Volksbefragung: SPÖ Burgenland mit ungewöhnlichen Mitteln

Zu ungewöhnlichen Mitteln greift die SPÖ Burgenland, um die lahmende Kampagne ihrer Bundespartei zur Volksbefragung über die Wehrpflicht am 20. Jänner zu unterstützen.

So werden derzeit SPÖ-Bürgermeister dazu vergattert, in Resolutionen ihrer Gemeinderäte an die Bundesregierung ein Berufsheer zu fordern. Um die Abläufe zu vereinfachen, wurden Vordrucke verschickt. Darin stellt der jeweilige Gemeinderat fest, „dass die Landesverteidigung am besten durch professionelle Kräfte gewährleistet werden kann“. Daher solle „in Zukunft die militärische Landesverteidigung durch ein Profiheer gewährleistet“ werden und „die Einführung eines freiwilligen bezahlten Sozialjahrs“ den Wegfall des Zivildienstes kompensieren.