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Gesellschaft

Schädigt Fußball das Gehirn?

Auf lange Sicht womöglich schon, wenn man Kopfbälle bevorzugt, wie Neurowissenschafter in "Gehirn &Geist" erklärten.

Profis, die im Lauf der Karriere Tausende von Kopfbällen spielen, müssen Mikroverletzungen des Gehirns gewärtigen. Im Alter von 50 Jahren ließ sich bei einstigen Berufsspielern nachweisen, dass die graue Substanz im Gehirn merklich abgenommen hatte - dies galt allerdings nur für Feldspieler, nicht etwa für Torwarte, weshalb die Wissenschafter nicht den Fußballsport generell, sondern die Kopfbälle für die medizinischen Folgen verantwortlich machten.

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