Ibiza-Video

Die Frau, die Strache hereinlegte: Neue Spur zum Ibiza-Lockvogel

Die Ibiza-Affäre ist ausermittelt, nur ein Geheimnis konnte bisher nicht gelüftet werden: Wer ist die vermeintliche Oligarchen-Nichte, die Strache reinlegte? profil folgte einer heißen Spur und traf eine vielversprechende Frau.

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„Guten Tag, ich bin Journalist bei profil. Ich würde mit Ihnen gerne über Ibiza und Herrn Strache reden.“ Als der Autor dieses Artikels diese Sätze spricht, ist es der vorläufige Höhepunkt einer aufwendigen Recherche, die bis nach Riga führen sollte. Hier in der Hauptstadt Lettlands könnte sich jene Frau aufhalten, die als vermeintliche Oligarchen-Nichte im Jahr 2017 den damaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf Ibiza in die Video-Falle lockte.

Zwei Tage streift profil um einen Wohnblock, schaut sich Szenen aus dem Video und Fahndungsfotos an, in der Hoffnung, eine bestimmte Frau anzutreffen und identifizieren zu können. Und tatsächlich, plötzlich taucht sie auf. Ja, sie hat große Ähnlichkeit, aber handelt es sich wirklich um die richtige Person? Schwer zu sagen: Der Lockvogel auf Ibiza war als stinkreiche Oligarchin verkleidet. Und diese Lettin steht ganz ohne Chic und Glamour da: sommerliche Alltagskleidung, kein aufwendiges Make-up, kein Pipapo. Auf Englisch angesprochen, pariert die Frau ebenfalls in dieser Sprache: „I don’t understand what you are saying.“ Übersetzt: „Ich verstehe nicht, was Sie sagen.“ Alle noch so zarten Hoffnungen auf eine Bestätigung oder gar auf ein Interview sind in diesem Moment dahin. Das hätte auch schon wieder das Ende aller journalistischen Bemühungen sein können, der ganze Aufwand umsonst. Doch dann macht die Frau eine Bewegung mit der rechten Hand.

Es ist das letzte große Fragezeichen in der facettenreichen Entstehungsgeschichte des Ibiza-Videos: Wer ist jene attraktive Dame, die im Jahr 2017 zunächst dem damaligen FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus als mögliche Käuferin für ein Jagdgrundstück entriert wurde – und die dann später Strache und Gudenus vor versteckter Kamera als mögliche Parteispenderin und vorgebliche Kaufinteressentin der „Kronen Zeitung“ den Mund wässrig machte?

Monatelange Undercover-Aktion

Es gibt zwei Menschen, die bei allen wesentlichen Stationen dieser monatelang aufgebauten Undercover-Aktion dabei waren: Einer davon ist der Sicherheitsunternehmer Julian Hessenthaler. Seine Identität war bereits wenige Stunden nach Ausstrahlung der ersten Videosequenzen im Mai 2019 enttarnt. Nach einer verbüßten Haftstrafe wegen eines Drogendelikts ist Hessenthaler mittlerweile Stammgast auf Bühnen, in Studios und bei Zeitungen. Sein Beitrag, Strache – quasi als Einfädler der Aktion – vorzuführen, hat ihm viel Applaus eingebracht. Schließlich platzte nach Veröffentlichung zentraler Video-Ausschnitte durch „Süddeutsche Zeitung“ und „Spiegel“ die türkis-blaue Bundesregierung. Strache und Gudenus nahmen den Hut. Darüber hinaus war das Video – neben einer anonymen Anzeige – ein wichtiger Ausgangspunkt für jenes Ermittlungsverfahren, das sich in der Zwischenzeit von früheren FPÖ-Verantwortlichen großflächig auch in Richtung Ex-Kanzler Sebastian Kurz und dessen einstige ÖVP-Entourage weiterentwickelt hat. Alle haben sämtliche Vorwürfe immer bestritten.

