Sinnstiftend: Jobs bei NGOs

Karriere - Sinnstiftend: Jobs bei NGOs

Weltweit gibt es rund 30.000 NGOs, die sich um Menschenrechte, Soziales oder Tier- und Umweltschutz kümmern. Besonders internationale Organisationen bieten Uni-Absolventen sinnstiftende Jobs, die Erfahrungen fürs Leben und die weitere Karriere verschaffen.

Von Alfred Bankhamer

Für Beate Striebel, Leiterin der Naturschutzabteilung im WWF, war nach dem Zoologiestudium in Wien eines ganz klar: Sie wollte etwas im Bereich Wissenschaftskommunikation machen. „Deshalb hatte ich damals, vor elf Jahren, ein Praktikum in der WWF-Kommunikationsabteilung begonnen“, so die Zoologin. Von dort wurde sie aber bald von der Naturschutzabteilung abgeworben. Und zwar mit einer fixen Anstellung als Projektassistentin. Beim ersten Vorhaben, in das sie involviert war, ging es um den Schutz von Braunbären in der Alpenregion. Seit einem Jahr leitet Striebel ein Team von knapp 20 Leuten und kümmert sich nun vor allem um die Pflege höherrangiger Kontakte, Managementaufgaben und das Budget. Nach mittlerweile mehr als zehn Jahren macht ihr die Arbeit noch immer Spaß, da sie unter anderem auch viel Abwechslung bietet.

Der wohl wichtigste Motivationsfaktor für den Einstieg in NGOs ist, etwas Sinnvolles zu machen und vielleicht dadurch die Welt etwas zu verbessern. Der Nachteil: Es müssen meist Abstriche beim Gehalt in Kauf genommen werden.

Nach der Ausbildung an einer Fachhochschule oder Universität könnte freilich auch der Weg in ein großes Beratungsunternehmen oder in einem weltweiten Konzern zum Cheftechniker offenstehen. Doch wer seine Kräfte in den Dienst der Gesellschaft stellen will, für den bietet sich ein sehr breites Spektrum an Jobs in den nicht gewinnorientierten NGOs (Non Governmental Organisations) an.

Diese Organisationen haben sich klaren Aufgaben verschrieben, denen in unserer Gesellschaft im Allgemeinen wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Menschenrechte werden selbst in Österreich nicht immer entsprechend eingehalten, politische und soziale Teilhabe trifft vielerorts nur privilegierte Schichten, in Kriegs- und Krisengebieten dürfen sich nur neutrale, international anerkannte Organisationen um die Opfer kümmern. Auch der Umwelt- und Tierschutz benötigt seine eigenen Fürsprecher, da er dem Profitdenken von Unternehmen oft im Wege steht. Und mit der Hilfe für Flüchtlinge, kranke Menschen oder sozial Bedürftige lassen sich ebenfalls nicht gut Geschäfte machen oder Wahlen gewinnen. Auch Nahrung, Bildung, Zugang zu Ressourcen und vieles mehr sind ungerecht verteilte Güter auf unserer Erde.

Allzu sozialromantische Vorstellungen sollten Interessenten an NGO-Jobs allerdings nicht haben. „Fachwissen, Idealismus und eine Identifikation mit der Organisation sind klare Voraussetzungen“, meint etwa Elisabeth Schuh, bei Greenpeace Central and Eastern Europe für Recruitment & Internship Coordination zuständig. Geboten wird eine Arbeit mit Sinn. Oft sind NGOs auch sehr soziale Arbeitsgeber. „Es ist aber nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, und unser Alltag hat nichts mit Lagerfeuerromantik zu tun“, so Schuh. „Die Arbeit ist häufig sehr fordernd.“ Damit spricht sie wohl für die gesamte Branche. NGOs sind heute hochprofessionell organisiert, zumeist sehr gut international aufgestellt und bieten Bewerbern ein breites Spektrum an Jobs und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Wer sich für eine Karriere in einer NGO interessiert, sollte sich klarerweise mit den Zielen der Organisation identifizieren können. Selbst innerhalb eines Interessensgebietes – etwa im Tier- oder Naturschutz – gibt es große Auffassungsunterschiede. Der Streit über die Auslegung der Neutralität in Kriegseinsätzen hatte beispielsweise 1971 bei der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung die Gründung von Ärzte ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières) zur Folge.

Hilfreich ist es immer, sich zuvor ehrenamtlich in einer NGO zu engagieren. Dadurch kann man sich ein genaues Bild machen und Kontakte knüpfen. Nicht selten wird in NGOs eine gewisse Berufspraxis oder Zusatzqualifikationen erwartet, die in Praktika oder in Jobs am besten schon während des Studiums erworben werden.

