"In die Tasche greifen lassen wir uns nicht"
Österreich

"In die Tasche greifen lassen wir uns nicht"

Die Politik-Zitate der Woche.

"Jetzt geht's ans Eingemachte." – Die Koalitionsverhandler nehmen Fahrt auf, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache .

"Ich geh ins Raucherkammerl und Sebastian Kurz bleibt im Nichtraucherbereich." – Beim Rauchen gibt noch keinen weißen Rauch, nochmals Strache .

"Der Widerstand hat einen Namen mit vier Buchstaben: Wien." – Schwarz-Blau-Gegnerin Renate Brauner (SPÖ).

"Wien ist der Gegenentwurf zur Mieselsucht." – Andreas Schieder (SPÖ), Frohnatur.

"Am Ende kommen dann 7.000 Euro netto raus. Das ist für eine 70-Stunden-Woche ein Betrag, wo ich sag, den kann ich verantworten." – SPÖ-Chef Christian Kern verteidigt sein von der Partei aufgestocktes Gehalt.

"In die Tasche greifen lassen wir uns sicher nicht." – Widerstand aus Vorarlberg: Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP; Titelbild) lehnt die Kassenzusammenlegung ab.

"Ich bin definitiv gekommen, um zu bleiben." – Die erste denkt schon mal nicht daran, Peter Pilz ihr Mandat wieder zu überlassen, Martha Bissmann (Liste Pilz).


Diese Fähigkeit, die Leute in aller Konsequenz hinters Licht zu führen, geht uns glücklicherweise ab

"Er wird weiterhin politisch tätig sein, was anderes hält er auch gar nicht aus." – Alfred Noll rechnet trotzdem mit Pilz' baldiger Rückkehr aufs politische Parkett.

"Ich halte es mit Pink Panther: Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" – Die Grüne Marie Ringler hingegen wird den ORF-Stiftungsrat verlassen.

Erwin Pröll und Johanna Mikl-Leitner

Erwin Pröll und Johanna Mikl-Leitner

"Vor mir hat sich nie ein Bundesparteichef gefürchtet." – Manche mögen von Erwin Pröll (ÖVP) eine andere Wahrnehmung haben.

"Diese Fähigkeit, die Leute in aller Konsequenz hinters Licht zu führen, geht uns glücklicherweise ab." – Die SPÖ, zu gut für den Wähler, Christian Kern .

"Wir Grünen sind schon ein bisserl deppert." – Analyse von David Stögmüller , Grüner Bundesrat.

"Meine Mutter wurde 97 und hat mich bis dahin terrorisiert." – Dagmar Koller hofft auf ihre Gene und noch viele Jahre.

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