Der #SuperTuesday im Netz

Chris Christie (l.) und Donald Trump bei einer Pressekonferenz am Super Tuesday.

Chris Christie (l.) und Donald Trump bei einer Pressekonferenz am Super Tuesday.

Bei den US-Vorwahlen konnten Hillary Clinton und Donald Trump die meisten Siege verbuchen. Netz-Reaktionen auf den #SuperTuesday.

Zwölf Bundesstaaten stimmten beim traditionellen Super Tuesday im US-amerikanischen Vorwahlkampf ab. Hillary Clinton und Donald Trump konnten dabei die meisten Bundesstaaten für sich gewinnen und gelten somit als wahrscheinlichste Präsidentschaftskandidaten für ihre Parteien.

Vor allem Trumps Erfolg sorgte in den Sozialen Medien für zahlreiche Reaktionen, von Kopfschütteln bis hin zu ernsthaften Auswanderungsplänen.


"Wie zieht man nach Kanada" wurde nach Trumps Sieg verstärkt auf Google gesucht.


Manch einer sah Donald Trump bereits als zukünftigen Präsidenten, samt Hungerspielen im Stil der Tribute von Panem.


Viele Twitter-User sorgten sich um Chris Christie. Der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat hatte sich entschlossen, Trump zu unterstützen. Bei dessen Pressekonferenz schien Christie die Entscheidung jedoch zu bereuen.


Eine etwas andere Wahlkampagne gewann an Zuspruch: "IDK not Trump tho 2016" heißt so viel wie "Keine Ahnung, aber nicht Trump 2016".


Demokrat Bernie Sanders, etwas abgeschlagen mit vier gewonnenen Staaten, resümierte versöhnlich:

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