Immer mehr Kinder haben keine Geschwister.
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Immer mehr Kinder haben keine Geschwister.
Sinkende Geburtenraten: Das ist ja zum Kinderkriegen!
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Haben Sie Kinder? Wollen Sie welche? Wie viele? Nur eines? Keines? Sie haben recht, diese Fragen sind eine Zumutung. Ein Kind zu bekommen oder mehrere oder kinderlos zu bleiben, ist eine höchst intime Entscheidung, die Menschen ganz für sich allein oder eben zu zweit treffen und die niemanden etwas angeht. Sollte man meinen. Das Problem beginnt jedoch, wenn sehr viele Menschen sehr viele Kinder bekommen – man nannte das vor Jahrzehnten alarmistisch die „Bevölkerungsexplosion“. Oder aber, wenn sehr viele Menschen sehr wenige oder gar keine Kinder bekommen – das wiederum wird mit dem nicht weniger überzeichneten Begriff „Aussterben“ verknüpft. Dann nämlich gerät die Masse der individuellen Entscheidungen zum Politikum.
Derzeit grassiert die Angst vor dem Aussterben oder zumindest die Furcht, in den Staaten der industrialisierten Welt könnten die Sozialsysteme, die Wirtschaft und die gewohnte Lebensweise zusammenbrechen. Weil: viel zu wenige Kinder, Überalterung, schrumpfende Bevölkerung.
Festmachen lässt sich der bedrohliche Trend an der sogenannten Gesamtfertilitätsrate, die misst, wie viele Kinder eine Frau im Schnitt in ihrem Leben bekommen wird – abgeleitet von den aktuellen Fertilitätsraten der einzelnen Alterskohorten. Dieser Wert ist in Österreich, aber nicht nur hier, sehr niedrig. Zu niedrig.
Einer der Überbringer dieser schlechten Nachricht ist Markus Kaindl. Der 48-jährige Soziologe hat im Dezember gemeinsam mit seinem Kollegen Rudolf Karl Schipfer den jährlich erscheinenden Bericht „Familie in Zahlen 2025“ vorgelegt, eine Sammlung statistischer Informationen. Darin enthalten ist auch die Gesamtfertilitätsrate für Österreich: 1,3. So niedrig war dieser Wert seit den 1950er-Jahren noch nie. Das bedeutet, dass die österreichische Bevölkerung innerhalb einer Generation ungefähr um 38 Prozent schrumpfen würde. Die Bevölkerungsprognose der Statistik Austria sagt einen Überhang an alten gegenüber jungen Menschen vorher, der Pensionen und Pflege zu geradezu unlösbaren Aufgaben werden lässt. (Abgesehen von einem Zuwachs durch Migration, aber dazu später.)
Soziologe Kaindl sitzt an seinem Schreibtisch im Institut für Familienforschung und zieht ein betrübliches Fazit: „Der Trend geht in ganz Europa in die gleiche Richtung.“ Nämlich nach unten. Der Abwärtstrend verläuft auf geradezu gespenstische Weise fast überall gleich. In so gut wie allen Industriestaaten sinken die Geburtenzahlen rasant, fast überall liegt die Fertilitätsrate bereits weit unter dem Wert von 2,1 Kindern pro Frau, der eine stabile Bevölkerungszahl bedeuten würde.
Selbst das traditionell geburtenstarke Frankreich liegt mit einem Gesamtfertilitätswert von 1,56 zwar etwas besser als Österreich, doch auch hier ist der anhaltende Absturz nicht zu leugnen. Es ist der niedrigste Wert seit dem Ende des Ersten Weltkrieges. Im Vergleich zum Jahr 2010 kamen in Frankreich im Jahr 2024 um 21,5 Prozent weniger Kinder zur Welt. Italien und Spanien kommen gar nur noch auf Gesamtfertilitätsraten von unter 1,2.
Ganz Europa steckt in einer Fertilitätskrise. So viel ist unbestritten. Aber was sind die Ursachen für den dramatischen Geburtenrückgang, und wie kann man gegensteuern? Man sollte meinen, dass ein zahlenmäßig so enormes Phänomen gut zu untersuchen ist, immerhin liegen empirische Daten aus mehreren Jahrzehnten und aus sehr vielen Staaten vor. Doch so einfach ist das nicht. Theorien darüber, warum Menschen mehr oder weniger Kinder bekommen, müssen Faktoren aus allen Lebensbereichen in Erwägung ziehen: Einkommen, Kinderbetreuung, Karriere, Status, Werte, Krisen, Geopolitik, Zukunftserwartungen … Welcher Umstand spielt gerade die entscheidende Rolle? Wird womöglich ein wichtiger Einfluss übersehen?
