Donald Trump hat sich mit der Entlassung von FBI-Chef James Comey möglicherweise ein Eigentor geschossen.
Donald Trump hat sich mit der Entlassung von FBI-Chef James Comey möglicherweise ein Eigentor geschossen.

© APA/AFP/Brendan Smialowski

Verspekuliert?
05/12/2017

Wettquoten auf Donald Trump: Verspekuliert?

Wie internationale Polit-Wettanbieter auf Trumps neuesten Streich reagieren.

Die Affäre um die – von US-Präsident Donald Trump verfügte - Entlassung von FBI-Chef James Comey lässt offenbar auch die internationalen Wettanbieter nicht kalt. Wie man dem Wettmarkt-Übersichts-Portal „Oddschecker“ entnehmen kann, werden die derzeitigen Chancen, dass Trump seine gesamte Amtszeit im Weißen Haus absitzt nur mehr mit etwa 50:50 bemessen. Falls der ehemalige Bau-Tycoon tatsächlich vorzeitig abdanken muss, bekommt man zum Beispiel bei „Betfair“ nur mehr eine Quote von 1:2,1. Für den Fall, dass es sogar schon 2017 zu einem Amtswechsel im Oval Office kommt, gäbe es derzeit auch nur noch etwa das 3- bis 4-fache des Einsatzes zurück.

Kardashian als Trump-Nachfolgerin?

Ganz aufgegeben hat der internationale Wettmarkt Trump jedoch noch nicht: Was die Siegquoten für die US-Präsidentschaftswahlen 2020 betrifft, ist er nach wie vor bei allen Anbietern geschlossen in Front – freilich vor allem deshalb, weil die Liste der potentiellen Gegenkandidaten noch schier endlos ist. Den Wettbüros mangelt es übrigens auch in diesem Zusammenhang nicht an Kreativität: So werden bei dem irischen Anbieter „Paddy Power“ unter anderem Mark Zuckerberg (Quote 1:26), Oprah Winfrey (1:34), Leonardo DiCaprio (1:81), Kanye West (1:101), George Clooney (1:101), Boris Johnson (1:151) und – ja, wirklich! - Kim Kardashian (1:276) als mögliche Trump-Nachfolger gehandelt.

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