Hessenthaler kam in zahlreichen Interviews zuletzt aus dem Erzählen gar nicht mehr heraus. Aber was ist mit jener Frau, die Strache und Gudenus als angeblich 300-Millionen-Euro-schwerer Köder vor die Nase gehalten wurde? „Aljona Makarov“ lautete ihr Tarnname – angeblich die Nichte eines schwerreichen Oligarchen, die überlegte, sich in Österreich niederzulassen und dies mit entsprechenden Investitionen verschiedener Art zu untermauern. Sie war auf den ursprünglich veröffentlichten Video-Sequenzen nicht zu sehen. Über sie weiß man bisher nichts – außer, dass Strache sie „schoaf“ fand, jedoch dann wegen ihrer angeblich nicht standesgemäß gepflegten Zehennägel stutzig wurde.

Hinweise auf Lettland

Und so weiß man auch nicht, was diese wesentliche Protagonistin selbst eigentlich zu alldem zu sagen hat. Von öffentlichem Interesse wäre eine solche Einordnung allemal. Und deshalb war auch das journalistische Interesse entsprechend geweckt, als zuletzt durchaus detaillierte Hinweise in der profil-Redaktion einlangten, denen zufolge der einstige Lockvogel in Lettland leben soll.

Tatsächlich gibt es eine Reihe von Anknüpfungspunkten, die den baltischen Staat als mögliche Destination logisch erscheinen lassen. profil hat nochmals aufmerksam die Ermittlungsakten studiert: Die Staatsanwaltschaft Wien leitete seinerzeit bekanntlich Erhebungen gegen die Video-Macher ein. Hessenthaler sollte daraus aber kein zusätzliches strafrechtliches Unbill entstehen, dieser Teil der Ermittlungen gegen ihn wurde eingestellt (auch das Drogendelikt bestreitet er trotz rechtskräftiger Verurteilung bis heute, die Rede ist von möglicherweise bezahlten Zeugen). Gegen die unbekannte „Aljona Makarov“ wiederum wurde ein Verfahren wegen des Verdachts des Missbrauchs von Tonaufnahme- oder Abhörgeräten sowie der Fälschung besonders geschützter Urkunden eingeleitet. Konkret soll ein mitinvolvierter Wiener Rechtsanwalt Gudenus eine gefälschte Reisepasskopie der angeblichen Oligarchen-Nichte gezeigt haben, um diesen zu täuschen und die Tarnidentität des Lockvogels glaubhaft zu machen. Eine Kopie eines Reisepasses aus – wie der Zufall will – Lettland.

Ein Verwandter von Johann Gudenus, der bei einem Treffen in Zusammenhang mit dem Jagdgrundstück mit am Tisch saß, sagte später als Zeuge aus: „Ich weiß nicht mehr, woher ich das weiß, aber für mich war klar, dass sie EU-Bürgerin ist. Später habe ich erfahren, dass sie Lettin ist.“ Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Zeugeneinvernahme eines Mitarbeiters einer Mietwagenfirma. Der Mann gab zu Protokoll, er sei bereits im Sommer 2016 mit Hessenthaler zum Flughafen Wien-Schwechat gefahren, um eine Frau abzuholen. Es habe sich um dieselbe Dame gehandelt, die ein Kollege von ihm dann einige Monate später in einem Nobelauto der Marke „Maybach“ chauffieren sollte – offenbar zu einem Treffen mit Gudenus und anderen Personen in einem Wiener Hotel. Der Fahrer gab an: „Ich glaube, mich erinnern zu können, dass die Dame aus Riga gekommen ist.“

Ein Land, eine Stadt, ein Name

Nun können das alles bewusst falsch gelegte Fährten sein. Tarnidentitäten, die über einen längeren Zeitraum hinweg funktionieren müssen, werden mitunter aber so gestrickt, dass sie in Bezug auf schwer verschleierbare Umstände möglichst nahe an der Wahrheit bleiben. Von Lettland war bisher also öfters die Rede. Und nun erreichten profil neue Hinweise, dass der Lockvogel tatsächlich aus dem baltischen Staat stammen könnte – und wie die Frau angeblich heißt.

