Späte Mütter: Midlife-Mamas. Die Zahl der Erstgebärenden 40+ hat sich verdoppelt

Welche Konsequenzen ergeben sich für Familie und Gesellschaft? Und was bedeutet Muttersein im 21. Jahrhundert?

Andrea Clausen, 47, hat einen anstrengenden Probentag an der Burg hinter sich – in Luc Bondys „König Lear“-Inszenierung spielt sie Goneril, die durchtriebene Tochter des machtmüden Patriarchen. Manchmal geht sie nach den Proben noch auf einen Spaziergang durch die Stadt – weil sie das Ringen um die Wahrhaftigkeit ihrer Figur nicht nach Hause „in die Familie mitnehmen möchte“. Ihr Mann, der Grafiker und Illustrator Helmut Pokornig, hat für die beiden Töchter, die dreijährigen Zwillinge Jelena und Marie, Sandalen gekauft. Stolz werden diese vorgeführt. „Allein hätte ich mich Kindern nicht zumuten wollen“, begründet die Ausnahmeschauspielerin ihr spätes Mutterleben. In der Familie Clausen-Pokornig funktioniert er, der 50:50-Partnerschaftsdeal, der auf der Wunschliste des Feminismus immer ganz oben stand und in der Realität des Alltags häufig zur Utopie schrumpft. Helmut Pokornig kann großteils zu Hause arbeiten und empfindet es sichtbar nicht als Deformation seiner Männlichkeit, seinen Töchtern so viel Zeit zu geben, wie sie brauchen, wenn „ Mama Theater spielen geht“.

Das gesellschaftliche Phänomen der späten Mütter sorgt mit Extremfällen wie jener 66-Jährigen, die im vergangenen März in Graz ein Kind zur Welt brachte, oder der Rumänin Adriana Iliescu, die anno 2005 noch mit 67 Mutter wurde, zwar immer noch für heftige Ethikdebatten, ist in der Generation 40 plus jedoch längst statistisch belegbare Realität.

Späte VIP-Mütter wie Madonna, Geena Davis und „Desperate Housewives“-Darstellerin Marcia Cross, die kürzlich mit 45 Zwillinge zur Welt brachte, lächeln milde aus den Promipostillen und bestärken den gesellschaftlichen Mittelbau darin, „dass es ein wunderbares Erlebnis ist, so spät noch diesem Club beitreten zu dürfen“ (Cross).

Trend. War die Wiener Kinderkrankenschwester Maria Umissa, die 1956 im Alter von 36 Jahren „zunächst ungewollt, aber dann mit großer Freude“ eine Tochter zur Welt brachte, damals noch eine demografische Ausnahmeerscheinung, würde sie heute unter den Spätgebärenden allenfalls in der Light-Kategorie durchgehen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten stieg das durchschnittliche Gebäralter beim ersten Kind um mehr als drei Jahre – nämlich von 24,6 (1988) auf 27,7 Jahre (2005).

Dass dieser Trend sich fortsetzen wird, zeigt auch die Prognose von Statistik Austria: Bis 2030 wird die erste Mutterschaft auf einen Durchschnittsalterswert von 31 Jahren steigen. Der gesamteuropäische Vergleich weist Österreich dennoch als trendverzögert aus. In Irland, Dänemark, Holland, Schweden und der Schweiz stellt sich der Babyboom bereits jetzt bei der Generation der 30-jährigen Frauen ein.

Besonders deutlich wird der Trend zum Kind in einem Alter, in dem man vor 50 Jahren bestenfalls als dynamische Großmutter durchging, wenn man die österreichischen Neugeborenen mit dem Alter ihrer Mütter korreliert: Seit 1998 hat sich die Geburtenrate im Muttersegment der 40- bis 44-Jährigen von 1200 auf 2150 nahezu verdoppelt.

Parallel zum Phänomen der Midlife-Gebärenden nimmt der „Gebärstreik“, wie Alice Schwarzer die schwindende Geburtenrate bezeichnet, seinen ungebrochenen Verlauf. In Österreich sank die Zahl der geborenen Kinder im Jahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 Prozent. Der Zusammenhang zwischen genereller weiblicher Reproduktionsunlust und dem Trend zum Spätgebären lässt sich leicht erklären: An der Demarkationslinie von 40 Jahren wird ein Kind nicht mehr zu einer aufschiebbaren Erledigung, sondern zu einer Jetzt-oder-nie-Erfahrung.

Berufliche Verwirklichung und Mutterglück passen nur unter der Preisgabe von Lebensqualität in ein Frauenleben – diese Befürchtung hat sich vor allem unter Jungkarrieristinnen längst zur Gewissheit verdichtet. Laut einer Untersuchung der Universität Linz aus dem Jahr 2002 bleiben 60 Prozent der weiblichen Führungskräfte in Österreich ohne Nachwuchs, während 97 Prozent der männlichen Manager ihr Jobfortkommen durch eine Vaterschaft ganz und gar nicht beeinträchtigt sehen.