Im Folgenden ein kurzer Einblick in ein paar größere NGOs in Österreich

Ärzte ohne Grenzen: Die hohe Schule des Teamplaying
„Wir arbeiten nicht nur in Kriegs- und Katastrophengebieten, sondern auch in Regionen, in denen der Staat nicht mehr fähig ist, Krankheiten wie HIV oder Tuberkulose zu behandeln“, erklärt Isabelle Weisswasser-Jorrot, bei Ärzte ohne Grenzen beziehungsweise Médecins Sans Frontières (MSF) für Human Resources zuständig. Für den Aufbau von medizinischen Noteinrichtungen – wie derzeit etwa in der Kriegsregion Syrien oder nach großen Naturkatastrophen wie in Haiti – sind neben dem medizinischen Personal auch Logistiker, Techniker, Mechaniker, Wasserexperten, Bauingenieure und Architekten gefragt. „Auch die Gewalt in Städten ist ein wichtiges Thema“, so Weisswasser-Jorrot. Zur Behandlung von Vergewaltigungs- und Gewaltopfern kommen Psychologen und Psychiater zum Einsatz. Auch Physiotherapeuten werden benötigt, um den Opfern nach Operationen beim Wiedererlernen der Bewegungsabläufe zu helfen.
Gefordert werden zwei Jahre Berufserfahrung, wozu beispielsweise auch der Turnus zählt, sowie neben Englisch oft auch Französisch. Bei den Einsätzen lebt man mit dem Projektteam zusammen, muss schnell Lösungen finden und Ausdauer beweisen. Zur Vorbereitung und laufenden Weiterbildungen werden zahlreiche Kurse in Bereichen wie Tropenmedizin und Management geboten.

Ärzte ohne Grenzen beziehungsweise MSF leistet Nothilfe, wenn es sonst keine Infrastruktur mehr für eine medizinische Versorgung gibt. Allein der Krieg in Syrien forderte bisher zehntausende Verletzte, hunderttausende Vertriebene und den Zusammenbruch des Gesundheitssystems. In Österreich hat MSF rund 55 Angestellte und etwa ebenso viele ehrenamtliche Mitarbeiter. Weltweit gibt es rund 30.000 Mitarbeiter.

WWF: Mehr als nur Feldarbeit
Beate Striebel, Leiterin der Naturschutzabteilung, hatte schon während des Studiums Kontakte zum WWF geknüpft: „Gefragt sind vor allem Allroun-der, die neben ihrem Fachwissen auch Management- und Kommunikationsfähigkeiten aufweisen.“ Wer nur von der Arbeit im Feld träumt, wird bald sehen, dass es auch um hartes Lobbying, Projektplanung und -abrechnung geht. „Es gibt Leute, die glauben, wir hätten Birkenstocksandalen und Juteanzüge an und wären weltfremde Spinner“, meint der WWF-Kommunikationsleiter Franko Petri.

Trainings und Seminare sind wichtig beim WWF. Das beginnt etwa bei Kursen für die neuesten Projektmanagement-Tools und geht bis hin zu Fotokursen. Der einzige Wermutstropfen ist das Gehalt, das mit der Privatwirtschaft nicht mithalten kann. Und es ist auch langer Atem gefragt. „Die Errichtung eines Nationalparks kann zehn bis 20 Jahre dauern“, so Petri. Ein Job beim WWF kann für die weitere Karriere nützlich sein. Die Ex-WWF-Pressesprecherin Corinna Milborn war unter anderem stellvertretende Chefredakteurin beim Magazin „News“ und ist seit Kurzem Informationsdirektorin beim TV-Sender Puls 4.

Der WWF Österreich wurde 1963 gegründet. Heute arbeiten 53 Mitarbeiter an Themen wie dem Schutz von Bär, Luchs, Wolf und Seeadler oder dem Schutz der Flüsse und Flussauen. International engagiert sich der WWF für den Schutz von Tropenwäldern oder auch für die nachhaltige Fischerei. Zudem arbeitet der WWF Österreich mit rund 70 Unternehmen zusammen, um deren Umweltbilanz zu verbessern. Im internationalen Netzwerk des WWF arbeiten rund 5000 Angestellte und tausende Freiwillige an 4000 Projekten, wofür ein Gesamtbudget von 600 Millionen Euro zur Verfügung steht.

