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Exklusiv: Die Wahrheit!

Flug MH17 - <small><i>Rainer Nikowitz</i></small>
Exklusiv: Die Wahrheit!

Die unbequemen Fakten zu Flug MH17, die Ihnen die vom US-Militär- und ­Finanzkomplex gesteuerte Mainstream-Presse wissentlich vorenthält!

Wir mündigen, aufgeklärten und vor allem kritischen Bürger kennen das nur allzu gut: Kaum passiert ­irgendwo auf der Welt etwas Schlimmes, werden vom allmächtigen System sofort schier unüberblickbare Heerscharen professioneller Sand-in-die-Augen-Streuer aufgeboten, die unter schreiender Verhöhnung jeglichen journalistischen Berufsethos’ nur ein Ziel verfolgen: die wahren Hintergründe und vor allem die Profiteure des grausigen Geschehens zu verschleiern.

Das war ja bekanntlich schon bei 9/11 so, als die nun wirklich wasserdichten Recherchen und wissenschaftlichen Erkenntnisse tausender Webreporter mit Gewalt unter den Teppich der veröffentlichten Meinung gekehrt wurden. Und warum? Weil sie in Summe eindeutig bewiesen, dass am 11. September 2001

a) nicht nur 134.000 Juden nicht zur Arbeit in den Twin Towers erschienen waren, weil sie der Mossad natürlich allesamt vorab informiert hatte, dass er gemeinsam mit der CIA und der neuen Allianz aus Borg und Romulanern einen Anschlag plane, sondern auch

b) verschleiert werden sollte, dass dieser sogenannte Anschlag in Wirklichkeit von jenem Regisseur, der schon die angebliche Mondlandung in der Wüste von Nevada virtuos in Szene gesetzt hatte, inszeniert worden war. (Außerdem ist es an dieser Stelle höchste Zeit für eine Warnung, die Ihnen anderswo natürlich auch vorenthalten wird: Nach neuesten Erkenntnissen helfen Aluhüte zwar gegen das WLAN-Gedankenscreening, aber NICHT gegen die nicht minder gefährlichen Chemtrails! Um sich vor denen zu schützen, ist es angeraten, dreimal täglich 98-prozentigen Arnika-Latsche-Franzbranntwein durch die Nase aufzuziehen.)

Es wird Sie, durchblickende Leserin, und Sie, aufgeweckter Leser, nun aber keineswegs überraschen, dass profil, Ihr Leit- und Leibmedium auf dem mitunter mehr als steinigen Weg zum Mitglied einer wahrhaft kritischen Öffentlichkeit, bei dieser großangelegten Verschwörung, die nur zum Ziel hat, uns alle im Zustand tumber Konsumverherrlichung zu belassen, natürlich nicht mitmacht. Nach dem eingehenden Studium diversester, beileibe nicht nur russischer Aufdeckungsseiten im Internet – angesichts von deren beeindruckender Qualität die Frage, warum so viele Menschen zwar nichts glauben, was in den Medien berichtet wird, aber bereitwillig alles, was ein aufgrund der nicht immer fruchtbringenden Kombination von Crystal Meth und Psychopharmaka weitgehend lobotomierter Frühpensionist aus Castrop-Rauxel im Web verbreitet, als konterrevolutionär zurückgewiesen werden muss – dürfen wir Ihnen stolz präsentieren, worauf Sie ein Anrecht haben: die Wahrheit über Flug MH17!

Dass es sich bei der in der Ukraine abgestürzten Maschine in Wirklichkeit um den schon viel länger vermissten Flug MH370 handelt, darf ja aufgrund der investigativen Arbeit unserer russischen Brudermedien als allgemein bekannt vorausgesetzt werden. Neu ist allerdings die Information, die Henning Brökemeyer jun., dessen Vater Henning Brökemeyer sen. 1945 aufgrund unglücklicher Entwicklungen in der Heimat nach Ushuaia, Argentinien, auswandern musste, von seinem Beobachtungspunkt in der südlichsten Stadt der Welt meldet: Der Amerikaner hatte die Maschine in der Antarktis eingefroren! Henning sieht da nämlich ganz gut rüber.

Aus einem von einer wachsamen Reinigungskraft in ­einem Mistkübel – gut, aber eben nicht gut genug getarnt unter einem Kilo eklig verschimmelter Orangen – entdeckten geheimen Sitzungsprotokoll von Halliburton geht hervor, dass der Öl-Gigant sein Portfolio erweitern und den weltweiten Wodka-Markt unter Kontrolle bringen möchte, was natürlich unsere russischen Brüder besonders hart treffen würde. Was braucht man für Wodka? Erdäpfel! Und wo wachsen die? In den endlosen, von faschistischen Macht­habern und ihren westlichen Handlangern widerrechtlich besetzten ukrainischen Ebenen!

Heinz-Christian Strache hat Wladimir Putin angerufen. Und der hätte es ihm ja gesagt.

In der Hosentasche des Co-Piloten entdeckten die umsichtig agierenden Untersuchungsteams der heldenhaften antifaschistischen Freiheitskämpfer in der Ostukraine eine Rechnung einer McDonald’s-Filiale in Amsterdam – auf der zwei Big Macs stehen! Mit wem hat er sich getroffen? Mit seinem NSA-Kontaktmann? Mit seinem Börsen-Broker? Gab ihm am Ende der den Befehl zum Selbstmordeinsatz, damit man anschließend das von Humanismus und Friedensliebe geprägte, moralisch überlegene russische System mittels einer erfundenen Rakete diskreditieren konnte? War dieser Big Mac also vielleicht die traurige Henkersmahlzeit für einen vom Kapitalismus völlig irregeleiteten Fanatiker?

Und schließlich der letzte Punkt, der vor allem von den leider immer zahlreicher werdenden nicht-linken und nicht-rechten Wirrköpfen besonders gerne übersehen wird: Es können gar nicht die Russen gewesen sein. Denn die sind schließlich keine Amerikaner.

rainer.nikowitz@profil.at