Die aktuelle Titelgschichte: "Wo bleibt Papa?"

50.000 alleinerziehende Mütter in Österreich: Wie wichtig sind Vaterfiguren für Kinder?

Die Debatte um die „vaterlose Gesellschaft“ und ihre Auswirkungen auf die Kinder bestimmt seit über einem Jahrzehnt den Diskurs. Als vorrangige Opfer einer gesellschaftlichen Realität, in der Scheidungen, Trennungen und in der Folge alleinerziehende Mütter längst zum Alltag gehören, wurden bislang die Söhne gehandelt. Ihnen fehlten, so diegängige These, in einer zusätzlich von weiblichem Erziehungs- und Lehrpersonal dominierten Welt die männlichen Leitbilder.

Doch die Qualität, Verlässlichkeit und emotionale Kommunikationsfähigkeit der verfügbaren Bezugspersonen erweisen sich inzwischen als weit bedeutsamer als das Geschlecht oder die biologische Zugehörigkeit, schreiben Angelika Hager und Sebastian Hofer in der aktuellen Titelgeschichte.

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