Was ist schuld am zunehmenden Kindermangel?
Familienforscher Kaindl hat mit Kollegen in einer Studie den Zusammenhang zwischen globalen Krisen und dem Kinderwunsch untersucht und sieht in der wirtschaftlich schwierigen Lage einen der Hauptgründe für die sinkende Gesamtfertilitätsrate: „Wir haben seit Jahren eine hohe Inflation. Das Wohnen ist sehr teuer. Wenn man seinem Kind etwas bieten und für jedes Kind ein eigenes Zimmer möchte, gerät man rasch an seine finanziellen Grenzen. In dieser Situation wird der Kinderwunsch tendenziell aufgeschoben.“ Das ist das Resultat von Befragungen.
In anderen Umfragen werden noch weitere Gründe genannt, weshalb das Kinderkriegen gerade unerwünscht sei: „der Klimawandel“ etwa oder „die Schwächung der Demokratie“ werden in einer Studie des französischen Demografie-Instituts Ined neben der Wirtschaftskrise angeführt. Interessant dabei ist, dass der Drang, Kinder zu bekommen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialer Zugehörigkeit, Bildungsgrad und Lebensstandard sinkt. Konkrete Geldsorgen und allgemeine Zukunftsängste scheinen die gesamte Gesellschaft daran zu hindern, Kinder in die Welt zu setzen.
Dazu kommt das oft ins Treffen geführte Problem der Kinderbetreuung, das traditionell an Frauen hängen bleibt. Wenn sie gezwungen sind, sich zwischen Beruf und Familie zu entscheiden, sinkt der Kinderwunsch rapide.
Familienforscher Kaindl
Familienforscher Kaindl
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Familienforscher Kaindl
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Familenforscher Kaindl
Geldsorgen und unzureichende Kinderbetreuungsangebote sind nicht die einzigen Faktoren, doch in diesen Bereichen versuchen Regierungen verstärkt, mittels Unterstützungsmaßnahmen die Lage zu verbessern und die Kinderzahl im Land wieder nach oben zu ziehen.
Doch paradoxerweise klappt auch das nicht.
Weder Kinderbetreuung noch Geld lösen das Problem
Die nordischen Staaten, bekannt für vorbildliche Kinderbetreuungsangebote, verzeichnen seit 2010 überdurchschnittlich stark sinkende Fertilitätsraten. Dänemark (minus 22 Prozent), Norwegen (minus 26 Prozent), Schweden (minus 28 Prozent) und Finnland (minus 30 Prozent) liegen damit schlechter als der Durchschnitt der EU-Mitgliedstaaten, wo die Fertilitätsrate im selben Zeitraum nur um zwölf Prozent schrumpfte. Finnland kommt mittlerweile auf dieselbe – mickrige – Rate wie Griechenland, nämlich 1,26. Und das, obwohl in Finnland mehr als 48 Prozent der unter Dreijährigen in einer Kinderbetreuungseinrichtung sind, während dieser Wert in Griechenland bei 28 Prozent grundelt.
Das ist kein Argument gegen die Aufstockung von Kinderbetreuungseinrichtungen, wohl aber ein Indiz dafür, dass damit das Problem des Kindermangels nicht zu lösen sein wird. Studien zeigen, dass kostenlose oder günstige Kinderbetreuung die Gesamtfertilitätsrate um bis zu 0,2 Prozentpunkte steigern kann. Das ist nicht allzu viel, und es klappt auch nicht überall im selben Ausmaß.
Auf der anderen Seite versuchen Regierungen, den Kindersegen mittels Geldleistungen zu pushen. Stolzer Vorreiter dieser Strategie ist Ungarn. Ministerpräsident Viktor Orbán ließ 2011 ein neues Grundgesetz beschließen, in dem „die Familie als Basis des Überlebens der Nation“ bezeichnet und die Ehe als ausschließliches Bündnis zwischen Mann und Frau definiert wird. Dazu beinhaltet die Verfassung auch das Versprechen, Ungarn werde „das Bekenntnis, Kinder zu bekommen, unterstützen“. Das geschieht seither unter Einsatz beträchtlicher Mittel.
Wer in Ungarn Kinder hat, bekommt Steuernachlässe – je mehr Kinder, desto höher. Mütter von mindestens drei Kindern – und demnächst bereits ab zwei Kindern – sind ihr ganzes Leben lang von der Einkommensteuer befreit. Junge, verheiratete Paare haben Anspruch auf einen geförderten „Baby-Kredit“, Mehrkinderfamilien bekommen finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Autos. Karenzgeld, Kinderbetreuungsgeld und Adoptionsunterstützung sind von der Steuer befreit. Konnte man so den Kinderwunsch erkaufen? Zunächst sah es danach aus.