Zum erwähnten Namen fanden sich nur spärliche Hinweise. Immerhin: Über Querverweise auf sozialen Medien und in anderen Internet-Posts konnten ein Facebook- und zwei Instagram-Profile sowie eine E-Mail-Adresse herausgearbeitet werden, die mit einer Frau aus Lettland in Verbindung standen. Nun handelt es sich dabei allerdings um einen eher geläufigen Familiennamen in dem baltischen Staat. Eine zufällige Namensgleichheit war daher nicht auszuschließen. Alles noch viel zu dünn, um auf gut Glück ein Mail an die – möglicherweise falsche – Adresse zu richten. In dieser Situation hilft nur eines: ab ins Flugzeug.

Auf ins Baltikum

profil geht es nicht darum, die Frau vorzuführen. Die Ermittlungen gegen Hessenthaler in Bezug auf die Video-Produktion wurden – wie erwähnt – eingestellt. Nachdem die Behörden 2020 auf verschlungenen Wegen das komplette Videomaterial sichergestellt hatten, generierten sie daraus mehrere Fotos von „Aljona Makarov“ und schrieben die Frau öffentlich zur Fahndung aus. Ein paar Monate später stellte das Oberlandesgericht Wien allerdings fest, dass diese weitreichende Maßnahme angesichts des Tatverdachts unverhältnismäßig sei. Die allfällige Mitwirkung an einer Urkundenfälschung ist zwar strafbar. Im konkreten Fall scheiden sich aber schon daran die Geister, ob eine Passkopie überhaupt eine Urkunde ist. Abgesehen davon, dass völlig unklar scheint, inwieweit die vermeintliche Oligarchen-Nichte in die Erstellung involviert war. 2022 wurden die Ermittlungen gegen die Frau wegen des Vorwurfs der Täuschung teilweise eingestellt, der Rest des Verfahrens hingegen abgebrochen, da man ihrer bis dato nicht habhaft werden konnte. Würde man sie finden, könnte dieser Teil der Ermittlungen wieder aufgenommen werden.

Vor dem Gesetz muss profil die Frau nicht schützen – möglicherweise aber vor Racheakten. Der echte Herr Makarov, ein russischer Oligarch, soll wenig erbaut darüber gewesen sein, dass jemand als seine angebliche Nichte hausieren geht. Eingefleischte Strache-Fans, welche in der Entlarvung ihres Idols einen hinterhältigen Staatsstreich wähnen, könnten ebenfalls ein Risiko darstellen. Es ist also eine gewisse Sensibilität in der Berichterstattung angebracht: vorerst keine Namensnennung und keine Adressdetails.

Dennoch ist es von höchstem öffentlichem Interesse die Frau zu finden und mit ihr zu sprechen. Dabei geht es nicht nur um den Dreh mit versteckten Kameras auf Ibiza, sondern insbesondere auch um die Vorbereitungstätigkeiten. In den Monaten vor dem feuchtfröhlich-fatalen Abend auf der Ferieninsel gab es zwei Treffen mit Johann Gudenus und weiteren Personen, die teilweise ebenfalls aufgezeichnet wurden. Dabei sollen Bilder entstanden sein, die Gudenus beim Drogenkonsum zeigen. Das wurde aber erst nach Sicherstellungen und Auswertungen bekannt. (Gegenüber der „Kronen Zeitung“ stellte Gudenus einen möglichen Eigengebrauch nicht in Abrede, das wäre jedoch „Schnee von gestern“. Ein Ermittlungsverfahren wurde wegen Verjährung eingestellt.) Wie genau ist es dazu gekommen? Weshalb wurde das nicht schon zuvor aktiv öffentlich gemacht? Und weshalb wurde das Ibiza-Video selbst, im Juli 2017 aufgezeichnet, nicht im selben Jahr im Wahlkampf veröffentlicht, wenn es doch angeblich immer darum ging, den Machtaufstieg der FPÖ zu verhindern? Weshalb erblickten entscheidende Video-Sequenzen erst zwei Jahre später das Licht der Öffentlichkeit? Wusste der Lockvogel, dass der involvierte Anwalt das Material bereits kurz nach dem Dreh politischen Akteuren gegen viel Geld anbot?