Die Gründung einer Familie genießt für Österreichs weibliche „Twenty-somethings“, wie eine Karmasin-Marktforschungsstudie ergab, keineswegs Priorität: Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung und Spaß sind in der Generation Ally (benannt nach der TV-Heldin Ally McBeal) von weit größerer Bedeutung.

„Ich hatte schon Namen und Pläne für ein Kind, denn in meiner Generation war es eigentlich ganz selbstverständlich, Mutter zu werden“, erzählt Alice Schwarzer, 62, deren Ende Mai erscheinendes Buch „Die Antwort“ sich auch mit „dem neuen Mütterkitsch, der Teil des Backlash ist“, auseinandersetzt. Doch als sie sah, „unter welchen Bedingungen Frauen Mütter werden, entschloss ich mich zu einer Existenz als Sonntagsmutter“.

Berufstätige Mutterschaft. Die ungebrochen minimale Inanspruchnahme der Väterkarenz von 3,3 Prozent in Österreich (in Island etwa nehmen 80 Prozent der Väter eine Auszeit), die (besonders auf dem Land) mangelnden Kinderbetreuungsplätze jenseits der 8-bis-16-Uhr-Kategorie sowie eine selten gelebte gerechte Verantwortungsaufteilung zwischen berufstätigen Eltern sind klare Indizien dafür, dass berufstätige Mutterschaft hierzulande vor allem Anstrengung, viel schlechtes Gewissen und eine dramatische Verringerung der Karrierechancen bedeutet.

So erscheint es nur logisch, dass immer mehr Frauen, die im Job bereits etabliert und gleichzeitig mit dem Ticken ihrer biologischen Uhr konfrontiert sind, sich in der Phase drohender Irreversibilität von Kinderlosigkeit doch noch zu einem Kind entschließen.

Die gesellschaftliche Stigmatisierung der Kinderlosigkeit trifft Frauen noch immer weit heftiger als Männer. „Ich konstatierte einen massiven Rechtfertigungsdruck“, so die deutsche Psychologin Christine Carl. Nichtmütter würden „ihre Lebensform als gesellschaftlich diskreditiert empfinden“ und hätten große Schwierigkeiten, über ihre Entscheidung zu reden, wobei Carl unter drei Typen der Nichtmütter wie folgt differenziert: die radikalen Kindergegnerinnen, die so lange Zögernden, bis die Entscheidung obsolet wird, und Frauen, die aufgrund von Lebenskrisen (Scheidung, Jobverlust, Krankheit) fremdbestimmt kinderlos bleiben.

Ein aus welchen Gründen auch immer versagter Kinderwunsch „ist ein wesentlicher Auslöser für Depressionen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren“, sagt Werner Schöny, Leiter der Universitätsnervenklinik in Linz. Das Verpassen „eines wesentlichen Lebensziels und biologischen Urinstinkts“ treffe Frauen ungleich härter als Männer: „Auch deswegen, weil es bei Männern fast nie aus ist.“

Dass Kinderlosigkeit im Lebensherbst Depressionen verursacht, widerlegt jedoch eine eben publizierte US-Studie. Die Soziologin Amy Pieta von der Universität Michigan untersuchte den Zufriedenheitsstatus von 10.000 älteren Frauen: „Wir kamen zu der Ansicht, dass ab 50 eine funktionierende Beziehung für Frauen viel wichtiger ist als Kinder. Allein das Fehlen jeglicher Emotionalität hat fatale Folgen für den Gesundheitszustand.“

Mutterkult. Die fixe Überzeugung, dass ein Frauenleben ohne Mutterschaft zwangsweise unerfüllt bleiben müsse, steht hierzulande auch in einem kulturhistorischen Kontext. Im Zeitalter der Aufklärung wurden Frauen zunehmend aus dem Erwerbsleben ausgeschlossen und bezogen ihre Existenzberechtigung aus einem Dasein für die Familie. Der Nationalsozialismus mit seinem Mutterkult verschärfte nur eine ohnehin bestehende Geisteshaltung, die in den Wirtschaftswunderjahren hakenkreuzgesäubert ungetrübt weiterlebte.