Greenpeace: Neue Leute, frische Inputs
Greenpeace sucht längst nicht nur Biologen oder Chemiker zur Rettung der Meere und Urwälder und zum Auffinden gefährlicher Umweltgifte. Politologen werden für Themen wie Abrüstung und Frieden gebraucht, und Energieexperten für den Kampf gegen den Klimawandel. Landwirtschaftsexperten arbeiten an einer nachhaltigeren Landwirtschaft. Dazu kommen die Office-Jobs wie Marketing, PR, HR oder Controlling.
Die Recruiterin Elisabeth Schuh ist 2008 direkt nach ihrem Wirtschaftsstudium zu Greenpeace gestoßen. Nach einem Praktikum in der Kampagnenabteilung wurde sie Aktivistin und landete nach einem halben Jahr „Frontarbeit“ schließlich in der Personalabteilung.
Geboten werden viele interne Schulungen und Trainings zu Themen wie die Präsentation vor Medien oder Kampagnenführung. „Wir pushen auch den internationalen Austausch innerhalb von Greenpeace“, erklärt Schuh. Auf der negativen Seite steht – da oft spontane Einsätze erforderlich sind – phasenweise eine große Arbeitsbelastung. In einer regelmäßigen Fluktuation sieht Schuh nichts Schlechtes: „Dadurch stoßen immer Leute aus neuen Bereichen und mit neuen Ideen zu uns.“ Ehemalige Mitarbeiter gehen oft in die Politik- und PR-Beratung oder in andere NGOs.
Greenpeace, 1971 von Friedensaktivisten in Vancouver, Kanada, gegründet, verfügt heute über 28 nationale sowie regionale Büros und über Repräsentanzen in mehr als 40 Staaten auf der Welt. In Österreich zählt Greenpeace 80 Angestellte, wovon gut eine Handvoll für den CEE-Raum zuständig ist.

Amnesty International (AI): Menschen, die für eine Idee brennen
Bei Amnesty International sind neben Juristen, Menschenrechtsexperten oder Fundraisern auch klassische Jobs gefragt. „In unserer Organisationsphilosophie ist Aus- und Weiterbildung ganz wichtig“, erklärt Barbara Weber, Geschäftsführerin von Amnesty Österreich. Daniela Schier, die ein Geschichtestudium an der Uni Wien und das Masterstudium Erasmus Mundus Global Studies absolviert hat, startete im September 2012 bei AI als Koordinatorin Aktivismus für den Bereich StudentInnen. Ein Grund für die Aufnahme war sicher, dass sie sich während des Studiums schon ehrenamtlich als Studienrichtungsvertreterin engagiert hatte. „In den ersten zwei Wochen wurden mir an der eigenen Amnesty Academy die rechtlichen und geschichtlichen Grundlagen der Menschenrechte vermittelt“, so Schier. Sehr positiv sieht sie, dass sie nun viel mit Menschen zu tun hat und von ihnen so Einiges lernen kann.

AI ist stark international organisiert und bietet daher internationale Mentoring- und Austauschprogramme. „Zu Bewerbungen erscheinen öfters Leute, die mit Übermotivation die Welt retten wollen und dafür alles geben“, erklärt AI-Geschäftsführerin Weber. „Da sind wir aber vorsichtig. Wir brauchen Leute, die fürs Thema brennen, jedoch nicht ausbrennen.“ Da die psychische Belastung im Menschenrechtsbereich groß ist, kann jeder anonym Supervision in Anspruch nehmen. Sinnstiftung und die Möglichkeit, mit internationalen Kollegen beispielsweise Lösungen gegen die aktuellen Polizeiübergriffe in Istanbul zu suchen, werden von den AI-Mitarbeitern als die wichtigste Motivation beschrieben. Das Umfrageergebnis zu Arbeitszufriedenheit und -klima lag bei 100 Prozent. Freilich dient AI auch als Sprungbrett in die internationale Menschenrechtswelt.
Im Amnesty International Büro in Wien arbeiten 25 Mitarbeiter. 60.000 Mitglieder unterstützen AI mit ihrer Zeit oder ihren Spenden in Österreich, weltweit sind es über drei Millionen Menschen in über 150 Staaten. Jüngste Themen in Österreich sind das EuGH-Urteil über die Gleichstellung lesbischer und schwuler Eltern. Negativ bewertet AI in Österreich ebenfalls die Verschlechterungen im Rechtsschutz von Asylwerbern und Migranten. Dafür wird der konsequent umgesetzte Anti-Folter-Paragraf gelobt.