Die Wohnsiedlung ohne Namen

Auf all diese Fragen könnte die vermeintliche Oligarchen-Nichte eine Antwort haben. Dazu muss man sie freilich erst einmal finden. profil hat nicht nur einen Namen bekommen, sondern auch eine Adresse. Dabei handelt es sich um einen großen Wohnblock mit mehreren Eingängen. Vor Ort angekommen, startet die Suche. Doch in dem Komplex, der zig Wohnungen umfasst, gibt es keine Namensschilder – weder an der Klingel, noch auf Briefkästen und auch nicht an den Wohnungstüren.

Ohne nähere räumliche Eingrenzung käme es einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleich, würde man wahllos potenzielle Nachbarn ansprechen. Die einzige Chance: wieder und wieder Runden durch die Anlage drehen und geduldig Ausschau halten. Aber nach wem genau eigentlich?

Strache beschrieb die Frau gegenüber Ermittlern laut Akt so: ca. 35 Jahre, blonde längere Haare, schlanke Figur, grundsätzlich attraktiv (abgesehen von „langen und ungepflegten Nägeln und abgesplittertem Nagellack“), „Würstelfinger“.

Johann Gudenus: Mitte 30, ca. 170 cm groß, sehr schlanke Figur, brünette/blonde Haare, Haarlänge bis über die Schultern, „ich schätze, dass sie einige Schönheits-OPs hinter sich hatte“.

Die Ehefrau von Johann Gudenus: damals ca. 37–38 Jahre alt, sehr schlank, ca. 170 cm groß, lange braune glatte Haare, große helle Augen, volle künstliche Lippen, sehr russisch aussehend.

Der Verwandte von Gudenus, der in Sachen Jagdgrundstück mit ihr zu tun hatte: ca. 160 bis 165 cm groß, spitze Nase, schlanke Figur, schlankes Gesicht, geglättetes Haar.

Eine in Sachen Jagdgrundstück involvierte Immobilienmaklerin: sehr zierlich, ca. 35 Jahre alt, wirkte aber sehr jung geblieben, ca. 168 cm groß, extrem lange künstliche Wimpern, eine sehr schmale Nase, künstliche Lippen und Brüste, extrem lange Fingernägel, lange glatte mittelblonde Haare.

Der Mitarbeiter der Mietwagenfirma, der sie einst vom Flughafen abholte: damals ca. 25–30 Jahre, ca. 175 cm groß, schlanke, zierliche Statur, hochgestellte Backenknochen, lange blonde Haare, normaler Gesichtsteint (aber doch slawischer Typ).

Zahlreiche Übereinstimmungen

Hinweise, die profil erhalten hat, deuten tatsächlich darauf hin, dass sich ihr Erscheinungsbild in der Zwischenzeit nicht stark gewandelt hat. Dennoch müssen die alten Fahndungsfotos, welche die Frau in perfekt gestylter Ibiza-Adjustierung zeigen, nicht unbedingt dem entsprechen, womit werktags in einer Wohnsiedlung in Riga zu rechnen ist. Doch profil hat noch einen Trumpf in der Hand: Es gibt einen Hinweis auf ihr Auto.

