Human Rights Talk: Responsibility to Protect?

Human Rights Talk: Responsibility to Protect?

Anlässlich des 100. Jahrestags des Ersten Weltkriegs findet am 21. Mai um 19:00 Uhr im Juridicum der Universität Wien der nächste HUMAN RIGHTS TALK des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschrechte statt. Thema: "Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte.“

Inhalt der Diskussion ist zum einen das Konzept der internationalen Schutzverantwortung, zum anderen die Erörterung historischer Beispiele von humanitären Interventionen bzw. auch Nicht-Interventionen.

Am Podium vertreten sind: Christina Binder (Universität Wien; Forschungsplattform "Human Rights in the European Context"), Martin Staudinger (Nachrichtenmagazin profil) und Mario Thaler (Ärzte ohne Grenzen Österreich). Moderation: Irene Brickner (Der Standard).

Die Diskussion wird in deutscher Sprache abgehalten.

Datum: 21. Mai, 19 Uhr
Ort: Dachgeschoß des Juridicums, Schottenbastei 10–16, 1010 Wien

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Schweizerischen Botschaft und findet im Rahmen der Ausstellung "Krieg aus Sicht der Opfer. Fotografien von Jean Mor" statt. Diese kann im Juridicum auch besichtigt werden.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen wird um Anmeldung gebeten: humanrightstalk@univie.ac.at.