Ein Mann in Lederjacke bedrängt eine Frau in einem weißen Hemd, während eine andere Frau zusieht.
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Brisantes Theaterstück aus Ungarn in Wien.

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Im Theater in der Drachengasse (Wien I, Drachengasse 2) läuft noch bis 9. Februar das sehenswerte Drama „Tag des Zorns“ von Árpád Schilling und Eva Zabezsinszkij. Das in deutschsprachiger Version als österreichische Erstaufführung gezeigte Stück handelt von Zivilcourage, Unterdrückung und unsozialen Einsparungen im Pflegesystem in Ungarn. Regie führt die Schauspielerin und ehemalige Europaabgeordnete Mercedes Echerer.

Am Samstag, 2. Februar, findet nach der Aufführung des Stücks eine Podiumsdiskussion statt:

Ungarn: geteiltes Land, illiberaler Staat, Demokratur - was geht uns das an?" Podiumsdiskussion im Anschluss an die Vorstellung von "Tag des Zorns" - Beginn 21:45, Eintritt frei

Es diskutieren: Otmar Lahodynsky - Journalist beim profil mit Schwerpunkt Osteuropa und Innenpolitik-EU, Obmann der Vereinigung Europäischer Journalisten (AEJ) Márton Ferenc Gulyás - Politischer Aktivist und Regisseur, Geschäftsführer der Krétakör Gesellschaft, Mitbegründer der "Country for All" Bewegung Mercedes Echerer - Regisseurin und ehemalige Abgeordnete des EU-Parlaments Übersetzung: Lilla Melinda Riedl

Otmar   Lahodynsky

Otmar Lahodynsky

war bis 2019 Innenpolitik-Redakteur und EU-Koordinator bei profil. Jetzt freier Journalist.