Auf Meinl Bank kommt Klagewelle zu:
MEL-Anleger fordern jetzt Schadensersatz

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, bringt die Arbeiterkammer im Namen von Anlegern jetzt drei Schadenersatzklagen gegen die Meinl Bank vor dem Handelsgericht Wien ein.

In einem "profil" vorliegenden Schriftsatz der AK heißt es: "In diesen Musterverfahren soll abgeklärt werden, ob und inwieweit die Meinl Bank, der nach den Kapitalmarktprospekten auf Grund der vertraglichen Verflechtungen ein maßgeblicher Einfluss auf Meinl European Land zukam, nicht auch für den den Anlegern entstandenen Schaden haftet."

Die betrofffenen MEL-Anleger fordern eine "Rückabwicklung", also die Rückgabe der Wertpapiere gegen Rückerstattung des Kaufpreises nebst Schadenersatz für die entgangenen Zinsen einer "Alternativveranlagung". Die Meinl Bank weist jedwede Verfehlung zurück.

Alle Details zur Causa Meinl lesen Sie im profil 45/09!