Die Wiener Gynäkologin Eva Thurnher beobachtet zum Thema Kinderwunsch: „Das ist etwas sehr Ambivalentes: Die Unentschlossenen verhüten halbherzig, unumstößliche Kindergegnerinnen sind nur ein wirklich kleiner Anteil.“

Demografisch gesehen würde das Ansteigen der in der Außenwahrnehmung als „kalte Egoistinnen“ (Carl) kategorisierten Kinderlosen zu einer Katastrophe führen. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, skizziert das gesellschaftliche Worst-Case-Szenario von einer zukünftigen kinderlosen Egomanen-Gesellschaft in seinem Buch „Minimum“. Da die Kinder der Zukunft nicht mehr in den „verlässlichsten Sozialisationsmaschinen“, so Schirrmachers Definition der traditionellen Kernfamilie, aufwachsen, würden sie ihre zukünftigen Alten finanziell und sozial „vom Wagen stoßen“. Schirrmacher gegenüber profil: „Da kann ich nur gute Nacht sagen.“

Das drohende Schwinden einer ganzen Nachwuchsgeneration ist für Anita Höfner von der Statistik Austria längst keine abstrakte Theorie mehr. Heute bekomme die Österreicherin durchschnittlich 1,4 Kinder. „Damit der Bevölkerungsbestand gleich bleibt“, müsste die Durchschnittsösterreicherin jedoch zweifache Mutter sein.

„Das Problem der heutigen Frauen ist, dass sich das beste Alter für die Reproduktion mit der besten Zeit für Ausbildung und Beruf deckt“, erklärt der AKH-Gynäkologe Peter Husslein. An diesem Problem würden viele zerbrechen: „Durch den ständigen Aufschub schaffen sie es dann irgendwann nicht mehr.“

Methusalem-Väter wie einst Pablo Picasso, Anthony Quinn oder Michael Douglas und der Wiener Staatsoperndirektor Ioan Holender, die voll Stolz ihren Nachwuchs mit oft um ein halbes Menschenleben jüngeren zweiten oder dritten Ehefrauen präsentieren, gehören seit Jahrzehnten zum Fixinventar der Boulevardberichterstattung. Kontroverse ethische Debatten über Vaterschaft im Seniorenalter sind jedoch kaum überliefert, impliziert Zeugungsfähigkeit im Lebensherbst doch ungebrochene Virilität und die Chance, beim späten Nachwuchs „all das nachzuholen und bewusst zu erleben“, was der Mann in seiner Privatbiografie bislang versäumt hat, so der gesellschaftliche Tenor.

Die Psychologin Anna Schoch spricht in ihrem neuen Buch „Perspektiven für erwachsene Männer“ jedoch von „purem Egoismus“: „Die Männer, die glauben, sich mit Kindern einen Jungbrunnen zu schaffen, betrügen nicht nur sich selber, sondern alle Beteiligten.“

Während Neo-Daddys in der 60-plus-Generation heute durchaus salonfähig sind, müssen Erst-Mütter ab 45 den Vorwurf der Verantwortungslosigkeit gewärtigen. Doch durch die Entwicklung der Geburtsmedizin, vor allem der pränatalen Diagnostik, verliert der Begriff Risikoschwangerschaft zusehends seinen Schrecken. Das Risiko, dass ihre Kinder unter einem Downsyndrom leiden, liegt bei Müttern ab 35 Jahren bei eins zu hundert, ab 40 verdoppelt sich die Wahrscheinlichkeit. Die Methoden der Früherkennung von Trisomie 21, so der Fachterminus, haben sich inzwischen jedoch wesentlich verbessert. Früher stach man in der 16. Woche in die Fruchthöhle zum Fruchtwassertest ein, was ein einprozentiges Fehlgeburtsrisiko barg, heute wird mit einem Spezialultraschall in der elften bis 14. Woche ein „Vorscreening“ vorgenommen, bei welchem anhand eines Nackenfaltentests, zweier Hormonbestimmungen und der Entwicklung des Nasenbeins ein allfälliges Downsyndrom nachgewiesen werden kann.

Auf die Frage, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Abtreibung bei positivem Testergebnis ist, antwortet AKH-Gynäkologe Peter Husslein: „Es existiert ein starkes Stadt-Land-Gefälle, was die Testbereitschaft betrifft. In etwa machen 30 Prozent der Zielgruppe die Untersuchung, und die sind im Prinzip auch nahezu alle zu einer Abtreibung bereit.“

Risiken. Trotz der verbesserten Risikominimierung durch neue Testmethoden ist bei reiferen Müttern die Gefahr von inneren Blutungen, Infektionen, Thrombosen und Schwangerschaftsdiabetes höher als bei jüngeren. Bei Müttern ab dem 35. Lebensjahr verdoppelt sich auch das Risiko für „Schwangerschaftsvergiftungen“ von ein bis zwei auf drei bis vier Prozent. Die Gestose, eine schwangerschaftsbedingte Stoffwechselkrankheit, sei ein „bis heute ungelöstes Rätsel, dessen kausale Zusammenhänge wir noch nicht verstehen“, so Husslein. „In jedem Fall strömt Flüssigkeit von den Gefäßen ins Gewebe, der Mutterkuchen wird beschädigt. Im schlimmsten Fall kann das Kind absterben.“

Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau hat auch die Evolution nicht vorgesehen. Ab 35 Jahren sinkt die Schwangerschaftschance bei der Frau allmählich, ab 40 abrupt. Dann liegt die Wahrscheinlichkeit, pro Monatszyklus schwanger zu werden, nur noch bei zehn Prozent.

