Franz Wohlfahrt erklärt die Welt. Diesmal: "Freunderlwirtschaft"

Franz Wohlfahrt erklärt die Welt. Diesmal: "Freunderlwirtschaft"

Mitte Jänner trat der ehemalige Teamtorhüter und sechsfache österreichische Fußballmeister Franz Wohlfahrt seinen neuen Job als Sportdirektor der Wiener Austria an.

In einem längeren Gespräch mit dem Onlineportal "90minuten.at“ erklärte die Austria-Legende nun unter anderem, was Freunderlwirtschaft ist - und was nicht.

"Ich gebe ihnen ein Beispiel: Ich hätte am Montag bei ‚Servus TV‘ sein sollen. Das war aber aufgrund der Wetterlage nicht möglich.Die Leute vom Sender haben gesagt, dass sie mir einen Chauffeur schicken. Dann habe ich gesagt:, Bevor ich mit dem Chauffeur fahre, der mir fremd ist, den ich nicht kenne, frage ich meine Frau.‘ Da geht es um Vertrauen. Na klar vertraue ich meiner Frau mehr als dem Chauffeur. Auch, weil ich weiß, dass meine Frau sehr gut Auto fährt. Würde meine Frau nicht gut Auto fahren, würde ich mir das mit dem Chauffeur überlegen.“ PS: " Ich weiß auch, dass ich nicht immer so viel reden sollte, wenn ich ins Gespräch reinkomme. Aber das ist meine Art.“