Das profil-Themenheft History
Das Beste aus Österreichs unabhängigem Nachrichtenmagazin

Liebe Leserin, lieber Leser! Die profil-Redaktion bringt einmal mehr ein neues Magazin auf den Markt: profil Thema.

Heft eins beschäftigt sich mit dem Thema Geschichte, das auch im wöchentlich erscheinenden profil regelmäßig breiten Platz einnimmt. Im Fokus steht der Erste Weltkrieg, dessen Beginn sich im kommenden Jahr zum 100. Mal jährt. Was führte zu dem millionenfachen Schlachten? Welche unrühmliche Rolle spielten die Habsburger? Was waren die geopolitischen und kriegerischen Folgen? Lesen Sie alles darüber im ersten profil-Themenheft „History“, ab sofort im Handel erhältlich.

DER ERSTE WELTKRIEG
Am Vorabend des großen Sterbens sind Hitler und Stalin gleichzeitig in Wien, Karl Kraus schreibt seine „Fackel“, Oberst Redl verrät die Aufmarschpläne der Donaumonarchie und die Generalität drängt zum Losschlagen: Der Weg zum Ersten Weltkrieg und das Versagen des Habsburgerstaats sind die Themen dieser ersten Ausgabe.

Als ein Reich zerfiel
Am 28. Juni 1914 wurde in Sarajevo das folgenreichste Attentat der Weltgeschichte verübt. Die Schüsse auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand hallen bis heute nach, denn nichts sollte nach dem Ersten Weltkrieg so sein, wie es vorher war.

Lehrjahre eines Diktators
Sechs Jahre verbrachte der Provinz-Kauz Adolf Hitler im Jahrhundertewende-Wien. Als er die Stadt 1913 verließ, war der fanatische Deutschtümler und glühende Antisemit in ihm angelegt. In München kam er zum Durchbruch.

Habsburgs letzte Tage
Politischer Katholizismus, deutschnationale Anschluss-Sehnsüchte, kommunistische Narretei – für den Wahnsinn des 20. Jahrhunderts wurde in den Novembertagen 1918 auch in Österreich die Saat gelegt. Das Protokoll einer Zeitenwende.

Sprache als Waffe
War Karl Kraus ein Linker oder ein Rechter? Oder gar ein jüdischer Antisemit? Er lebt fort als Widerspruch zu allem Österreichischen und zu sich selbst.

Die ersten Prohaskas
Zuwanderer gab es auch schon vor dem Ersten Weltkrieg, aber sie kamen nicht aus dem Süden, sondern aus dem Norden. 1910 lebten rund 500.00 Zuzügler aus Böhmen und Mähren in Wien – ein Viertel der Einwohnerschaft.