Fundstück: Wie das Browserspiel „Agario“ süchtig macht

Auch die "CIA" mischt mit. „Agario“ kennt derzeit keine Grenzen

Auch die "CIA" mischt mit. „Agario“ kennt derzeit keine Grenzen

Als buntes Kügelchen fliegt der „Agario“-Spieler durch die Browserwelt und muss dabei möglichst schnell dick werden. Die Gegner versuchen das Gleiche. So schnell ist der Netzhype geboren.

Das Spielkonzept ist leicht erklärt: Als Spieler schlüpft man bei „Agario“ (oder auch „Agar.io“ geschrieben) in ein kleines Kügelchen und versucht so viele andere Kügelchen wie möglich zu fressen. Dadurch sammelt man nicht nur Punkte, sondern vergrößert auch sein eigenes Volumen. Entweder man wird immer größer und erfolgreicher, oder man beginnt sich zu teilen, um möglichst lang überleben zu können und nicht von Mitspielern gefressen zu werden.

Online-Zeitfresser

Der Erfolg des kleinen Online-Zeitfressers (man kann als Spieler zwischen sechs Weltregionen wählen) liegt wohl darin begründet, dass es simpel aufgebaut ist und keine Zeit mit lästigen Anleitungen verschwendet wird. Spieleblogs vergleichen „Agario“ bereits mit Klassikern wie „Pac-Man“ oder „Bomberman“.

Spielen Sie selbst schon? Hier geht's zum Spiel.