KLARSTELLUNG
zu Grippemasken-Bericht (profil Nr. 26/2012)

„profil“ berichtete in der Ausgabe Nr. 26 vom 25.06.2012 unter dem Titel „Tröpfcheninfektion“ über die im Rahmen des sogenannten Pandemieplans von der damaligen Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat 2006 veranlasste Bereitstellung von Grippemasken zur Versorgung der Bevölkerung. In diesem Artikel wurden auch Geschäftsverbindungen des Ehemanns der damaligen Gesundheitsministerin dargestellt und unter anderem behauptet, dass vom Grippemasken-Projekt des Gesundheitsministeriums auch er profitiert hätte.

„profil“ konnte sich mittlerweile im Zuge eines von Maria Rauch-Kallat angestrengten Gerichtsverfahrens davon überzeugen, dass ihr Ehemann durch die Grippeschutzmasken-Aktion des Gesundheitsministeriums keinen wie immer gearteten Vorteil erlangte und Frau Maria Rauch-Kallat als damalige Gesundheitsministerin diesem dadurch auch keinerlei finanzielle Vorteile verschafft hat. Wir ziehen diesen Vorwurf daher mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.

Die Redaktion „profil“