Veranstaltung: Haus der Geschichte Österreich lädt zur Diskussion über NS-Terror

Das "Haus der Geschichte Österreich" in der Österreichischen Nationalbibliothek (Heldenplatz)

Das "Haus der Geschichte Österreich" in der Österreichischen Nationalbibliothek (Heldenplatz)

Podiumsgespräch mit Experten.

Die Diskussion zu dem Thema "Neue Perspektiven auf den NS-Terror in der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts" findet heute, Mittwoch, den 13. März, um 19 Uhr im Haus der Geschichte Österreich statt.

Thema: Die Jahre 1938/39 waren durch die aggressive Expansion des nationalsozialistischen Deutschen Reichs geprägt. Mit dem Überfall auf Polen und der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs erreichte der NS-Terror eine neue Eskalationsstufe. In einem Podiumsgespräch werden Formen der Durchsetzung und Realisierung der NS-Herrschaft und der Legitimierung von Gewalt diskutiert.

TeilnehmerInnen: Daniel Brewing – RWTH Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Georg Hoffmann – Haus der Geschichte Österreich, Oliver Rathkolb – Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, Herlinde Pauer-Studer – Institut für Philosophie der Universität Wien.

Begrüßung: Monika Sommer, Direktorin Haus der Geschichte Österreich

Moderation: Marianne Enigl, Journalistin