Sie waren aber Chiffren für Machtarroganz und schwachen Rechtsstaat.

Eine gewisse Ironie bestand darin, dass Worm, den man als liberalen Katholiken und eher bürgerlichen Journalisten bezeichnen konnte und der jedenfalls für ein liberales und prononciert antinationalsozialistisches Magazin arbeitete, wichtigste Unterstützung durch nicht gerade liberale, sondern ausgesprochen nationale Elemente in der Justiz bekam. Vor allem die damalige Untersuchungsrichterin Helene Partik-Pablé war für den Fortgang der AKH-Affäre (und für Worms Recherchen) ziemlich wichtig, die gehörte aber und gehört zum ganz rechten Flügel der FPÖ.
In einem zweiten, überaus spektakulären Fall hatte Worm auch das Glück, einen überaus rechten Richter sozusagen auf seiner Seite zu haben. Die burgenländische SPÖ-Politikerin Ottilie Matysek hatte sich mit den männerbündlerischen „Machthaberern“ in ihrer Partei überworfen und veröffentlichte ein Protokoll einer Parteisitzung, wo der damalige Kanzler Sinowatz angekündigt hatte, es werde bald Material über die NS-Vergangenheit Kurt Waldheims, des ÖVP-Kandidaten für die Bundespräsidentschaft, geben. Sinowatz klagte und wurde verurteilt, weil Matysek ihre Notizen vorlegen konnte (Worm besorgte ein Gutachten des deutschen Bundeskriminalamts, dass sie nicht nachträglich angefertigt waren) – und weil der Presserichter, Ernest Maurer, eher Matysek glaubte als dem Kanzler und 50 anderen Zeugen. Wie man seither weiß, hat dieser Richter überhaupt keine Sympathie für Aufarbeitung von NS-Vergangenheiten (er fuhr auch Pro-Sinowatz-Zeugen in diesem Sinn an). Wieder die Ironie: profil, das die Bekämpfung der NS-Verdrängung fast zu seiner raison d’etre gemacht und Waldheims Gedächtnisverluste überhaupt erst aufgedeckt hatte, war auch instrumental bei der Aufdeckung der Thematisierung von Waldheims Verdrängung durch die SPÖ. Aber so muss das sein in einem unabhängigen Nachrichtenmagazin.

Worm war inzwischen der bekannteste investigative Aufdecker des Landes. Allerdings nicht der einzige. Gerald Freihofner mühte sich in der „Wochenpresse“ am Skandal um die Versenkung der „Lucona“ (sechs Tote) durch den „bunten Vogel“ Udo Proksch ab; der freie Publizist Hans Pretterebner wurde mit seinen Büchern zum Fall sogar berühmt und war instrumental für die Anklageerhebung, die es dann doch gab. Aber besonders bei Pretterebner war eher ein rabiater antisozialdemokratischer Reflex die treibend Kraft. Worm war nicht frei von politischen Sympathien und Antipathien, aber ihm ging es vor allem um die sozusagen abstrakte „Reinigung“ der Demokratie.
Dass es – zumindest in seiner Zeit bei profil – hauptsächlich die SPÖ war, deren Skandale er aufdeckte, lag mehr an strukturellen Gegebenheiten als an einer etwaigen Voreingenommenheit Worms. Die SPÖ regierte zu dieser Zeit absolut, und sie besetzte daher in einer in hohem Maß zur öffentlichen Hand gehörigen Wirtschaft überproportional viele Einflussbereiche. Hoher Verstaatlichungsgrad bedeutet immer hohen Parteieneinfluss, und der bedeutet zumindest Missmanagement, oft aber Korruption. Die großen Skandale – AKH, Lucona, Noricum, Androsch-Steuer – konzentrierten sich daher alle in der Hochblüte des sozialdemokratischen Staatseinflusses.
Im Grunde ging es bei all diesen Skandalen weniger um die Tatsache, dass im öffentlichen Sektor immer eine gewisse Korruption anzutreffen ist – so what else is new –, sondern um eine spezifische Kernschwäche der österreichischen Demokratie, eine politisierte Justiz und hohe Beamtenschaft.

Immer wieder musste profil der untersuchungs- und anklageunwilligen Staatsanwaltschaft Beine machen. Worm deckte auf, Lingens schrieb brillante Leitartikel dazu und hielt – auch manchmal mit Schwächephasen – die Linie gegen Interventionen. Richtig ist aber auch: Der Entschluss zur Anklage in Sachen Lucona und Noricum kam erst, als Franz Vranitzky Kanzler wurde. Der wollte nicht als Zudecker und Abdreher dastehen. Im Fall Androsch hatte sich Vranitzky schon als Finanzminister geweigert, dessen Steuerstrafverfahren einstellen zu lassen, obwohl Androsch ihn bedrängte. Die Steuerbehörde verstand das Signal. Vranitzky konnte sich dabei auch auf das neue Klima der Offenlegung beziehen, das Worm & Co durch ihre Arbeit geschaffen hatten.

