Der denkende Kühlschrank ersetzt Online-Shopping

Der denkende Kühlschrank ersetzt Online-Shopping

Nie wieder Milch holen: Der denkende Kühlsckrank bestellt ausgegangene Nahrungsmittel nach.

Online-Shoppen war gestern. Denn bereits morgen könnte das Ordern per Mausklick schon wieder so antiquiert anmuten wie der Greißler ums Eck. Bei einer Elektronikmesse in Kalifornien wurde kürzlich ein denkender Kühlschrank vorgestellt, der ausgehende Nahrungsmittel online nachbestellt. Laut Schätzung von Zukunftsforschern könnten bereits in zehn Jahren 3D-Drucker so weit entwickelt sein, dass sie für Privathaushalte erschwinglich sind. Bestellt werden dann nur noch Pläne und Anleitungen, das Gerät spuckt binnen Minuten die entsprechenden Gegenstände oder gar Kleidungsstücke aus. Zudem sollen Hologramme die Umkleidekabinen abschaffen. Per Knopfdruck wird dann ein Ebenbild eingekleidet, das zuvor mit persönlichen Daten gespickt wurde. Und den unzufriedenen Blick ins eigene Spiegelbild kann man sich dann auch sparen.