Kampf ohne Ende? Frauen und das Wahlrecht
Österreich

Kampf ohne Ende? Frauen und das Wahlrecht [Podcast]

Gabriella Hauch, Historikerin und Professorin für Geschichte, und Christa Zöchling (profil-Innenpolitik) über den Kampf für das Frauenwahlrecht und die Situation von Frauen heute.

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  • Friedrich Fuhs Fr., 22. Feb.. 2019 17:32

    Wo bleibt der Mehrwert für die Gesellschaft, denn es gibt nur mehr Rechte, aber keine Pflichten. Philosophen haben jahrhundertelang die Menschen beobachtet und in wohlüberlegten Worten ihre Ansichten festgehalten. Die Sozialisten, Kommunisten und somit die Feministinnenschaffen das innert weniger Jahre. Mir ist noch nie eine Dame untergekommen, die Feministin ist.

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  • Fr., 22. Feb.. 2019 10:20

    frauen sind zwar speziell - aber doch keine 'spezies'! oder: 'männer sind tiere, frauen sind göttlich'? :)))
    hab ich doch recht gehabt: feministas halten sich übermenschInnen - ganz wie seinerzeit die arier-rassisten.

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  • Margarete Nihsl (margretni)
    Margarete Nihsl (margretni) Fr., 22. Feb.. 2019 09:25

    Im schlimmsten nicht anzunehmenden Fall kann dies ,ewig‘ dauern, also in unserer Generation unabsehbar lang, und in ETAPPENSIEGEN!
    Die Mittel der Wahl müssen viel entschiedener wirksamer eingesetzt werden, zB Quoten - sofort und überall, wo möglich. Frauen (wie Männer auch) sind oft zu zögerlich. Und Dummheit und Ignoranz
    hindern die Evolution, wie immer in der Geschichte.

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    • Fr., 22. Feb.. 2019 10:22

      quoten fördern aber die dummheit und ignoranz. bei quotenfrauen entscheidet dann meist die zugehörigkeit zur richtigen clique (s. kabinett merkel, z.b.) und nicht die qualifikation - um nix besser als in den macho-männervereinen.

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  • Margarete Nihsl (margretni)
    Margarete Nihsl (margretni) Fr., 22. Feb.. 2019 09:18

    Solange ein Rest von ,Empfinden‘ da ist, dass Frauen irgendwie anders minderer unterstufiger.
    sind als andere, in dem Fall sprich MÄNNER
    Wird KAMPF oder BESTREBEN oder wie immer die Auseinandersetzung genannt wird, da sein MÜSSEN, um die FRAU als SPECIES genau dort zu etablieren, wo die andere SPECIES, genannt MANN (übrigens in der Minderheit!) sich befindet und die se MINDERHEIT FRAU dominiert

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    • Fr., 22. Feb.. 2019 10:42

      na, manderl&weiberl sind so ziemlich 50:50. da aber die damen langlebiger (durchschnitt: 10 jahre mehr) als die herren sind, ergibt sich ein leichter frauenüberhang. und kommt noch ein grosser krieg dazu, dem hauptsächlich MÄNNER zum opfer fallen, dann erst recht. ERSTE forderung der feministas müsste sein: WEHRPFLICHT FÜR ALLE! QUOTEN für offizier*Innen! oder irr ich mich schon wieder? :))

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  • Karl Kellner (charletosso)
    Karl Kellner (charletosso) Fr., 22. Feb.. 2019 08:42

    Wenn auch Frauen die tuerkis geschminkten Schwarzen und die braun durchsetzten Blauen waehlen, duerfen sie sich nicht wundern, dass es zu einem Backlash kommt.

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  • Fr., 22. Feb.. 2019 00:11

    frauenwahlrecht (und andre bürgerliche gleichstellungen) wurden schon im 19 jhdt. von der bürgerlichen frauenbewegung (die strikte abtreibungsgegnerinnen waren, durchwegs selbst dienstmädchen beschäftigten und das wahlrecht nur für die besitzenden klassen wollten) gefordert - und von der arbeiterbewegung (nach dem schock der oktoberrevolution 1917pp in russland)

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    • Fr., 22. Feb.. 2019 00:14

      in dem meisten (zivilisierten) staaten (mit gewaltiger verzögerung oft:) durchgesetzt. das recht auf abtreibung und grundlegende juriidusche/geschäftliche gleichstellung aufs tapet gebracht von der linksradikalen studentenbewegung!
      der feminismus - v.a. die '2.&3.welle' jetzt hat keine einzige wirkliche emazipation der frauen erkämpft. feminismus von heute ist der unvehohlene suprematicismus

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    • Fr., 22. Feb.. 2019 00:17

      des weiblichen imperatives: frauen sind die besseren menschen! :)
      sie dürfen deswegen alles (z.b. unbewiesene vegewaltigungsbeschuldigungen), sind überall zu bevorzugen (quotenregelung, etc.) und brauchen männer eigentlich nur mehr als zahlesel nach der scheidung:))

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