Worm war aber mit dem Aufdecken nicht zufrieden, er wollte konkrete Resultate, er wollte Rücktritte, Prozesse, er wollte aber auch gestalten. Deshalb ließ er sich von Erhard Busek in die Wiener ÖVP holen, die damals eine kurze Phase der Liberalisierung erlebte. Aber Journalisten sind selten gute Politiker, und Busek selbst stieß in der eigenen Partei auf Beton. Worm kehrte zu profil zurück.
Dort ging es allerdings ähnlich zu wie in der Politik, denn gerade in Eliteredaktionen voll großer Egos gibt es Richtungs- und Positionskämpfe. Peter Michael Lingens hatte sich durch eigene Fehler aus seinem Lebenswerk profil hinausmanövriert. Der neue Herausgeber Peter Rabl griff nach einiger Zeit auch nach geschäftsführerischen Agenden und löste damit vehementen Widerstand einer starken Gruppe in der Redaktion aus. Der junge Hubertus Czernin wurde Herausgeber. Man kann annehmen, dass Worm es selbst gern geworden wäre.
Worm war ein Faktentiger, aber zugleich ein begeisterter Bildungsbürger. Er eignete sich quasi nebenbei beachtliches Wissen in Gebieten wie der Medizin oder der katholischen Theologie an – ein Jesus-Buch kam gleichsam im Habitus der Aufdeckungsliteratur daher („Was die Kirche verschwiegen hat“), bildete aber eine leicht lesbare und trotzdem seriöse Zusammenfassung der modernen kritischen Forschung.
Dennoch war es Zeit für einen Wechsel. Alfred Worm ließ sich 1994 von Wolfgang Fellner zum frischgegründeten „News“ locken und startete dort nochmals durch. Seine Aufdeckungserfolge taten der „Info-Illustrierten“ gut, er selbst bekam den Titel eines Herausgebers. Als einer der wenigen in der Redaktion konnte er sich aufgrund seiner natürlichen Autorität gegen den impulsiven und ungeduldigen Fellner durchsetzen. Der Erfolg von „News“ verlieh ihm neuen Status – was ihn dann dazu verleitete, sich als Mentor von Politikern, die er schätzte, zu versuchen. Besonders Bundespräsident Thomas Klestil in seiner krankheitsgeschwächten Spätphase konnte auf Worm als getreuen Vermittler präsidentieller Botschaften an die Nation zählen. Vielleicht spielte dabei menschliche Solidarität eine Rolle. Worm hatte nur mit sagenhaftem Glück einen massiven Herzinfarkt überstanden. Er war aber das geworden, was „News“ ein wenig inflationär eine „Ikone“ nennt – sein Ruf drang bis in das Kellerverließ der halbwüchsigen Natascha Kampusch, die sich nach ihrer Selbstbefreiung Worm als Interviewer wünschte.

Seit der Zeit, als Worm beim profil begann, hat sich die Medienszene nicht unwesentlich geändert. profil erschütterte auch ohne Worm in regelmäßigen Abständen die Republik. Der Nachweis, dass der Erzbischof von Wien Minderjährige sexuell missbraucht hatte, führte zu dessen Sturz; Jahre später die Enthüllung, dass der reaktionäre Bischof von St. Pölten eine homosexuelle Subkultur im Priesterseminar duldete – das war ein Vordringen in neue gesellschaftliche Tabubereiche, wie es die Aufgabe eines kritischen Nachrichtenmagazins ist, das seine Führungsfunktion behalten will.
Der Aufdeckungsjournalismus in Österreich ist etabliert, ist auch nicht mehr ein Oligopol der Magazine. Die anderen haben aufgeholt. Gleichzeitig scheint sich eine gewisse Aufdeckungsresistenz bei den Lesern breit zu machen. Die Homepage-Affäre des Karl-Heinz Grasser hätte in den meisten Ländern Westeuropas zum Rücktritt geführt. Hierorts konnte sie nicht einmal seinen Sympathiewerten etwas ausmachen. Das heißt nicht, dass die journalistische Aufdeckungsarbeit einzustellen ist; sie ist als ständiges Korrektiv einer schlampigen Demokratie und eines immer noch schwachen Rechtsstaates so wichtig wie eh und je. Sie wird nur schon als selbstverständlich empfunden. Auch die Konsumenten der Qualitätsmedien sind nicht mehr geschockt von diesem oder jenem Skandal. (Obwohl: Sollte es beim Eurofighter einen „rauchenden Revolver“ geben und sollte er gefunden werden, dann ...) Doch das Problem des Aufdeckungsjournalismus könnte sein Erfolg sein. profil trug in seinen Sturmjahren dazu bei, eine sehr intransparente, sehr abgeschottete Gesellschaft aufzubrechen. Das war das Heldenzeitalter von Alfred Worm und den anderen. Inzwischen ist doch mehr Transparenz durchgesetzt worden (auch wenn die Machteliten gelernt haben, dass sie mit Medien kommunizieren müssen und wie sie diese manipulieren können).

Was kommt jetzt? Der Kampf gegen Intoleranz und rechtsextreme Strömungen ist eine Konstante. Wahrscheinlich muss beobachtet werden, ob die stark muslimisch geprägte Immigration mit unseren Vorstellungen von Modernität und Liberalität in Konflikt gerät. Anderes wird unvermutet auftauchen. Man muss nur wachsam bleiben und immer sehr genau hinschauen. Wie Alfred Worm.