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Demonstration
04/11/2011

Jüdisches Museum

Jüdisches Museum. Die Argumente für den angeblich technisch erzwungenen Abbruch der gläsernen Hologramme waren falsch

von Marianne Enigl

Das Unternehmen hatte die Objekte 1995 konstruiert und errichtet, deren Zerstörung unter Museumsdirektorin Danielle Spera im Jänner internationale Proteste auslöste. Heinz Haring, Firmeninhaber und Glassachverständiger, kündigte an, er werde an einem eigens angefertigten Nachbau nun präsentieren, dass man die Hologramme sachgerecht demontieren hätte können. Auf Wunsch Speras hatte die Firma das auch angeboten, bevor eine Glaserei die 21 Objekte zertrümmerte.

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