© Walter Wobrazek

Österreich
10/29/2017

Rainer Nikowitz: Freundschaft!

Die SPÖ Wien rüstet sich zur Abwehrschlacht gegen Schwarz-Blau im Bund. Und zum Glück ist man ja gut aufgestellt.

von Rainer Nikowitz

Ludwig: Was wü denn der da? Schieder: Maanst du mi? Ludwig: Sunst siech i kan, der da net herghört. Obwohl, wenn i ma de Renate so anschau, kunnt i a auf Gedanken kumman. Brauner: Du pass auf amoi, du … Flächenbezirk! Du kriegst sowieso nie a Mehrheit bei uns. Also putz di doch, du …! Schieder: Und i bin immerhin Vorsitzender der SPÖ Penzing, Freund der Blasmusik! Ludwig: Des is mir wurscht. I waaß genau, was du im Schilde führst! Du willst mei Hacken! Häupl: Du maanst, er wü Wohnbaustadtrat werden? Was für a Karriere! Ludwig: Buagamasta! Den Buagamasta wü er mir wegnehmen! Häupl: Wie i heit in der Fruah in den Spiegel gschaut hab, war da no der Buagamasta drin. Und der hat zum Glück net ­ausgschaut wie du. Ludwig: Du waaßt, was i maan! Häupl: Des warat des erschte Mal. Ludwig: I hab vüle Unterstützer. Brauner: I siech kan. Ludwig: De san durt, wo du nie bist: draußen! Brauner: Ollaweu, du warast a durt! Ludwig: Und außerdem hat der da des Charisma von an Kanaldeckel im November. Schieder: Bitter, wenn ma gegen an Kanaldeckel verliert. Was warat ma dann denn söba? Ludwig: I gegen di verlieren? Träum weiter. Gib lieber glei auf, bevor si no wer wehtuat! Schieder: Wenn si da ana wehtuat, dann bin des sicher net i. Brauner: Michl, es warat Zeit für a Machtwort. Häupl: Jetzt sagst ma des? Wo warst vor an Jahr? Brauner: Und du? Häupl: Da war i in dem Glauben, dass des in an Jahr no irgendwen interessiert, wenn i a Machtwort sprich.

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