"profil": Danielle Spera bewirbt sich als neue Direktorin für Jüdisches Museum

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner online-Ausgabe berichtet, könnte dem ORF eine seiner prominentesten Fernseh-Journalistinnen abhanden kommen: Danielle Spera, Moderatorin der Hauptnachrichtensendung Zeit im Bild 1, hat sich um die Direktion des Jüdischen Museums Wien beworben. Die Ausschreibung für die Neubesetzung der künstlerischen Leitung des Hauses im Palais Eskeles in der Wiener Innenstadt lief bis Ende Oktober, Amtsantritt ist im Juli 2010.

Auch die weiteren Bewerber sind - in ihren Fachgebieten - bekannte Persönlichkeiten: Die international tätige und geschätzte Chefkuratorin des Jüdischen Museums, Felicitas Heimann-Jelinek; der Direktor des neuen Jüdischen Museums München, Berhard Purin, sowie Ruth Beckermann, vielfach ausgezeichnete Filmemacherin, Produzentin und Autorin abgegeben.

Alle Genannten bestätigten "profil" gegenüber ihre Teilnahme an der Ausschreibung, wollten dazu in der heiklen Findungsphase jedoch nicht Stellung nehmen. Danielle Spera soll Wunschkandidatin von Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Renate Brauner sein. Trägerin des 1993 eröffneten Jüdischen Museums ist die Stadt Wien (Wien Holding). Die Entscheidung über die Neubestellung trifft das Kuratorium des Museums, in Abstimmung mit der Politik, wie es im Rathaus heißt.

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