Herbert Kickl

Herbert Kickl

Österreich

Zitate der Woche: "Schräger geht es nimmer"

Die Politik-Zitate der Woche.

"Was nicht hilft, ist Realitätsverweigerung." - SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner wüsste jetzt, wie die Richtung stimmen würde.

"Weiter viel Glück auf eurem erfolgreichen Weg!" - Ex-Chef Alfred Gusenbauer ist noch nicht soweit.

"Wenn man in der jetzigen Situation immer noch freiwillig in der Partei ist, dann mag man sie schon." - Der Linzer SP-Stadtparteichef Klaus Luger ist ein hoffnungsloser Fall.

"Wenn sich der Prozess länger hinzieht, würde die Bevölkerung unser Amtsverständnis nicht mehr so erfreut hinnehmen." - Kanzlerin Brigitte Bierlein fürchtet um das Image der Beamtenregierung, wenn die Regierungsverhandlungen noch lange dauern.

"Wenn ich jung wäre, würde ich mich möglicherweise auch auf die Straße begeben." - Zu alt für den Schulstreik, sonst wäre Bierlein bei den Klimaschützern.

"Er hat durch eine Art - nennen wir es einmal - Beleg-Waschmaschine offensichtlich versucht, irgendwelche Kuckuckseier in der freiheitlichen Buchhaltung unterzubringen." - Klubchef Herbert Kickl rechnet mit Saubermann Heinz-Christian Strache ab.

"Schräger geht es nimmer." - Kickl über Straches Comeback-Versuche.

"Die FPÖ ist zu einer Anti-Strache-Partei geworden." - Grund genug für Adorant Karl Baron , seinem Idol die DAÖ zu gründen.

"Bündnis Zukunft Ibiza hat sich gegründet." - FPÖ-Chef Norbert Hofer spottet über die abgespaltene Insellösung.

"Das betroffene Gewebe rund um den Entzündungsherd entfernt sich selbst." - Parteikörper gerettet, meint der oö. Landesparteichef Manfred Haimbuchner .

"Ich bin ein Teamplayer, kein Egoshooter." - Barons Nachfolger in der Freiheitliche Wirtschaft über Straches Konsorten.

"Die Performance, die die ÖVP hier heute an den Tag gelegt hat, das muss ich sagen, stellt jeden Barbapapa in den Schatten." - Kickl höhnt über türkise Biegsamkeit.

"Es wäre mein Weihnachtsgeschenk, wenn hier die Bedenken auch von unserer Seite Gehör finden würden." - Bei der Sozialhilfe Neu hofft die Grüne Birgit Hebein auf die aktuelle Aufhebungsfreude des Verfassungsgerichtshofs.