© APA

Wirtschaft
12/01/2020

Laudamotion und das Geld: Einmal um die ganze Welt

Ehemalige Mitarbeiter des Billigfliegers Laudamotion berichten von ungewöhnlichen Geldtransporten. Sie sollen auf Wunsch des Eigentümers Ryanair regelmäßig große Summen von einer Station zur nächsten geflogen haben. Tausende Euro cash, verstaut in roten Taschen.

von Michael Nikbakhsh

+ Ehemalige Flugbegleiter von Laudamotion sollen nach eigener Aussage ab 2019 große Mengen Firmengeld durch die Gegend geflogen haben

+ Es handelte sich um gesammelte Bareinnahmen aus Bordverkäufen, tausende Euro, die in roten Taschen "auf die Reise" gingen

+ Das Geld wurde auf Flughäfen und in Hotels an Mitarbeiter von Ryanair übergeben

+ Der Vorsitzende der vida-Fluggewerkschaft Daniel Liebhart nennt die Vorgänge "dubios"

+ "Die Behauptungen verärgerter Mitarbeiter entsprechen nicht der Wahrheit", sagt Ryanair (aber sonst nichts).

+ Eine internationale Recherche von profil und ORF-"Report" mit den deutschen Medien "WELT" und Südwestrundfunk.

Die ersten Anfragen an die Gewerkschaft vida kamen vor etwa einem Jahr und sie wirkten einigermaßen rätselhaft. Immer wieder meldeten sich Angestellte der österreichischen Airline Laudamotion – Piloten und Flugbegleiter –, um von ungewöhnlichen Vorgängen an Bord ihrer Flieger zu berichten. Von Taschen voller Firmengeld war die Rede, die neuerdings auf die Reise gingen. Gesammelte Bareinnahmen aus Bordverkäufen, welche die Crews auf Wunsch des nunmehrigen Eigentümers Ryanair von einem Stützpunkt zum nächsten fliegen müssten; tausende Euro pro Flug, verstaut in roten Taschen.

„Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu uns gekommen und haben uns gefragt, wie sich die Situation rechtlich darstellt, etwa im Haftungsbereich“, berichtet Gewerkschafter Daniel Liebhart, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Luft- und Schiffverkehr. „Die Kollegen haben eine Tasche bekommen, da war laut Aussagen eine höhere Summe Bargeld drin. Also bis zu einem Jahresgehalt von einer Flugbegleiterin. Und diese musste dann auf einer Strecke von A nach B transportiert und am Ende abgegeben werden. Und da haben sich dann eben sehr viele Fragen aufgetan, eben was die Haftung betrifft, wenn da jetzt etwas abhanden kommt. Und ganz grundsätzlich, wie die Kolleginnen und Kollegen rechtlich dastehen bei diesem sehr dubiosen Vorgang.“ Von anderen Fluglinien habe er derlei zuvor nie gehört, so Liebhart. Er spricht von einem „einmaligen und einzigartigen Vorgang in der österreichischen Luftfahrtgeschichte“.

Eine internationale Recherche

Der vorliegende Text ist das Ergebnis einer internationalen Medienkooperation, an welcher aus Österreich profil und der ORF-„Report“, aus Deutschland die „WELT“ und der Südwestrundfunk (SWR) beteiligt waren. Die Journalisten sprachen mit Flugbegleitern, Branchenvertretern, Luftfahrtexperten, Gewerkschaftern und Steuerrechtlern.

Ausgang der Recherchen waren Interviews mit drei früheren deutschen Laudamotion-Mitarbeitern, die an der (mittlerweile geschlossenen) Base in Düsseldorf Dienst versehen hatten.

Sie berichteten unabhängig voneinander übereinstimmend, dass bei Laudamotion im Jahresverlauf 2019 eine eigenwillige Form des Cash-Handlings entstanden sei. Auf Wunsch der Geschäftsleitung seien Barumsätze aus Bordverkäufen – Getränke, Snacks, Modeschmuck, Kosmetika – nicht, wie bis dahin üblich, im Stützpunkt-Tresor eingelagert worden, um dann von Bevollmächtigten abgeholt zu werden. Die Besatzungen hätten vielmehr die Order gehabt, die gesammelten Einnahmen mehrerer Flüge wieder mit an Bord zu nehmen, um es andernorts – vorwiegend in Palma de Mallorca – Mitarbeitern von Ryanair auszuhändigen.

Bis zu 60.000 Euro seien so von einer Station zur nächsten geflogen worden, ehe sie schlussendlich im irischen Dublin landeten; in versiegelten roten Kunststofftaschen mit schwarzem Reißverschluss, etwa DIN-A3 groß, intern „Cash bags“ genannt.