Nach stundenlangem Suchen und Warten taucht eine Frau auf, die wesentlichen Beschreibungselementen des Ibiza-Lockvogels entspricht. Sie ist auffallend schlank – insbesondere die Beine, was auch aus einem der Fahndungsfotos hervorgeht. Dabei weist sie eine bestimmte Eigenheit im Gang auf. Auch das könnte ein wichtiger Hinweis sein: Ein Fahndungsfoto deutet darauf hin, dass die vorgebliche Oligarchen-Nichte X-Beine haben könnte. Das Alter scheint auch zu passen, die Körpergröße kommt hin. Aus der Nähe zeigt sich: Selbst die Angaben bezüglich Gesichtsform und Lippen scheinen zuzutreffen.

Keine Fragen, aber ein Tattoo

Aber ohne die Frau anzusprechen, wird man keine Gewissheit haben. Gedacht, getan: Wie eingangs dieses Artikels beschrieben, blieb eine verbale Bestätigung dabei zwar aus, aber eines ist bemerkenswert: dass die Frau in einer solchen Überraschungssituation in durchaus flüssig wirkendem Englisch sagt, sie verstehe die Frage nicht, aber ihrerseits in keinem Moment nachhakt, was mit „Ibiza“ und „Strache“ eigentlich gemeint sei oder was das Ganze soll. Als die Frau ihre rechte Hand in Richtung der ihr hingehaltenen Visitenkarte des profil-Redakteurs in Höhe hebt, kommt ein besonderes Merkmal zum Vorschein: An der Innenseite des Arms, direkt unterhalb des Handgelenks zeichnet sich ein Teil einer Tätowierung auf der Haut ab. Ziemlich genau an jener Stelle, an der auf einem der Fahndungsfotos ein – möglicherweise von den Video-Machern unkenntlich gemachtes – Tattoo zu sehen ist.

Auch das ist kein letztgültiger Beweis, aber – in der Gesamtschau – ein doch sehr bemerkenswerter Umstand. Leider hat die Frau die Visitenkarte trotz mehrmaliger Bitte dann doch nicht mitgenommen, als sie ins Wohnhaus verschwunden ist. Sollte es sich bei ihr tatsächlich um den Ibiza-Lockvogel handeln und sie es sich nach einer ersten Schrecksekunde bezüglich eines Gesprächs anders überlegen, würde sie sich schwertun, ihrerseits Kontakt aufzunehmen.

Deshalb hat profil unmittelbar danach gleichlautende Nachrichten mit einer Gesprächsbitte an die herausrecherchierte E-Mail-Adresse und an die Social-Media-Accounts geschickt. Nachrichten, die weder das Wort „Ibiza“, noch das Wort „Strache“ beinhalteten, da ja nicht hundertprozentig klar war, ob die betreffenden Accounts tatsächlich dieser Person zurechenbar waren. Eine Rückmeldung blieb aus, aber: Der Facebook- und einer der Instagram-Accounts verschwanden innerhalb weniger Stunden vom Netz.

Ein Porträt auf Instagram

Wer löscht gleich sein ganzes Social-Media-Profil, wenn er eine ihm angeblich unverständliche oder möglicherweise fehlgeleitete Direktnachricht bekommt? Im März 2019 – noch vor Veröffentlichung des Ibiza-Videos – war auf dem bewussten Instagram-Account eine Bleistiftzeichnung veröffentlicht worden. Das Porträt einer Frau: große Augen, volle Lippen, langes glattes Haar. Sofern nicht auch hier journalistisches Wunschdenken die Oberhand hat, ähnelt dieses Bild frappant dem Foto auf der gefälschten Passkopie.

profil würde weiterhin gerne mit jener Frau sprechen, die 2017 den damaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache im heißen Sommer von Ibiza aufs politische Glatteis führte. Sie hätte sicher viel zu erzählen.

Stefan   Melichar

Stefan Melichar

ist Chefreporter bei profil. Der Investigativ- und Wirtschaftsjournalist ist Mitglied beim International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ).