Rot fördert Blau
Österreich

Rot fördert Blau

Job-Bonus auch für blaue Sicherheitswächter.

Die umstrittenen Sicherheitspartner der FPÖ-Burgenland dürfen sich über Zuwachs freuen - dank frischem Geld aus Wien. Auf Initiative des roten Sozialministeriums sollen 20.000 Jobs für Arbeitslose über 50 entstehen. Hauptkriterium der "Aktion 20.000": Gemeinnützigkeit.

Die Sicherheitspartner, die derzeit in burgenländischen Gemeinden zu Fuß oder mit speziellen Autos patrouillieren, erfüllen den Anspruch. "Wir wollen das Programm nun erweitern", frohlockt der zuständige blaue Projektleiter. Derzeit zahlt das Burgenland an 20 Sicherheitspartner je 1350 Euro Monatslohn aus. Für neue zivile Wachorgane in dem laut Kriminalitätsstatistik schon jetzt sichersten Bundesland könnte künftig der Bund bezahlen. "Wenn Bürgermeister meinen, es dient der Bevölkerung - sie wissen das am besten", hat das rote Ministerium kein Problem damit.

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  • Andreas Helmut Anton Veit (TORUS)
    Andreas Helmut Anton Veit (TORUS) Mi, 03. Mai. 2017 07:17

    FAKE NEWS!
    Das Geld kommt NICHT aus Wien sondern aus dem Topf der gesamt österreichischen Steuereinahmen!
    Wenn derartige Spaltungsveruche Ihren demokratischen Verständnis entsprechen so hat man Ihnen den Gehalt als ,,Innenpolitikredakteur" bei der Wiener Zeitung geschenkt, verdient war er nicht!
    Unerträglich muss es für Sie sein, zu wissen das ein Teil der Presseförderung von FPÖ Wähler stammt!

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