Der Gynäkologe Wilfried Feichtinger, der 1981 das erste IVF-Baby (In-vitro-Fertilisation) in Österreich zur Welt brachte, sieht mit der heute nahezu alltäglichen „künstlichen Befruchtung“ eine „Chancenerhöhung von zehn Prozent für eine gesunde 38-Jährige, die auf natürlichem Weg mit 20-prozentiger Wahrscheinlichkeit schwanger werden könnte“. Ab 40 reduziere sich die Chance, mit einer künstlich befruchteten Eizelle schwanger zu werden, wieder drastisch. Die Fortschritte der Reproduktionsmedizin (siehe Kasten) werden auch hier in absehbarer Zeit einen Paradigmenwechsel einläuten.

Mutterschaft als Beschäftigungstherapie für die Pension erscheint derzeit noch als eine durchgeknallte oder beklemmende Orwell-Utopie, aber angesichts der Forschungsprognosen für das 21. Jahrhundert liegt sie durchaus im Bereich des Möglichen. Die Soziologie hat für das gesellschaftliche Novum bereits einen Begriff geprägt: die „Ruhestandsfamilie“.

Menopause. Evolutionär betrachtet scheint die Institution der Menopause keinen Sinn zu ergeben. Der Mensch ist das einzige Säugetier, das in der Lage ist, seine Menopause um viele Jahre zu überleben. Schimpansenweibchen, denen eine durchschnittliche Lebensdauer von 50 Jahren beschieden ist, können sich beispielsweise bis Mitte 40 reproduzieren. „Der weibliche Wechsel ist ein Rätsel der Evolution“, erklärt der britische Evolutionsbiologe Daryl Shanley: „Eigentlich müsste man annehmen, dass ein so frühes Ende der Empfängnisbereitschaft dem darwinistischen Tauglichkeitsprinzip zuwiderlaufe.“

Shanley erklärt sich die frühe Menopause des Menschenweibchens „mit der Tatsache, dass die Natur sich dachte: Ältere Frauen sollen ihr Wissen und ihre Erfahrung in ihre Enkelkinder reinvestieren.“

Die gesellschaftlichen Entwicklungen tricksen die Evolution heute jedoch aus. Die Vorbehalte, dass Kinder mit älteren Müttern verwöhnt, verweichlicht und Hänseleien seitens der Kindergartenfreunde ausgesetzt würden, werden von Familien- und Seelenexperten unisono vom Tisch gewischt. „Ich halte das Kriterium des Alters für problematisch“, so der Kinderpsychotherapeut Helmut Figdor. „Eine Mutter mit 45 kann genauso gut und schlecht wie eine 25-Jährige sein.“

Eine gestiegene Lebenserwartung von 82 Jahren für die Frau entkräftet auch das Argument vom allzu frühen Waisenkind. Der renommierte Bildungspsychologe Wassilios Fthenakis befürwortet sogar die späte Mutterschaft, „weil in dieser Phase Kinder meist viel besser sich in die berufliche Biografie einordnen lassen und Mütter ihr Kind bewusster erleben“. Die Weichen für die gesellschaftliche Akzeptanz der späten Mutterschaft wären also gestellt. Inzwischen werden unterschiedliche Müttermodelle jedoch gegeneinander ausgespielt. An der Spitze des Backlash steht die deutsche Ex-„Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman, die in ihrem Buch „Das Eva-Prinzip“ die Rückkehr an Gitterbettchen und Herd sowie den Abgang aus dem Berufsleben fordert.

Das Phänomen der „Müttermafia“ beobachtet Burg-Schauspielerin Andrea Clausen täglich am Spielplatz mitten im Achten: „Da wird man schief angeschaut, wenn der Vater zu oft ohne einen da war. Und argwöhnisch beäugt, wenn man spätnachmittags mit dem Kindermädchen auftaucht. Ich beobachte dort eine große Rivalität unter den verschiedenen Lebenskonzepten.“

In ihrem neuen Buch „Die Antwort“ schließt Alice Schwarzer ihr Kapitel über Mütterkitsch und -glück mit der Feststellung: „Mütter müssen lernen, auch mal loszulassen. Vielleicht macht ja so mancher Papa wirklich die besseren Breichen – bzw. kauft dieselbe Marke Babynahrung wie die Mutter.“


Von Angelika Hager, Sebastian Hofer und Eva Stanzl