Dem Rechercheverbund liegen neben den Statements auch Fotos dieser „Cash bags“, des Tresors am Stützpunkt Düsseldorf und von internen Abrechnungslisten vor.

„Das Geld hat die große Reise angetreten“

Die nachstehenden Zitat-Passagen (kursiv) sind von den Betroffenen allesamt autorisiert worden. Um deren Identität zu schützen, bleiben sie anonym.

„Wir haben sehr, sehr viel Geld eingenommen. Bei Einnahmen an Bord, durch den Verkauf von Snacks und solchen Dingen. Das ging wirklich über 100.000 Euro die Woche. Das Geld wurde immer in bar eingezahlt in unseren Tresor in Düsseldorf. Und dort waren dann Leute abgestellt, die dieses Geld in kleine Häufchen packen. Das heißt Pakete mit knapp unter 10.000 Euro packen. Und sie wurden dann von den Crews mitgenommen in andere Stationen. Ja, das Geld hat die große Reise angetreten.“

Willkommen in der Welt von Ryanair. Die 1984 von irischen Unternehmern rund um Namensgeber Tony Ryan gegründete Airline mit Stammhaus in Dublin ist nicht nur eine der größten Europas – sie hat unter der Führung des langjährigen CEO Michael O’Leary neue Standards im Luftfahrtgeschäft gesetzt, nicht notwendigerweise nur im Guten. Auf der einen Seite stehen günstige Tickets für anspruchslose Reisende, auf der anderen Seite problematische Arbeitsbedingungen, Anstellungsverhältnisse und wiederkehrende Auseinandersetzungen vor Arbeitsgerichten.

Unter dem Dach der börsennotierten Holding operieren neben Ryanair auch Buzz, Malta Air und seit 2018 besagte Laudamotion, nunmehr Lauda Europe, eine der Gründungen von Niki Lauda. Den Grundstein hatte er mit dem Erwerb des Bedarfsflugunternehmen Amira Air von Unternehmer Ronny Pecik 2016 gelegt. 2018 holte Lauda sich dann auch Teile seiner früheren Airline Niki zurück, in dem er Start- und Landerechte sowie Flugzeuge aus deren Konkursmasse erwarb. Doch noch im selben Jahr gab Lauda die Kontrolle über Laudamotion Zug um Zug an Ryanair ab. Niki Lauda verstarb am 20. Mai 2019.

Noch im Frühjahr 2019 soll die Laudamotion-Belegschaft von oben angewiesen worden sein, Safes zu leeren und „Cash bags“ zu füllen.

„Wir mussten das Geld einzahlen in einen Tresor im Crewraum und in einer Liste eintragen, wie viel das gewesen ist, welche Flugstrecke, welches Datum, welche Uhrzeit, und das dann auch von einem weiteren Kollegen unterzeichnen lassen, dass er gesehen hat, dass diese Geldtüte dort eingeschmissen wurde. Üblicherweise bei normalen, regulären Airlines würde dann dementsprechend eine Geldtransportfirma diesen Tresor leeren, würde das Geld mitnehmen. Es würde an einer separaten Stelle ausgezahlt und auf das Firmenkonto eingezahlt werden. Das ist der normale Weg. Bei Laudamotion hat jedoch der Base-Manager beziehungsweise Supervisor den Tresor geleert, hat alles ausgezählt, hat das ganze Geld in eine große rote Tasche mit Reißverschluss gepackt, mit einem kleinen Zurrband versiegelt und in Mallorca angemeldet. Am nächsten Tag würde diese Geldtasche mit einem entsprechenden Umsatz dort eintreffen, sodass dann am Folgetag der nächsten Crew, die nach Mallorca geflogen ist, dem Purser diese Geldtasche übergeben wurde, der diese dann auf Mallorca, an Ort und Stelle, sobald die Türen sich öffneten, an einen Ryanair Mitarbeiter übergeben musste. Er bekam das auch quittiert und eine leere Geldtasche wieder zurückgegeben.“

„Ich bin wegen dem Geld hier“

Bei den Geldübergaben in Mallorca soll nicht alles immer nur nach Plan verlaufen sein, was offenbar zu skurrilen Situationen führte.