Die Fertilitätsrate kletterte von dem sehr geringen Wert von 1,34 im Jahr 2012 auf 1,61 im Jahr 2021. Die Regierung triumphierte: „Wir haben jetzt die dritthöchste Fertilität in der EU“, verkündete Regierungsberater Balázs Orbán, „und die Zahl der Eheschließungen ist um ein Drittel gestiegen“. Doch in den vergangenen Jahren plumpsten die stolzen Werte wieder stetig nach unten. Die Eheschließungen sanken um fast acht Prozent, die Fertilitätsrate ging auf 1,39 im Jahr 2024 zurück.
Geldleistungen fürs Kinderkriegen führen oft zu kurzfristigen Steigerungen der Geburtenzahlen, weil Paare, die ohnehin Nachwuchs wollen, ihren Kinderwunsch früher in die Tat umsetzen. Doch sobald die finanzielle Unterstützung zur Normalität geworden ist, lässt der Effekt messbar nach.
Nichts bleibt unversucht – pragmatische und skurrile Anreize zum Kinderkriegen
Eigentlich wollen viele Menschen ja durchaus Kinder bekommen, in Österreich zum Beispiel liegt die gewünschte Zahl laut Umfragen statistisch bei 1,7. Dass es in der Realität bloß 1,3 sind, dient als Ausgangspunkt für Unterstützungsmaßnahmen. Denn es scheint vielversprechender, Leute, die Kinder wollen, dabei zu unterstützen, diese auch zu bekommen, als anderen den Kinderwunsch überhaupt erst schmackhaft zu machen.
Ein Schlüssel zu mehr Kindern liegt im Alter der Frau bei der Geburt des ersten Kindes: Je jünger sie ist, umso wahrscheinlicher, dass Geschwister folgen werden. Catherine Vautrin, Frankreichs Familienministerin, setzt auf Information. Die potenziellen Mütter und Väter werden mittels Sensibilisierungskampagnen darauf aufmerksam gemacht, dass es so etwas wie ein ideales Alter zur Fortpflanzung gibt, nämlich: unter 30. Weil dieser Ruf bisher weitgehend ungehört verhallt, werden zusätzlich der Zugang zur künstlichen Befruchtung erleichtert und weitere Zentren ein-gerichtet, wo Frauen Eizellen einfrieren lassen können – flächendeckend, „sodass keine Frau mehr als eine Stunde Anfahrtszeit hat“, so die Ministerin.
In China werden Kondome besteuert, um die Geburtenrate zu steigern.
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In China werden Kondome besteuert, um die Geburtenrate zu steigern.
Das klingt nach ehrlichem Bemühen, doch verglichen mit den Maßnahmen, die etwa China setzt, sind europäische Ideen zur Fertilitätssteigerung bloß Babykram. In China galt von 1979 bis 2016 eine rigide Ein-Kind-Politik, die verhindern sollte, dass die Bevölkerungszahl explodierte und die Menschen im Fall von Ernteausfällen nicht mehr versorgt werden könnten. Doch der einstige Agrarstaat modernisierte sich rasant, und die Geburtenzahlen waren plötzlich zu gering. Laut jüngsten Meldungen liegt die Gesamtfertilitätsrate mittlerweile bei 1 und ist damit eine der niedrigsten der Welt.
Jetzt gehen alle Anstrengungen in die Gegenrichtung, und das mit derselben Vehemenz wie einst bei der Ein-Kind-Politik. Die Regierung macht lautstark Propaganda für mehr als ein Kind pro Familie – „Geschwister sind das größte Geschenk, das Eltern ihrem Kind machen können“. Während Eltern früher Extraurlaub bekamen, wenn sie nur ein Kind hatten, genießen diesen Bonus jetzt Paare, die in jungen Jahren heiraten. Eltern haben Anspruch auf rund 7200 Euro Wohnbeihilfe, für das zweite Kind gibt es eine monatliche Unterstützung von 100 Euro bis zum dritten Lebensjahr, beim dritten sind es 120 Euro. Verhütungsmittel, die früher von der Steuer ausgenommen waren, werden jetzt mit 13 Prozent besteuert.
Nur leider bleibt der Erfolg auch in China bisher aus. Mehr als ein Kind pro Familie zu verbieten, war schwierig, Paare zu mehr Kindern zu drängen, erweist sich als noch viel kniffliger.
Sind sinkende Fertilitätsraten wirklich so schlimm?
