Klarstellung: Interview mit Bandion-Ortner ordnungsgemäß autorisiert

Klarstellung: Interview mit Bandion-Ortner ordnungsgemäß autorisiert

Der Text war per Mail an Bandion-Ortners persönlichen Pressesprecher Christoph Hasslböck geschickt worden.

Das Nachrichtenmagazin "profil" dementiert mit aller Entschiedenheit die Behauptung des KACIID, das Interview mit Claudia Bandion-Ortner , stellvertretende Generalsekretärin des KACIID, in der aktuellen Ausgabe des "profil" sei nicht autorisiert worden. Der Interview-Text war Donnerstag Abend per Mail an Bandion-Ortners persönlichen Pressesprecher Christoph Hasslböck geschickt worden. Von der Mail-Adresse des Pressesprechers des KAICIID, Peter Kaiser, wurde das Interview spät am Abend mit kleinen Änderungen retourniert. In dieser Fassung fehlte der Satz bezüglich der Todesstrafe, der sich so am Tonband befand: "Das ist nicht jeden Freitag, das ist ein Blödsinn. Natürlich bin ich da dagegen".

Am Freitag um 10.16 Uhr wurde eine Mail an Herrn Kaiser, mit der Bemerkung, man habe "fast alle Änderungen akzeptiert" und das gesamte Interview, wie es dann auch gedruckt wurde, retourniert. Die entsprechende Passage lautete nun: "Das ist nicht jeden Freitag. Natürlich bin ich gegen die Todesstrafe". In der Antwort von Peter Kaiser um 11.36 Uhr hieß es: "Ich habe verstanden." Er werde "in etwa 20 Minuten Frau B-E (sic!)" erreichen können. Um 11.52 Uhr kamen ein Dankeschön und freundliche Grüße und die Nachricht, dass Rabbi David Rosen mit allergrößter Wahrscheinlichkeit doch nach Saudi-Arabien werde einreisen können.

+++ Lesen Sie das ganze Interview im aktuellen profil (14/43) +++