FPÖ: Die kruden Sager des Maximilian Krauss

FPÖ: Die kruden Sager des Maximilian Krauss

Die Nominierung des 21-jährigen Burschenschafters Maximilian Krauss zum neuen stellvertretenden Stadtschulratspräsidenten durch die FPÖ löste vergangene Woche Empörung aus. Krauss ist bisher vor allem durch seine ausländerfeindlichen Sager aufgefallen. Eine Auswahl.

„Türken-Bürgermeister Häupl macht schon seit einiger Zeit den Eindruck, als würde er seine Befehle direkt aus Ankara bekommen.“
12. August 2013

„ÖVP-Moslem-Staatssekretär Sebastian Kurz’ Kniefälle vor den Moslems sind nur noch peinlich!“ Kurz hatte zuvor Muslimen schöne Ramadan-Feiertage gewünscht.
10. August 2013

„Jetzt wollen die sozialistischen Studenten unsere Kinder sogar ihres Geschlechts berauben, sie quasi auf dem Papier kastrieren“ , wettert Krauss und empfiehlt dem VSStÖ: „Wollt ihr dem Staat was Gutes tun, zieht bitte weg zu Kim Jong-un!“ Die Studenten hatten das neue deutsche Geburtenbuch gelobt, in welches das Geschlecht eines Kindes nicht mehr zwingend eingetragen werden muss.
21. August 2013

„Integrationsstaatssekretär Kurz soll Zuwanderer mit ‚türkischem Blut‘ in ihre Heimat zurückschicken!“
26. Juni 2013

„Ausländer-Terror auf Wiener Straßen abstellen! Es gibt Gebiete in unserer Stadt, die darf man als Inländer praktisch nicht mehr betreten. Dort ist man als Wiener Freiwild.“
5. November 2012

„,Hungerstreikende‘ werden zur Gefahr für die Allgemeinheit! Es ist unfassbar, dass diese Asylmissbraucher von diversen öffentlichen Stellen Unter­stützung finden, während gleichzeitig die Jugendarbeitslosigkeit ein Rekordhoch erreicht hat.“
Krauss über die Flüchtlinge in der Votivkirche, 22. Jänner 2013

„Seit seinem Amtsantritt hat Kurz die peinlichen, mit Steuermillionen
finanzierten Anbiederungsversuche besonders an muslimische Zuwanderer systematisch und bis zum Exzess gesteigert.“

Krauss über den damaligen Integrations­staatssekretär, 4. August 2013

(Red.)