Die Geschäftsführerinnen und die Vizerektorinnen der Hochschule Campus Wien im Gespräch mit Studierenden.
Weltfrauentag an der HCW
Chancengleichheit als Auftrag
Der Weltfrauentag ist an der Hochschule Campus Wien mehr als ein symbolischer Anlass. Er steht für den Anspruch, Chancengleichheit strukturell zu verankern und im Hochschulalltag erlebbar zu machen. Denn noch immer leisten Frauen den Großteil unbezahlter Care-Arbeit – und gesellschaftliche Rahmenbedingungen entscheiden häufig darüber, ob Bildungs- und Karrierewege offenstehen.
Studieren, wie es zum Leben passt
Als größte Fachhochschule Österreichs übernimmt die HCW Verantwortung für Arbeits- und Studienbedingungen, die unterschiedlichen Lebensrealitäten gerecht werden. Flexible Studienmodelle sowie berufsbegleitende Angebote ermöglichen es, Studium, Beruf und Familie miteinander zu verbinden. Verständnis für individuelle Situationen ist dabei stets gegeben. Auch als Arbeitgeberin setzt die HCW auf flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit und Homeoffice. Familienfreundliche Regelungen, Kinderbetreuung an schulfreien Tagen sowie Beratungsangebote für Studierende in herausfordernden Situationen ergänzen dieses Angebot.
Weibliche Führung sichtbar gemacht
Dass Gleichstellung an der HCW auch in den Führungsstrukturen sichtbar wird, zeigt die rein weiblich besetzte Geschäftsführung mit Doris Link, CEO, und Silvia Kaupa-Götzl, CFO. Unterstützt werden sie von zwei Vizerektorinnen: Evelyn Süss-Stepancik, Vizerektorin für Lehre und Internationales, sowie Elisabeth Haslinger-Baumann, Vizerektorin für Forschung und Entwicklung. Damit wird deutlich: Vereinbarkeit und Chancengleichheit sind an der HCW keine punktuellen Initiativen, sondern gelebte Verantwortung auf allen Ebenen – getragen von einer Führung, die Gleichstellung aktiv gestaltet.