„Die Kollegen bekommen es in die Hand gedrückt. Es heißt dann: ,Nimm das mal mit nach Palma. In Palma kommt jemand an Bord und nimmt es euch ab.‘ Und genauso ist es dann auch. Das heißt, es kommen Leute an Bord und sagen: ,Ich bin wegen dem Geld hier‘. Und nehmen das Geld und verschwinden wieder. Manchmal klappt das nicht. Dann bekommt man ein Foto zugesandt, und da heißt es: ,Das ist übrigens die Person, die das Geld dann später im Hotel abholen wird.‘ So war das zumindest, als wir noch Übernachtungen in Hotels hatten. Und dann saßen die Kollegen am Pool und haben tatsächlich gewartet, bis jemand vorbeikam, der aussah wie auf dem Foto, und haben denen das Geld in die Hand gedrückt.“

Wie machen das andere Airlines? Der Rechercheverbund fragte nach bei Lufthansa und deren Tochter Austrian Airlines. „Senior Flugbegleiter erhalten eine entsprechende Vorauszahlung von der AUA für das Wechselgeld“, schildert AUA-Sprecherin Tanja Gruber. „Die Bareinnahmen aus Verkäufen in der Luft werden dann in einer Kassatasche verstaut, diese Kassatasche wird dann auch noch in der Luft verplombt, damit am Boden eben kein Bordverkauf mehr stattfinden kann. Und dann ist es eben so, dass der jeweilige verantwortliche Flugbegleiter dieses Geld hier bei der Bordkassa abgibt.“ Dort erfolge die Endabrechnung und in letzter Konsequenz die Einzahlung auf der Bank.

„Bei uns gibt es keine roten Taschen“, sagt Marco Todte, leitender Flugbegleiter der Lufthansa und Mitglied der Tarifkommission der deutschen Kabinengewerkschaft UFO. „Bei uns wird das Bargeld aus den Bordeinnahmen in einem versiegelten Beutel verwahrt, nach der Landung im Safe verstaut und dann von einem beauftragten externen Geldtransportunternehmen abgeholt.“

 

„Das waren rote Taschen, die nannten wir Cash bags“

Der Transport von Bargeld ist innerhalb der EU grundsätzlich legal, es gibt auch keine Höchstgrenzen oder Anzeigepflichten gegenüber den Finanzbehörden. Ausnahme: Der Zoll fragt bei Reisenden konkret nach – dann müssen sie (so auch Flugbegleiter und Piloten) Beträge von je 10.000 Euro aufwärts deklarieren. Spanien ist hier allerdings einen Tick restriktiver. Dort müssen Barmittel ab 10.000 bei der Ein- und Ausreise unaufgefordert angemeldet werden.

„Dieses Geld wurde dann in Taschen gepackt und wurde meistens auf Flügen nach Mallorca der Crew mitgegeben. Das waren rote Taschen, die nannten wir Cash Bags. Das waren rote Taschen, so groß ungefähr, ja wie so große Kuverts, und die wurden dann verplombt. Und die wurden dann im Cockpit deponiert. Es war so, wenn wir in Palma gelandet sind, das wurde uns auch so gesagt, sobald wir die Tür aufmachten, stand dort ein Mitarbeiter der Ryanair in Uniform. Bevor die Passagiere überhaupt ausstiegen, mussten wir dem die Taschen übergeben, das wurde gegengezeichnet, dass er das übergeben bekommen hat. Damit war der Job erledigt.“

„Die Behauptungen verärgerter Mitarbeiter entsprechen nicht der Wahrheit“

Wurden Bargeldtransporte nach oder aus Spanien den dortigen Finanzbehörden je gemeldet? Und was hatte es überhaupt damit auf sich? Der Rechercheverbund übermittelte Laudamotion und der irischen Konzernmutter Ryanair dazu einen umfangreichen Fragenkatalog. Bereits im Oktober kam folgende Antwort: „Die beiden deutschen Basen von Laudamotion werden zum 24. Oktober (Düsseldorf) und 30. Oktober (Stuttgart) geschlossen. Die Behauptungen verärgerter ehemaliger Mitarbeiter entsprechen nicht der Wahrheit.“

Das ist tatsächlich alles, was vom Unternehmen zu bekommen war.

 

„Mit dem Zoll abgeklärt“

Innerhalb der Laudamotion-Belegschaft regten sich alsbald Zweifel. Österreichische Flugbegleiter und Piloten informierten, wie eingangs erwähnt, im Herbst 2019 die Gewerkschaft vida. „Wir haben versucht, den Mitarbeitern so gut es geht rechtliche Auskunft zu geben“, sagt Fachbereichsvorsitzender Daniel Liebhart. Crews als Bargeldkuriere – das sei eine für Gewerkschaft rechtlich völlig neue Problemstellung gewesen.

Die deutschen Laudamotion-Kollegen wiederum berichten, dass Vorgesetzte immer wieder einmal versucht hätten, Bedenken der Crews zu zerstreuen.