Alle betroffenen Staaten, ob demokratisch oder autoritär regiert, ob links, Mitte oder rechts, kämpfen gegen die Fertilitätskrise an. Historisch galten zu wenige Geburten als gefährlich, weil Staaten ausreichend Soldaten brauchten, um sich zu verteidigen. Heute benötigen Wirtschaft und Sozialsysteme Arbeitskräfte und Konsumenten, um nicht zu kollabieren. Dazu kommt ein psychologisches Motiv: Ein Geburtenrückgang weckt kollektive Ängste des Niedergangs. Überalterung wird nicht nur als ökonomisches, sondern auch als atmosphärisches Problem empfunden.
Plötzlich kommt auch noch Rassismus ins Spiel
Es hilft wenig, darauf hinzuweisen, dass derzeit mehr als acht Milliarden Menschen die Erde bevölkern und diese Zahl bis 2050 voraussichtlich zehn Milliarden übersteigen wird. Und erst danach zum ersten Mal sinkt. Der Natalismus – die Befürwortung hoher Geburtenraten – bezieht sich meist auf die „eigene“ Bevölkerung. Als politisches Ziel wird der Natalismus zwar historisch und auch aktuell von Linken wie von Rechten angestrebt, doch er kippt allzu leicht in eine Ideologie der Trennung zwischen „unserer“ versus „fremder“ Bevölkerung.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán erklärt den Unterschied so: „Wir brauchen keine Zahlen, sondern ungarische Kinder.“ Migranten, so die unmissverständliche Mahnung, zählen nicht. US-Präsident Donald Trump, der sich selbst als „Fertilitätspräsident“ bezeichnet, kritisiert Europa wegen dessen sinkenden Fertilitätsraten und vergisst dabei, dass die USA gerade einen ähnlichen Abwärtstrend erleben. Trumps MAGA-Bewegung („Make America Great Again“) befürchtet in den USA eine „Auslöschung der Zivilisation“.
Elon Musk, reichster Mann der Welt, circa 14-facher Vater und ideologisches Sprachrohr in Sachen Natalismus, retweetet eindringlich Sätze wie diese: „Wenn weiße Männer zur Minderheit werden, werden wir abgeschlachtet.“ Dazu verbreitet er auf seiner Plattform „X“ Statistiken, wie hoch der Prozentsatz der Weißen in den USA oder in einzelnen Städten sei. Musk verbreitet Rassenpanik, eine Spielart des Rassismus. Dass dies Leute – in diesem Fall: Weiße in Amerika – dazu motivieren könnte, messbar mehr Kinder zu bekommen, glaubt allerdings niemand.
Kann man gar nichts tun, um das Kinderkriegen wieder attraktiv zu machen?
Waren eigene Kinder einst die Absicherung für das Alter, so sind sie heute eine Belastung des Haushaltsbudgets. Dazu kommt, dass die Gesellschaft Kinderlosigkeit nicht mehr als Makel betrachtet. Familienforscher Kaindl beobachtet sogar eine tendenzielle Abwertung großer Familien: „Mehrkinderfamilien werden in der öffentlichen Debatte oft kritisch gesehen, weil man ihnen unterstellt, von der Familienbeihilfe zu leben.“
In Südkorea, wo die Fertilitätsrate bereits bei kümmerlichen 0,7 angelangt ist, prangen an Eingängen zu Kaffeehäusern oft Schilder mit der Aufschrift: „No-Kids Zone“ – Kinder unerwünscht. Die Gesellschaft hat sich so sehr daran gewöhnt, nicht von Kindergeschrei gestört zu werden, dass sie auf die Stille nicht mehr verzichten möchte. Die Regierung kämpft mit ihren verzweifelten Pro-Kind-Kampagnen auf verlorenem Posten.
Wolfgang Mazal, Direktor des Instituts für Familienforschung, sagte bei der Präsentation des Berichts „Familie in Zahlen“ zur Frage, was die Entscheidung der Menschen zum Kinderkriegen beeinflusst, einen bedenkenswerten Satz: „Letztlich ist es eine Frage des Vertrauens von Menschen in ein System.“ Dieses Vertrauen zu schaffen, ist der Beitrag, den die Regierung leisten kann. Was es dann noch braucht, ist die Überzeugung, dass das Leben mit Kindern schöner ist als ohne. Diese Einstellung gewinnt man nicht aus Angst um das Pensionssystem oder aus Sorge um das Fortbestehen der weißen Rasse, und auch nicht, weil man den Konsum ankurbeln möchte. Sondern am ehesten, wenn man um sich herum glückliche Familien mit Kindern erlebt. Und je weniger Familien mit Kindern es gibt, umso geringer ist die Chance, diese Erfahrung zu machen.
Es gibt allerdings keinen Grund dafür, dass glückliche migrantische Familien mit Kindern nicht auch als Anschauungsbeispiel dienen können.
Mitarbeit: Sebastian Hofer
Robert Treichler
Ressortleitung Ausland, stellvertretender Chefredakteur.