© Walter Wobrazek

Österreich
11/19/2017

Rainer Nikowitz: Klubmeisterschaft

Nur zwei FPÖ-Herren gelten also für Bundespräsident Van der Bellen als nicht ministrabel. Das kränkt natürlich alle, die er nicht genannt hat.

Kickl: Weh mir! Was hast du, was i net hab? Vilimsky: I sitz dauernd neben der Le Pen. Kickl: Du verstehst sie ja net amol! Und so rechtsaußen wie du bin i no lang! Strache: Was soll denn i sagen? Mi lehnt der Van der Bellen net nur net ab – er is sogar immer freundlich, wenn i in der Hofburg bin. Gudenus: Vielleicht solltet’s ihr einfach amoi in euch gehen und euer Gewissen erforschen. Ob ihr net euer Mojo verloren habt’s. Strache: Hä? Gudenus: Na, ob ihr wirklich no radikal genug seid’s. Kickl: Pffft! So was muss i mir sagen lassen? Den „Knüppel aus dem Sack“-Sager in deiner Rede, der dem Bello net passt – wer hat denn den geschrieben, ha? Wie natürlich alles andere a? Gudenus: Es is aber scho a Unterschied, ob ma des im stillen Kämmerlein schreibt oder si vor de Leut hinstellt und sein ganzen Hass außeschreit! Kickl: Aber dir warat dos do nie von allan eingfallen! Vilimsky: I find des schiach, dass du uns unseren verdienten Ruhm net vergönnst. Strache: Verdienter Ruhm? Ohne uns warat’s ihr zwa do bestenfalls glatzerte Fußball-Hooligans! Und si dann hinstellen und kalt lächelnd de Lorbeeren einstreifen? Na, meine Herren. So net! Kickl: A Reim … i brauch dringend an Reim! Lassts mi amol nachdenken … „Der Moslem am Sozialtropf hängt – damit er nicht in’d Luft sich sprengt!“ Ha! Jetzt geht’s ma besser. Den plakatier ma! Sofort! Strache: Aber scho neben mein Foto! Kickl: Na klar. Strache: Geht der Tag also do no guat aus.

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