Papst Franziskus: Verhältnis zur Kirche hat sich verbessert

Papst Franziskus: Verhältnis zur Kirche hat sich verbessert

37% der Österreicher geben an, ihr Verhältnis zur katholischen Kirche habe sich seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus vor einem Jahr verbessert. Für die Hälfte der Befragten (55%) hat sich nichts geändert. Nur 2% sagen, ihre Einstellung zur Kirche habe sich verschlechtert. Bei der profil-Umfrage im Juli 2013 gaben 20% der Österreicher an, Franziskus habe ihr Verhältnis zum Vatikan positiv beeinflusst.

Ein Jahr ist Jorge Mario Bergoglio nun im Amt und das Gegenteil seines entrückten Vorgängers Benedikt XVI.: Franziskus ist ein Papst zum Anfassen . Er telefoniert persönlich mit Kirchgängern, herzt seine Fans am Petersplatz und twittert in neun Sprachen .

„Ich mache gerne den Pfarrer“, sagte der Pontifex kürzlich in einem Interview. Das wirkt offenbar auch bei den Österreichern. 37 Prozent der Befragten sagen, ihr Verhältnis zur Kirche habe sich seit Franziskus’ Antritt verbessert. Bei der profil-Umfrage im Juli 2013 sagten das 20 Prozent der Österreicher.


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(Red)