„Es hieß immer, dass das Ganze legal wäre und mit dem Zoll abgeklärt wäre, und dass wir uns keine Sorgen machen sollen und vor allem, dass wir es tun müssen, dass es unsere Aufgabe wäre. Da wurde gar kein Hehl draus gemacht, es hieß, es ist Geld darin. Es sind immer unter 10.000 Euro. Auf einem Flug, das waren vier Flugbegleiter und zwei Piloten, wurden bis zu 60.000 Euro auf diese Weise transportiert. Dieses Netzwerk ist europaweit. Es geht darum, das Geld über Hubs zu verteilen, sodass es nach Dublin kommt. Zwischendurch war es sehr, sehr viel Geld, es ist sehr viel Geld angefallen, und der Tresor war einfach voll. Es war kein Raum im Tresor für weiteres Geld, und dementsprechend stieg der Druck, das Geld von dort wegzuschaffen, und dementsprechend stieg auch der Druck auf die Angestellten, das Geld mitzunehmen.“

Ende Mai dieses Jahres veröffentlichte die österreichische Online-Plattform austrianwings.info ein Interview mit einem ehemaligen Laudamotion-Mitarbeiter. Im Zuge des halbstündiges Gespräch kamen neben Sicherheitsmängeln und Arbeitsbedingungen auch die Geldtaschen zur Sprache. Wie reagierten Laudamotion/Ryanair auf das Interview? „Gar nicht“, sagt Chefredakteur Gerald Aigner, „es gab vom Unternehmen keinerlei Reaktion.“

 

Luftige Umsatzsteuern

Beim Geschäft in der Luft fallen innerhalb der EU Umsatzsteuern an – in letzter Konsequenz auch Ertragsteuern, aber hier haben multinationale Konzerne bekanntlich erheblichen gestalterischen Spielraum.

Maßgeblich ist die europäische Mehrwertsteuerrichtlinie. „Die europäischen Fluggesellschaften, die innerhalb des Binnenmarktes fliegen, unterliegen den Umsatzsteuerregeln des Binnenmarktes“, erklärt der Wiener Steuerberater und Fachmann für EU-Steuerrecht Gottfried Schellmann. „Und da sagt die Mehrwertsteuerrichtlinie etwas relativ Einfaches für alle Beförderungsmittel. Die Umsätze von Bordverkäufen sind da steuerpflichtig, wo der Abflugort gegeben ist.“

Bei einem Flug Wien-Berlin kommt auf Bordverkäufe demnach die österreichische USt zum Tragen, beim Rückflug die deutsche. Das Abflugort-Prinzip gilt laut Schellmann auch für Zwischenstopps. Bei einem Flug Wien-Amsterdam-Dublin fiele auf dem ersten Teilstück die österreichische Umsatzsteuer an, auf dem zweiten die niederländische (und analog dazu auf dem Retourweg zunächst die irische, dann die niederländische). In der Praxis bedeutet das, dass Airlines in jedem EU-Land, das sie anfliegen, eine eigene Steuernummer benötigen – entsprechender administrativer Aufwand inklusive.

Laut AUA-Sprecherin Tanja Gruber bietet die AUA aus diesem Grund keinen Bordverkauf mehr bei Flügen innerhalb der EU an. Das sei „schlichtweg organisatorisch nicht darstellbar“.

Wo und wie und in welcher Höhe führte/führt Laudamotion die Umsatzsteuern auf Bordverkäufe ab? Auch diese Frage blieb unbeantwortet.

 

„Ryanair does not issue paper receipts“

Interessant erscheint in diesem Zusammenhang der Umstand, dass an Bord von Ryan-Flügen grundsätzlich keine Quittungen ausgegeben werden – aus ökologischen Erwägungen. Auf der Ryanair-Website findet sich dazu folgender Hinweis: „Als umweltfreundlichste Airline Europas stellen wir an Bord keine Papierquittungen aus. Wenn Sie Ihre Quittung online erhalten möchten, können Sie sie über folgendes Formular beantragen. Bitte halten Sie hierfür das Datum Ihrer Reise und Ihre Flugnummer bereit.

Ein ähnlicher Hinweis fand sich bis vor kurzem auch auf der mittlerweile nicht mehr zu erreichenden Seite von Laudamotion, in hinreißend schlechter Übersetzung aus dem Englischen (siehe Screenshot).

Viel Bargeld sollte in jüngerer Vergangenheit nicht zusammengekommen sein. Stichwort Pandemie. Wenn überhaupt geflogen wurde, so dürfte kaum noch ein Passagier mit Bargeld bezahlt haben.

Von Niki Laudas letzter Gründung ist nicht mehr allzu viel übrig. Die deutschen Stützpunkte wurden bereits geschlossen, rund 200 Mitarbeiter waren betroffen. In Wien besteht weiterhin ein Stützpunkt, auch die österreichische Betriebsgesellschaft Laudamotion GmbH ist laut Firmenbuch des Handelsgerichts noch aufrecht. Doch das Geschäft verantwortet jetzt eine Lauda Europe Ltd. mit Sitz im maltesischen Birkirkara. Eine rein steuerrechtliche Geschichte. Gesteuert wird Lauda Europe längst von Dublin aus.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.