© © Susanne Klimpt / Paul Leitenmüller

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02/15/2021

Österreichs Leitbetriebe bereiten sich auf raschen Restart nach der Coronakrise vor

Führungskräfte erwarten dank Innovationsschub und Digitalisierung noch in diesem Jahr eine dynamische Aufwärtsentwicklung der heimischen Wirtschaft.

Der traditionsreiche „Jahresstart“ von Leitbetriebe Austria war trotz Lockdown von Aufbruchstimmung geprägt. Nicht die aktuellen Probleme während, sondern neue Möglichkeiten und Perspektiven nach der Corona-Pandemie standen im Mittelpunkt der Diskussionsbeiträge führender heimischer Manager und Unternehmer. Durch die Online-Sendung führten Leitbetriebe Austria-Geschäftsführerin Monica Rintersbacher und Paul Leitenmüller, Geschäftsführer des führenden österreichischen Digitalmediums LEADERSNET und Beirat bei Leitbetriebe Austria.

In der Live-Sendung wurde auch das heuer unter dem Motto „Dynamisch den Standort vorantreiben“ stehende Leitbetriebe Wirtschaftsmagazin 2021 gemeinsam mit dem Kooperationspartner KURIER präsentiert. KURIER-Geschäftsführer Thomas Kralinger: „Unsere enge Zusammenarbeit mit der österreichischen Wirtschaft ist uns sehr wichtig. Nicht nur die Big Player, sondern auch die zahllosen mittelgroßen und kleineren Unternehmen, die den Wirtschaftsstandort prägen und erfolgreich machen, verdienen Sichtbarkeit und öffentliche Präsenz. Diese bieten wir ihnen mit den gedruckten und digitalen Angeboten KURIER, mit dem Wochenmedium PROFIL, dem Sender SchauTV und in anderer Form wie beispielsweise als Kooperationspartner von Leitbetriebe Austria.“

Krisenfest durch Digitalisierung

„An der aktuellen Situation gibt es nichts zu beschönigen, aber Österreichs Leitbetriebe sind aus dem Überlebensmodus wieder zurück auf Kurs Richtung Zukunft“, erklärte Rintersbacher. „Auch wenn nicht klar ist, wie lange wir noch mit Beschränkungen kämpfen: Fix ist, dass die Unternehmen zukunftsorientiert arbeiten, mehr denn je auf Innovationen setzen und auch bereit sind, rasch wieder zu investieren, um rasch wieder auf Wachstumskurs zu kommen.“

Auch Standort- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck unterstrich die Schlüsselrolle, die die Investitionsbereitschaft der heimischen Unternehmen für die Erholung des österreichischen Wirtschaftsstandorts spielt: „Damit wir weiterhin gut durch die Krise kommen können und ein rot-weiß-rotes Comeback nach der Pandemie gelingt, ist es sehr wichtig weiterhin und nachhaltig Investitionsanreize zu setzen und unsere Betriebe bei deren Durchführung zu unterstützen.“

Krise wird zum Effizienzturbo

Die heimischen Banken, die für die Finanzierung dieser Investitionen eine Schlüsselrolle spielen werden, seien darauf jedenfalls gut vorbereitet, versicherte Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und „Gastgeber“ des Leitbetriebe-Jahresstarts: „2021 wollen unsere Kunden wieder verstärkt Investitionen finanzieren und der Bankensektor ist darauf mit einer guten Eigenkapitalausstattung auch gut vorbereitet.“

ÖBAG-Direktorin und Leitbetriebe-Austria-Beirätin Christine Catasta bewertet das Krisenmanagement in den heimischen Unternehmen äußerst positiv: „Wir hätten uns niemals erwartet, dass der Großteil der Firmen so gut durch die Krise kommt, wie das bisher der Fall ist. Auch Umsatzverlust von zum Teil mehr als 50 Prozent konnten kompensiert werden und die Unternehmen haben enorm an Effizienz gewonnen. Es wurden neue Produkte und Dienstleistungen kreiert, Prozesse und Strukturen wurden modernisiert und insgesamt ist die Krise gerade zu einem Effizienzturbo geworden.“

Neues Wir-Gefühl als positiver Nebeneffekt

Staud’s-Geschäftsführer Stefan Schauer betrachtet ein neues und kooperativeres Verhältnis zwischen Unternehmen und Mitarbeitern als vielleicht wichtigsten positiven Nebeneffekt der Krise. Auch EHL Immobilien-Chef Michael Ehlmaier sieht starke Anzeichen dafür, dass die heimischen Unternehmen im Wesentlichen gut durch die Krise kommen. Befürchtungen, dass nach Corona wegen der steigenden Bedeutung des Homeoffice Bürogebäude in großem Ausmaß leerstehen könnten, kann er keinesfalls nachvollziehen.

In dieselbe Kerbe schlägt Leitbetriebe Austria-Beiratsvorsitzender Andreas Gnesda: „Das Arbeitsverhalten der Menschen hat sich verändert, unsere Büros werden nie mehr so aussehen wie vor Corona. Die Fläche pro Mitarbeiter wird sinken, die Fläche pro anwesendem Mitarbeiter wird aber größer werden. Mitarbeiter haben Wahlmöglichkeiten: Büro, Remote- oder Homeoffice, freiere Zeiteinteilung, ergebnisorientiertes Arbeiten, neue und hybride Kooperations- und Kommunikationsformate, mehr Selbstbestimmung.“

Paul Leitenmüller zog ein rundum positives Fazit: „Der Jahresstartevent als Online-Sendung steht geradezu symbolhaft für die rasche Anpassung der österreichischen Wirtschaft an neue und schwierige Verhältnisse, und wie aus Herausforderungen neue Chancen werden. So wie mit den vielen anderen digitalen Veranstaltungen, die unser Opinion Leaders Network für Partner und Kunden durchführt, können wir damit geographische Schranken überwinden, und genauso wird die forcierte Digitalisierung der österreichischen Wirtschaft auch die Voraussetzung schaffen, auf den globalen Märkten der Zukunft erfolgreich zu sein.“

Wenn auch Sie eine digitale Kundenveranstaltung durchführen wollen, so freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter: [email protected], nähere Infos unter: opinionleadersnetwork.at/digitale-event-unit

Das Anzeigenteam freut sich auf die Zusammenarbeit und bietet Ihnen folgende Leistungen im heurigen Werbejahr 2021 an: Monatliche Schwerpunktthemen, exklusive Kooperationen, Video- und Fotogalerien, Podcast Werbung, Business-Events, Newsletter-Präsenz, usw. Nähere Infos unter: profil.at/sales

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