profil-Mitarbeiterin Christina Feist am Bahnhof in Halle

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Ausland

Terroranschlag in Halle: Wie ich das Attentat in der Synagoge erlebt habe

Im profil-Podcast: profil-Mitarbeiterin Christina Feist über den Anschlag im deutschen Halle.

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Am Mittwoch, dem 9.Oktober gegen 12.16 Uhr hat ein schwerbewaffneter rechtsextremer Angreifer in Halle in Sachsen-Anhalt zwei Menschen erschossen. Zuvor hat der 27-jährige Täter versucht, eine Synagoge zu stürmen. Er scheiterte aber an der verriegelten Eingangstür. profil-Mitarbeiterin Christina Feist war eine von rund 60 Menschen, die an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, in der Synagoge ausharren musste. Im Gespräch mit Stephan Wabl erzählt sie ihre Geschichte.

Vor den Mauern der Synagoge

Vor den Mauern der Synagoge

Synagoge und jüdischer Friedhof liegen direkt nebeneinander

Synagoge und jüdischer Friedhof liegen direkt nebeneinander

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  • pete lüdin (zomboliti) Mo., 14. Okt.. 2019 17:07

    Solche Einzeltaten von Fanatikern werden sich mit keinen Sicherheitsvorkehrungen verhindern lassen. In Israel wurde Jitzchak Rabin von einem religiösen Fanatiker erschossen, In Halle wurden zwei zufällig anwesende Personen die Opfer.
    Jetzt irgend eine Partei für einen wieder aufflammenden Judenhass verantwortlich zu machen, hat mit der Realität nichts zu tun.

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