Humam Husari berichtet aus Ost-Ghouta

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profil-Mitarbeiter Humam Husari berichtet aus Ost-Ghouta

Syrische und russische Streitkräfte versuchen mit einer brutalen Offensive, die Rebellenhochburg Ost-Ghouta nahe Damaskus sturmreif zu schießen. Humam Husari lebt seit fast fünf Jahren dort und berichtet immer wieder für profil über die Lage. Vergangene Woche wurde er ausgebombt – und bangt nun mit 75 anderen in einem Keller um sein Leben.

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  • Franz Erös (Lofasz)
    Franz Erös (Lofasz) Mi, 28. Feb. 2018 17:30

    Das verlogene Geschwätz solcher US Propaganda Lakaien wie Husari ist schlicht erbärmlich.
    Die Welt hat nach dem Ende des zweiten Weltkrieges 248 bewaffnete Konflikte gesehen. 201, (81%) unter aktiver US Beteiligung, dabei gab es Millionen Tote, über 90 % davon waren Zivilisten.
    Der einzig wirkliche und wahre Welt Terrorist, und von unfassbar verbrecherischer Brutalität sind die USA.

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  • pete lüdin (zomboliti) Di, 27. Feb. 2018 18:29

    Wer auf den Krieg in Syrien schaut, lernt vor allem eins: Ob Terroristen oder skrupellose Staatschefs; sie alle töten Zivilisten, wenn es in ihre Agenda passt.
    Wer zuerst schiesst, lebt länger. Das ist die ganze Moral. Und die letzte Frage ist, ob man diese Moral akzeptieren will oder eben nicht.

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  • Franz Erös (Lofasz)
    Franz Erös (Lofasz) Mo, 26. Feb. 2018 08:34

    Syrische und russische Streitkräfte versuchen mit einer brutalen Offensive, die Rebellenhochburg Ost-Ghouta nahe Damaskus sturmreif zu schießen!

    Das ist halt der Unterschied, die USA versuchen ihre militärischen Ziele in der Gegend ohne Waffeneinsatz, und unter absingen von Friedensliedern zu erreichen.

    Der journalistischen Verlogenheit sind keine Grenzen gesetzt.

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