Diese Woche im profil – Unsere Empfehlungen.
Österreich

IM PROFIL: Finanzkrise, Putin und Kneissl, Sommerloch, Nicholas Ofczarek, Italien

Diese Woche im profil – Unsere Empfehlungen.

Am 15. September 2008 erklärte die US-Investmentbank Lehman Brothers ihre Insolvenz. In der Folge wurde die Finanzwelt von einem Beben erschüttert, dessen Ausmaß den Vergleich mit dem historischen Börsencrash des Jahres 1929 nicht zu scheuen brauchte. Das unerwartet schnelle und entschiedene Vorgehen der internationalen Politik konnte die totale Katastrophe jedoch mit knapper Not verhindern. Doch wie sicher ist der Konjunkturfriede, in dem sich die Weltwirtschaft inzwischen wieder leidlich bequem eingerichtet hat? Er ist alles andere als ungefährdet, wie Joseph Gepp und Christina Hiptmayr in zehn Thesen anschaulich darlegen.

Eva Linsinger: Auszeitpuffer

Leitartikel. Wenn die Message-Control Pause macht: Lehren aus dem politischen Sommerloch.

Robert Treichler: Hochzeitstorte und Hungerstreik

Was der drohende Tod eines ukrainischen Filmemachers in Sibirien mit der Vermählung der österreichischen Außenministerin zu tun hat.

Der Nelkenkrieg

Die Turbulenzen in der SPÖ zeigen, wie zerrüttet die Partei im Grunde ist. Es geht nicht um Inhalte und Richtungsdebatten, sondern um Clans und alte Rechnungen.

Christian Kern

Christian Kern

Ein Sommernachtsalbtraum

Einstürzende Brücken, salonfähige Faschisten und ein erdrückender Schuldenberg machen Italien zum Sorgenkind Europas.

„Ich war regelrecht in Schockstarre“

Ab September ist der Burgtheaterstar Nicholas Ofczarek in einer neuen Paraderolle zu sehen: als Mephisto nach dem gleichnamigen Roman von Klaus Mann. Ein Gespräch über Politik, Macht und Kunst, Narzissmus, Ängste und #metoo.

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  • Peter Eberl (pete7) Mo, 20. Aug. 2018 11:52

    Wenn Profil vom Schuldenberg Italiens spricht, dann will es anscheinend die Bürger für dumm verkaufen. Denn was die Schulden betrifft, kann KEIN Land Europas seine Schulden mehr zurückzahlen.Man muß sie entweder weginflationieren bzw. sie verschwinden durch eine Währungsreform. In beiden Fällen sind nicht nur die Staatsschulden weg, sondern auch das Ersparte d. Bürg
    Keine andere Möglichkeit.

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