Die profil-Titelgeschichte: 100 Tage Schwarz-Blau

Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP)

Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP)

Die neue Regierung ist seit knapp 100 Tagen im Amt. Wodurch sie auffiel, wo sie enttäuschte, wer von ihr profitiert, und wer das Nachsehen hat: Eine erste Bilanz in sechs Thesen.

Die Termine sind schon fixiert. Kommende Woche werden Kanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache wieder, wie zum Koalitionsstart, im Doppelpack ausrücken und Serieninterviews geben. Und die ersten 100 Regierungstage in den höchsten Tönen loben, was sonst – während die Opposition zu vernichtender Kritik ansetzen wird, was sonst. Das Urteil in der großen profil-Umfrage fällt durchwachsen aus: Mit „Befriedigend“ gibt es für die bisherige Regierungsarbeit nur mittelmäßige Noten. Mit 69 Prozent glaubt eine satte Zwei-Drittel-Mehrheit, von den Maßnahmen eher oder überhaupt nicht zu profitieren. Der FPÖ-Beitrag zur Regierungsarbeit wird kritisch bewertet, die Strache-Partei sackt leicht ab, der Glanz von Sebastian Kurz schwindet ein wenig.
Und sonst? Sechs Thesen zu den ersten 100 Tagen.

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100 Tage schwarz-blaue Regierung - eine Zwischenbilanz

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