Shitstorm: Was kann man gegen das digitale Gepöbel unternehmen?

Shitstorm: Was kann man gegen das digitale Gepöbel unternehmen?

In Online-Foren und sozialen Netzwerken wird verleumdet, beleidigt, verhetzt und zur Gewalt aufgerufen. Der Hass schwillt ins Unerträgliche. Aber was kann gegen das meist anonyme Gepöbel unternommen werden? Und was steht dabei auf dem Spiel?

Irgendwann ist auch für den geduldigsten User der Punkt erreicht, an dem es einfach nicht mehr so weitergehen kann. Dann muss er sich wehren. Gegen Zensur und Meinungsterror. Gegen die da oben. Gegen uns. Für „ch la“ – bürgerlicher Name: unbekannt – war es Anfang des Jahres so weit. Er – biologisches Geschlecht: unbekannt – schritt zum Gegenschlag.

Lesen Sie die Titelgeschichte von Tina Goebel, Sebastian Hofer und Salomea Krobath in der aktuellen Printausgabe oder als E-Paper ( www.profil.at/epaper )!