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09/25/2021

Regenerative Landwirtschaft – Wandel hin zu einem regenerativen Ernährungssystem

Klimaschutz sowie die Reduktion des CO₂-Ausstoßes sind heute nahezu in jeder Branche ein wichtiges Thema.

Dies trifft ganz besonders auch auf die Erzeugung von Lebensmitteln zu. Rund ein Viertel der weltweiten Treibhausgas-Emissionen wird durch die Land- und Forstwirtschaft verursacht. Damit ist dieser Bereich gleichauf mit der gesamten Energie- und Wärmegewinnung, weit vor den Emissionen, die durch Industrie und dem Verkehrssektor verursacht werden.

Der weltweit größte Lebensmittelproduzent „Nestlé“ hat dies erkannt und ergreift geeignete Maßnahmen, um dem entgegenzuwirken. Der Konzern ist Unterzeichner der UN-Verpflichtung „Business Ambition for 1.5°C“ und legte im Dezember 2020 als eines der ersten Unternehmen einen detaillierten, zeitgebundenen Klimaaktionsplan vor, um seine Treibhausgas-Emissionen bis 2030 zu halbieren und sie bis 2050 auf Netto-Null zu senken. Fast zwei Drittel der gesamten Treibhausgas-Emissionen von Nestlé entstehen heute noch in der Landwirtschaft, wobei Milchprodukte und Nutztiere etwa die Hälfte davon ausmachen. Deshalb ist die regenerative Landwirtschaft ein zentraler Punkt auf dem Weg zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen auf Netto-Null. Eines der Ziele ist daher, bis 2025 20 Prozent und bis 2030 50 Prozent der wichtigsten Inhaltsstoffe aus regenerativer Landwirtschaft zu beziehen. Das sind mehr als 14 Millionen Tonnen an Zutaten. Das Unternehmen arbeitet dazu mit seinen Partnern in der Lieferkette zusammen, insbesondere mit den mehr als 500.000 Landwirten und 150.000 Lieferanten. Nestlé will damit den Übergang zu einem regenerativen Ernährungssystem unterstützen sowie beschleunigen und investiert in den nächsten fünf Jahren 1,1 Mrd. Euro an Förderung entlang der gesamten Lieferkette. Dabei setzt Nestlé auf technische Unterstützung als auch bei Investitionen, und entrichtet Prämien für Produkte aus regenerativer Landwirtschaft.

Förderung regenerativer Anbaumethoden

Regenerative Landwirtschaft legt ihr Hauptaugenmerk darauf, Agrar-Flächen und ihr Ökosystem zu erhalten sowie wiederherzustellen. Sie zielt darauf ab, die Bodengesundheit und Bodenfruchtbarkeit zu verbessern und gleichzeitig Kohlenstoff in Böden sowie pflanzlicher Biomasse zu binden und trägt damit dazu bei, Kohlendioxid in der Atmosphäre zu reduzieren. Nestlé will regenerative Praktiken unterstützen, die die Biodiversität fördern, den Bodenschutz sowie die Wiederherstellung von Wasserkreisläufen.

Peter Sturm, Sustainable Sourcing Manager Zone Europa, Head of Supply Chain Nestlé Österreich: „Regenerative Landwirtschaft kann eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Bodengesundheit, der Wiederherstellung von Wasserkreisläufen und der langfristigen Erhöhung der Biodiversität spielen. Damit kann die Grundlage für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion geschaffen werden.“

In der Milchwirtschaft prüft der Konzern die allerneuesten Forschungsergebnisse und Technologien, die Emissionen in landwirtschaftlichen Betrieben verringern helfen. Das Unternehmen arbeitet mit 30 ausgewählten Milchbetrieben in 12 Ländern zusammen. Diese Referenzbetriebe sollen breit anwendbare, klimafreundliche und regenerative Anbauverfahren testen, die einen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen auf Netto-Null leisten können.

Unterstützung für Landwirte beim Übergang

Mark Schneider, CEO von Nestlé: „Zusammen mit unseren langjährigen Partnern in den weltweiten landwirtschaftlichen Netzwerken fördern wir Anbauverfahren, die der Umwelt und den Menschen zugutekommen. Im Sinne eines gerechten Übergangs ist es wichtig, Landwirte auf der ganzen Welt bei der Umstellung auf eine regenerative Landwirtschaft sowie bei der Bewältigung der damit verbundenen Risiken und Kosten zu unterstützen.“

Nestlé hat sich verpflichtet, im Rahmen von Nachhaltigkeitsprogrammen die Einkommen der Landwirte zu erhöhen und zu diversifizieren. Zudem führt Nestlé neue Programme für ein existenzsicherndes Einkommen für Landwirte in ihrer Wertschöpfungskette ein, um die Landwirtschaft attraktiver zu machen. Noch in diesem Jahr wird Nestlé spezifische Pläne für ihre Kaffee- und Kakaolieferketten vorstellen.

Das weltweit größte Unternehmen für Lebensmittel- und Getränkeerzeugung, mit Hauptsitz in Vevey/Schweiz – wo das Unternehmen auch vor 150 Jahren gegründet wurde – verfügt heute über Standorte in 186 Ländern mit gesamt 270.000 Mitarbeitern. Nestlé Österreich mit Sitz in Wien hat ca. 700 Mitarbeiter an 16 Standorten und besteht seit 1879. Die Produktpalette umfasst über 2.000 Marken von globalen Ikonen wie Nescafé oder Nespresso bis hin zu Innovationen im Health Science Bereich. Die strategische Ausrichtung auf Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden bestimmt den Unternehmenserfolg. Einige der wichtigsten Marken: NESTLÉ, KITKAT, MAGGI, NESCAFÉ, NESQUIK, PURINA, BEBA, SMARTIES, NESPRESSO.

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