Kulturtipp der Woche:
Fette Männer im Rock

Der Autor selbst nennt das Stück eine Komödie. Auf jeden Fall ist es eine absurd-skurrile, aber auch pointenreiche Geschichte mit tiefschwarzem Humor und einer radikalen Behandlung unterschiedlichster Themen, bei der dem Zuschauer nicht nur einmal das Lachen im Hals stecken bleibt und er im Nachhinein fragend und verwirrt zurück gelassen wird. Phyllis: „Ich hatte ein Kind, das ich liebte und ich habe ihm beigebracht Nonnen die Arme abzuhacken.“

Phyllis und ihr Sohn Bishop überleben zwar als Einzige einen Flugzeugabsturz, müssen jedoch ganze fünf Jahre auf einer einsamen Insel verbringen. Die Beiden waren auf dem Weg zu Howard, Ehemann und Vater, als das Unglück passierte. Um überleben zu können, müssen nach einer Zeit auch Leichenteile der anderen Passagiere verzehrt werden. Die Mutter verfällt dem Wahnsinn, während der Sohn zu einem furchteinflößenden wilden Tier wird und sich auch immer mehr von Phyllis angezogen fühlt. Nach der Rettung kommen die Beiden zu Howard in die Wohnung. Doch zurück ins normale Leben scheinen sie nicht mehr zu finden.

Darsteller: Susanne Mitterer, Leila Müller, Isabella Jeschke, Gerald Walsberger,
Alexander E. Fennon
Inszenierung: Isabella Jeschke, Gerald Walsberger
Lichtdesign-/technik: Andreas Bindner
Sound/Tontechnik: Harald Stojan
Ausstattung/ Requisite: Tanita Müller
Grafik/PR/Produktion: Julian Pöschl

Vorstellungen:

Mittwoch, 8. Mai 2013

Freitag, 10. Mai 2013

Samstag, 11. Mai 2013

Jeweils 20 Uhr

Kartenpreise: €12,- ermäßigt/ €15,- normal

Kartenverkauf über Palais Kabelwerk