Johannes Dürr: Der Weg zurück

Video: Johannes Dürr - Der Weg zurück

Johannes Dürr war einst die größte Hoffnung des österreichischen Langlaufsports. Doch ein positiver Dopingtest beendete seine Träume auf eine Medaille bei den Olympischen Spielen in Sotschi im Jahr 2014. Vier Jahre später will sich Dürr auf eigene Faust wieder zurückkämpfen und alle Skeptiker davon überzeugen, dass er eine zweite Chance verdient hat. profil.at begleitet seinen Versuch.

6. Juli: Die erste Hürde ist genommen

Die erste Finanzierungshürde der Crowdfunding-Kampagne wurde genommen. Nach Verlängerung läuft die Kampagne nun noch bis Sonntag. In Der Zwischenzeit hat Johannes Dürr bei der Fuckup-Night in Wattens seine Geschichte erzählt.

29. Juni: Die Crowdfunding-Kampagne geht auf die Zielgerade

Die Crowdfunding-Kampagne für "Der Weg zurück" ist auf den letzten Metern. Zwei Drittel der Zielsumme ist bisher erreicht.

"Viele Facetten der Angst": Johannes Dürr über sein erstes Rennen nach der Doping-Sperre

8. Juni: "Du musst verrückt sein"

Johannes Dürr über seinen Traum, der lange Zeit keinen Platz in seinem Leben hatte.

4. Juni 2018: Johannes Dürr in "Sport am Sonntag"

Live-Konfrontation in "Sport am Sonntag": Johannes Dürr trifft auf ÖSV-Sportdirektor Markus Gandler. Gibt es eine Aussprache? Wie realistisch ist ein Comeback? Hier geht's zum Video!

2. Juni 2018: Weg mit Hindernissen

Video: warum und wie? Johannes Dürr und Martin Prinz geben Antworten.

28. Mai 2018: Stempel auf der Stirn

"Jeder verdient eine zweite Chance. Würde ich abermals als Gedopter überführt werden, wäre ich als Sportler und Mensch erledigt (Johannes Dürr).
profil-Redakteur Wolfgang Paterno hat Johannes Dürr und Martin Prinz getroffen. Hier geht's zur Geschichte!

8. Mai 2018: Die letzte Etappe beginnt

Johannes Dürr war die größte Hoffnung auf einen österreichischen Spitzenplatz im 50-Kilometer-Langlaufbewerb bei den Olympischen Spielen in Sotschi im Jahr 2014. Doch auf die Hoffnung folgte der Fall und der Spitzensportler wurde positiv auf das Blutdopinghormon EPO getestet. Dürr gestand sofort und wurde für zwei Jahre von allen Rennen gesperrt. Doch seine Leidenschaft für das Langlaufen ließ ihn nicht los. Nachdem Dürr alle Preisgelder zurückgezahlt und eine Stelle als Zollbeamter in Tirol gefunden hatte, tastete er sich wieder Schritt für Schritt und Training für Training an den Langlaufsport heran.

Der lange Lauf zurück

Der lange Lauf zurück

Vier Jahre nach Sotschi will es der heute 31-Jährige noch einmal wissen und seine letzte Chance nützen. Sein Ziel: Bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld im Februar 2019 einen Platz in der Staffel des ÖSV-Teams zu bekommen. Dafür hat Dürr gemeinsam mit dem Schriftsteller und Langläufer Martin Prinz das Projekt "Der Weg zurück" ins Leben gerufen, um alle Skeptiker davon zu überzeugen, dass er eine zweite Chance verdient hat und alles dafür geben will, um noch einmal bei einer WM auf Langlaufski stehen zu können.

Website: www.derwegzurück.at
Facebookseite von "Der Weg zurück"

Langläufer Dürr und Schriftsteller Prinz

Langläufer Dürr und Schriftsteller Prinz

Kann es ein berufstätiger Langläufer ohne Verbandsunterstützung zur Weltmeisterschaft 2019 schaffen? Im Mai 2018 beginnt die Königsetappe eines Weges, der 2014 begann und die zentrale Frage stellt: Gibt es einen Weg zurück für einen einst gefallenen Hochleistungssportler? profil online wird Johannes Dürr auf seinem Weg begleiten. Das Buch von Dürr und Prinz über diese Zeit - von Dürrs Anfängen im Langlaufsport über die Dopingsperre bis zum Comebackversuch wird vor der WM im Jänner 2019 im Suhrkampverlag erscheinen.

Waxeln fürs Comeback: Johannes Dürr in der Vorbereitung

Waxeln fürs Comeback: Johannes Dürr in der Vorbereitung