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Führende Elektrokompetenz

Seit 2015 bietet Kia in Österreich Elektroautos an. Dieser Entwicklungsvorsprung macht sich nun bezahlt, nicht zuletzt für Flottenbetreiber. Katharina Williamson, Leiterin Fleet bei Kia Austria erklärt, wieso.

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Was ist Ihr wichtigstes Zugpferd im Flottengeschäft?

Williamson: das ist eindeutig der Kia e-Niro. Die dritte Generation von Elektrofahrzeugen von Kia punktet mit über 450 Kilometern Reichweite und ist damit nicht nur für die Stadt geeignet. Auch das Stromtanken wurde optimiert. Bei Schnellladesäulen kann der e-Niro bis zu 100 kWh laden, durch das dreiphasige Laden geht es auch mit Wechselstrom deutlich schneller.

Wie sieht es mit dem Werkstättennetz aus? Können die Elektro?

Williamson: Alle heimischen Kia Partner sind an Elektroautos von Kia ausgebildet und können die Fahrzeuge warten bzw. reparieren. Wenn doch etwas kaputt geht, beruhigen die 7 Jahre Werksgarantie, die es so nur bei Kia gibt.

Womit muss der Flottenkunde bei Kia rechnen?

Williamson: Wir geben niemandem Rätsel auf, das ist eine erklärte Kia Strategie. Das bedeutet, man kann das Auto bedienen ohne die Anleitung zu lesen, beim Kauf gibt es kein Kleingedrucktes, das heißt man kauft das Auto inklusive Batterie ohne Mietverträge, das ist berechenbar. Und mit den vier Ausstattungslevels beim e-Niro ist für jeden Anwendungszweck das richtige Auto verfügbar, sei es zum Beispiel ein Titan für den Techniker oder die Topversion Platin für das Top-Management.

Also keine Kompromisse mit der E-Mobilität?

Williamson: Nicht bei uns. Kia konnte bereits in ganz unterschiedlichen Branchen mit dem e-Niro punkten. Unternehmen, die auf „grüne Flotte“ umrüsten wollen oder müssen, finden da auch entsprechendes Platzangebot für viele Bedürfnisse, seien es Technikausrüstung, Kühlboxen für Pharmabereich oder ähnliches. Der Erfolg gibt uns Recht.

Erst Anfang des Jahres wurden 48 Kia e-Niro bei den Wiener Netzen in Dienst gestellt. Allein damit spart dieser Kunde rund 50 Tonnen CO2 im Jahr.