Abgefahren: Die wichtigsten Fakten zum Hahnenkammrennen

Abgefahren: Die wichtigsten Fakten zum Hahnenkammrennen

Am kommenden Wochenende findet das Sport-, Society- und Fernsehspektakel des Jahres statt, ein Ereignis, an dem weder Ski-noch Weißwurstfans vorbeikönnen, das Oscar-Gala und Golden Globes, ja selbst den Villacher Fasching weit hinter sich lässt: die Hahnenkammrennen zu Kitzbühel.

Zum Besserwissen vorm TV-Schirm hier einige nützliche Angeberfakten über Streif, Stress und VIP-Tribüne:

Durchschnittsgeschwindigkeit: rund 103 km/h

Streckenlänge: 3312 Meter

Höhendifferenz: 860 Meter

Höchstes Gefälle: 85 %

Durchschnittliches Gefälle: 26 %

Erster Hahnenkammsieger: Gordon Cleaver (GB), 28./29. März 1931

Rekordsieger: Didier Cuche (fünf Siege, einer davon freilich bei einer zusätzlich angesetzten Sprint-Abfahrt)

Erster Streckenrekord auf der Streif (1937): Thaddeus Schwabl (AUT): 3:53:10 min

Aktueller Streckenrekord (1997): Fritz Strobl (AUT): 1:51:58 min

Erste TV-Übertragung: 1959

Letztes Damenrennen: 1961

Zuschauer vor Ort (gesamt, an allen drei Renntagen): rund 80.000

Zuschauerrekord (im Jahr 1999): 100.000

Veranstaltungsbudget: 6,2 Mio. Euro

Umsatz während des Rennwochenendes im Großraum Kitzbühel: 40 Millionen Euro

ORF-Einschaltquote 2014: bis zu 1,31 Mio. Zuseher, nationaler Marktanteil: 73%

Preisgeld gesamt (für Super-G, Abfahrt, Slalom und Kombi): 626.200 Euro

Preisgeld Abfahrtssieg: 75.000 Euro

Eintrittspreise: von 25 Euro (Stehkarte Super-G und Kombi-Slalom) bis 310 Euro (VIP-Tribüne Abfahrt, inkl. Snacks, Getränke, Souvenir)

Facebook-Fans: 16.187 (Stand: 20.1. 2015)

Zitat: "Ich glaube, wir spinnen“ (Didier Cuche)