Vier Pfoten: Gemeinsam für eine tiergerechtere Welt
„Bei uns sind sowohl Generalisten wie Spezialisten gefragt“, erklärt
Marion Dillinger, Head of Human Resources bei der Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Tierpfleger oder -ärzte müssen einen berufsspezifischen Abschluss vorweisen. Für leitende Stellen sind entsprechende Erfahrungen erforderlich. Da Vier Pfoten Tierärzte in Krisengebieten ausbildet und Kinderprogramme hat, ist pädagogisches Wissen gefragt. Sonst wird während des Jobs sowie bei Bedarf viel in Weiterbildungskursen gelernt. „Fortbildung ist für uns ein wichtiges Thema, das jedem einzelnen wie auch der Organisation viel bringt“, so Dillinger. Als wichtigste Motivation sehen die Mitarbeiter, an gemeinsamen Zielen und Visionen sowie nachhaltigen Projekten zu arbeiten. Es besteht die Möglichkeit, an In- und Auslandsprojekten teilzunehmen. Ehemalige Mitarbeiter bleiben oft weiterhin im Bereich Tierschutz engagiert. Nicolas Entrup leitete beispielsweise viele Jahre als Geschäftsführer das deutsche Büro der WDCS, einer internationalen Organisation, die sich dem Schutz von Walen und Delfinen verschrieben hat, und gründete kürzlich sein eigenes internationales Kampagnenbüro.
Die internationale Organisation Vier Pfoten wurde 1988 in Wien gegründet und beschäftigt rund 300 Personen sowie zahlreiche Freiwillige in zwölf Staaten. Neben Kampagnen und Überzeugungsarbeit für eine bessere Haltung von Nutz- und Heimtieren dienen Projekte wie der Bärenwald in Arbesbach oder Lionsrock in Südafrika dazu, misshandelten und schlecht gehaltenen Wildtieren ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Ebenfalls unterstützt werden Streunerhunde und -katzen sowie vom Aussterben bedrohte Tiere wie Orang-Utans. Dazu kommen Noteinsätze in Krisengebieten – etwa die Rettung von Nutztieren nach Katastrophen, die eine wichtige Überlebensbasis für die Bevölkerung darstellen.

Caritas: 150 verschiedene Berufe
Die Caritas ist neben dem großen Pflegebereich in vielen klassischen NGO-Bereichen wie der Flüchtlingshilfe, in der Sozialberatung oder Katastrophenhilfe im In- und Ausland tätig und sucht dementsprechend Personal in 150 Berufen und bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Katholik muss man als Caritas-Mitarbeiter nicht sein, sich aber mit dem sozialen Menschenbild der Organisation identifizieren können. „Hohe Professionalität, gepaart mit einem starken humanitären Ansatz, ist von den MitarbeiterInnen in allen Bereichen gefordert“, erklärt Sonja Jöchtl, Kommunikationsleiterin bei Caritas Österreich. Einfach nur etwas „gut meinen“ reiche nicht, wehrt sich Jöchtl gegen das noch immer stark in den Köpfen verankerte Bild der „hemdsärmeligen Gutmenschen“. Bei Katastrophen wie den jüngsten Überflutungen kann es vorkommen, dass man zwei Wochen mehr oder weniger ohne Pause im Büro arbeitet. Dafür hat man das Gefühl, etwas Sinnvolles zu machen. „Ziel der Caritas ist es, uns selbst überflüssig zu machen“, sagte einst Caritas-Präsident Franz Küberl. Es sind also auch Kampagnen und Lobbying-Spezialisten gefragt.
Die Caritas hat als sehr große und breit aufgestellte Organisation allein in Österreich 12.000 Angestellte in 150 Berufen, wovon viele in der Pflege arbeiten und vom Staat bezahlt werden. Weiters gibt es 27.000 ehrenamtliche Helfer. Die Caritas hat eine eigene Abteilung für Auslandseinsätze.

Rotes Kreuz: Vom Rettungsdienst bis zur Entwicklungshilfe
Das Rote Kreuz bietet ein breites Einsatzspektrum, das vom Rettungs- über den Gesundheits- und Sozialdienst bis hin zur internationalen Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit reicht. „Im medizinischen Bereich bieten wir für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Ärzte Einstiegsmöglichkeiten auch ohne langjährige Berufserfahrung an“, erklärt Susanne Ebner von der Personalleitung Österreichisches Rotes Kreuz. Intern gibt es zahlreiche Ausbildungs- sowie Aufstiegsmöglichkeiten.

Für die Entwicklungszusammenarbeitsprojekte im Ausland werden projekterfahrene Mitarbeiter mit Finanzfachwissen und guten Sprachkenntnissen sowie hohem kultursensiblen Know-how gesucht. „Für diese Tätigkeit ist eine einschlägige Berufserfahrung unbedingt erforderlich“, so Ebner. Als persönliche Voraussetzungen für eine Mitarbeit werden eine stabile, gefestigte Persönlichkeit und Belastbarkeit gefordert. „Besonders wichtig ist uns auch eine positive Ausstrahlung, gute kommunikative Fähigkeiten und Vertrauenswürdigkeit“, betont Ebner.
Das Österreichische Rote Kreuz beschäftigt 8000 hauptberufliche und rund 56.000 freiwillige Mitarbeiter mit dem Ziel, Menschen in Not und sozial Schwachen zu helfen. Weltweit gibt es 188 Rotkreuz- beziehungsweise Rothalbmond-Gesellschaften.