Jugo Ürdens im Schutzhaus zur Zukunft in Wien

Jugo Ürdens im Schutzhaus zur Zukunft in Wien

Österreich

Eine Begegnung mit Jugo Ürdens

Der Wiener Rapper und weitere Geschichten in unseren Empfehlungen der Woche.

Titelgeschichte: Die Ende der Welt

Der Klimawandel hat Schwung aufgenommen. Höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme: Was geht da vor sich? Was bedeutet es, wenn plötzlich halb Schweden brennt? Kann man sich daran gewöhnen, dass einem das Wasser bis zum Hals steht? Franziska Dzugan hat, gemeinsam mit Joseph Gepp, Philipp Hedemann, Christina Hiptmayr, Sebastian Hofer, Lena Leibetseder, Eva Linsinger, Martin Staudinger und Jakob Winter Menschen aus aller Welt nach ihren Erfahrungen befragt. Ihre Protokolle machen die ganze Tragödie des Klimawandels greifbar. Sie bleibt unfassbar.

Christian Rainer: Wir, die Feinde des Volkes

Leitartikel. So ganz alleine ist Donald Trump mit seiner Meinung über Journalisten nicht.

Zehn Portionen Extrakitsch

Der Wiener Rapper Jugo Ürdens hat ein gutes Gespür für Geschichten, an denen Pop und die Welt einander berühren. Zum Beispiel seine eigene.

Ballermänner

Sie sprechen Einladungen an den italienischen Innenminister aus, nehmen Einladungen von deutschen Rechtsextremisten an, stellten Parteichefs, und wenn der aktuelle FPÖ-Obmann jemanden fürchten muss, dann sie: die Freiheitlichen in Oberösterreich – wo die Blauen am blausten sind. Lesen Sie diesen Artikel in der aktuellen Printausgabe oder als E-Paper (www.profil.at/epaper)!

„Über mir ist der Himmel. Ich kann die Sterne zählen. Ich habe keine Angst mehr.“

Fünf Jahre lange berichtete Humam Husari für profil aus Ost-Ghouta, einer von Regierungstruppen eingekesselten Rebellenhochburg bei Damaskus – immer in Gefahr, dabei verhaftet oder getötet zu werden. Dann sah er die Chance, der Belagerung zu entkommen: Eine Geschichte mit glücklichem Ausgang. Lesen Sie diesen Artikel in der aktuellen Printausgabe oder als E-Paper (www.profil.at/epaper)!

Im Stahlbad

Der gefeierte sechste Teil der weltweit erfolgreichen Kinoserie „Mission Impossible“ zeigt einen Paradigmenwechsel im medialen Umgang mit Hollywoods Unterhaltungsmaschinerie an: Die neue Salonfähigkeit der Blockbuster ist auch eine Folge der immer enger werdenden popkulturellen Spielräume.Lesen Sie diesen Artikel in der aktuellen Printausgabe oder als E-Paper (www.profil.at/epaper)!

Kommentar verfassen