Kulturtipp der Woche
"Am Leben malen"

Der Schrecken hat manchmal ein Gesicht, dessen Vertrautheit die Abgründe dahinter nur notdürftig camoufliert. Was Worte nicht mehr abbilden können, übernehmen die Farben.

„In seiner Kunst sind das Furchtbarste und das Schönste ganz nahe nebeneinander“, schreibt Peter Turrini über den Wiener Maler Ferdinand Melichar, der sich nach intensiver Arbeit an seinem ersten Spielfilm mit der ersten Ausstellung seit längerer Zeit zurückmeldet. Zur Eröffnung spricht Albertina-Chef Klaus Albrecht Schröder.

17.1.–23.2., Galerie heike Curtze Wien, Seilerstätte